DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

GC holt sich seinen ersten Schweizer Meistertitel im Unihockey

Die Grasshoppers sind zum ersten Mal Schweizer Meister im Unihockey. Die Zürcher gewannen den Superfinal gegen Köniz 10:8.
30.04.2016, 18:36

Qualifikations- und Cupsieger Köniz und die Grasshoppers boten den 7600 Zuschauern im ausverkauften Klotener Hockey-Stadion einen offensiven Schlagabtausch mit 18 Toren und dem glücklicheren Ende für die Zürcher, die ihren ersten Meistertitel feierten.

Die Grasshoppers freuen sich über ihren ersten Meistertitel.<br data-editable="remove">
Die Grasshoppers freuen sich über ihren ersten Meistertitel.
Bild: KEYSTONE

2005 und 2012, als der Weg zum Titel noch über eine Best-of-7-Serie führte, hatten sie im Final den Kürzeren gezogen. Diesmal gelang ihnen gegen Köniz die erfolgreiche Revanche für den verlorenen Cupfinal Anfang März. Kim Nilsson, der schwedischen Weltklassespieler in den Reihen der Hoppers, erlebte in seinem letzten Spiel für die Grasshoppers ein Happy End.

Kim Nilsson holt in seinem letzten Spiel für GC doch noch den Meistertitel.<br data-editable="remove">
Kim Nilsson holt in seinem letzten Spiel für GC doch noch den Meistertitel.
Bild: KEYSTONE

Den Könizern entglitt die Partie im Mitteldrittel, in welchem GC aus einem 2:4 ein 7:4 machte. Im Schlussabschnitt meldeten sich die Berner zwar zurück, doch GC rettete den Vorsprung über die Zeit. Die letzten Chancen, sich noch in die Verlängerung zu retten, vergaben die Könizer in den letzten zwei Minuten, als sie mit sechs Feldspielern erfolglos auf den Ausgleich drängten.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Wir werden am Schluss ganz sicher die Pre-Playoffs erreichen»
Der SC Bern ist inzwischen hinter Ambri auf den 11. Platz zurückgefallen. SCB-Obersportchef Raëto Raffainer sagt, warum Trainer Johan Lundskog trotzdem bleibt und warum der SCB die Saison nicht auf dem 11. Platz beenden wird.

Nach der achten Niederlage in Serie steht Ambri in der Tabelle inzwischen vor dem SCB. Sie halten trotzdem am Trainer fest. Warum?
Raëto Raffainer: Weil ein Trainerwechsel reiner Aktionismus wäre und ausser ein wenig Medienpräsenz gar nichts bringen würde. Wir müssen jeden Franken in die Qualität unserer Mannschaft investieren und sicher nicht in einen erneuten Trainerwechsel. Ich habe im Herbst bereits gesagt: Unsere Mannschaft hatte genügend verschiedene Trainer in den letzten Jahren.

Zur Story