Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Als Ersatz für Vidal?

Liverpool, Juventus, Atlético, Roma, Monaco und wieder die Juve: Alle wollen angeblich Shaqiri



Swiss forward Xherdan Shaqiri arrives for a training session one day ahead the UEFA EURO 2016 qualifying soccer match Slovenia against Switzerland, at the Ljudski vrt Stadium, in Maribor, Slovenia, Wednesday, October 8, 2014. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Xherdan Shaqiri: Strahlt er so, weil er vom neusten Gerücht gehört hat? Bild: KEYSTONE

Xherdan Shaqiri wurde im Sommer mit vielen Topklubs Europas in Verbindung gebracht. Atlético Madrid, Juventus Turin, die AS Roma oder Monaco wurden gehandelt. Am konkretesten schien ein Wechsel zu Liverpool. Am Ende blieb der Schweizer bei Bayern München.

Die Gerüchte um den Kraftwürfel kursieren aber auch jetzt weiterhin. Nicht zuletzt, nachdem Shaqiri vor einer Woche und einem weiteren Spiel auf der Ersatzbank genervt sagte: «Wenn man auf der Bank sitzt, ist man immer frustriert. Ich weiss nicht, was ich noch mehr tun kann.» Ein Wechsel im Winter scheint möglich. Atlético Madrid soll nochmals angeklopft haben und gemäss «Tuttosport» will Juventus Turin den Mittelfeldspieler für 15 Millionen Euro vom deutschen Rekordmeister abkaufen und ihm die gewünschte Spielpraxis geben. Bayern soll allerdings 20 Millionen fordern. Grund für das verstärkte Interesse seien Arturo Vidals Eskapaden. Dieser haltet sich zu oft in den Discos Turins auf und soll im Winter verkauft werden.

Wir halten uns bis zur nächsten Transferperiode im Januar 2015 vorerst an die Gerücht-Anleitung wie im Fall von Cristiano Ronaldo. Die Zutaten müssen nur leicht angepasst werden. (fox)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Zum Tod von Diego Maradona: Wie die «Hand Gottes» zur Legende wurde

Diego Armando Maradona stirbt im Alter von 60 Jahren. Kein anderer Spieler hat je eine WM so dominiert wie Diego Maradona 1986. Die beiden Treffer gegen England haben ihn nicht nur in Argentinien zum Fussballgott gemacht.

Diego Maradonas Augen waren noch glasig, sagen diejenigen, die ihn an diesem 22. Juni 1986 in der Kabine haben sitzen sehen. Sein Lächeln sei steinern gewesen. Er war sich bewusst, dass er mit seinem Tor zum 2:0 gegen England einen Akt sublimer Kunst vollbracht hatte. Sublime Kunst bedeutet, etwas Grosses, Überwältigendes, das nur mit dem Gespür für das Aussergewöhnliche überhaupt verstanden und nicht wiederholt werden kann.

Das war sein sublimes Kunststück: Er startete in der eigenen …

Artikel lesen
Link zum Artikel