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Interview

Vladimir Petkovic wittert Misstrauen im Verband: «Das konnte ich nur schwer akzeptieren»

Zu Besuch bei Vladimir Petkovic in Bordeaux. Der Ex-Nationaltrainer spricht über die Gründe für ­seinen Abgang, die Enttäuschung über Zweifel an ihm und über Anerkennung und Wertschätzung, die er endlich ­erhält. Zudem blickt er zurück auf die historische EM und seine Anfänge mit dem Balkangraben.
18.09.2021, 15:39
Etienne Wuillemin / ch media

Vladimir Petkovic, was hat Sie an Girondins Bordeaux gereizt?
Vladimir Petkovic: Das Interesse des Vereins an mir war von Anfang an sehr gross. Die Perspektive, über drei Jahre etwas aufzubauen und ein solches Projekt anführen zu dürfen in einer Fussballstadt voller Tradition – das ist eine grosse Sache. Zudem sind nach sieben Jahren als Schweizer Nationaltrainer die Gedanken gekommen, etwas Neues zu wagen.

Und nach der EM sind Sie zum Schluss gekommen: Besser geht es sowieso nicht?
Nein, ich bin weiterhin überzeugt, dass mit dieser Mannschaft noch mehr möglich ist als ein Viertelfinal. Und ich hätte auch weiterhin Energie und Motivation gehabt, um mit der Schweiz weiterzuarbeiten. Ich bin in den Urlaub nach Formentera gegangen mit der festen Absicht, als Nationaltrainer zurückzukehren. Erst dann kam das Interesse von Bordeaux. Ja, ich finde, wir hatten eine tolle EM und es ist tatsächlich schwierig, das zu toppen. Aber der alleinige Grund für den Wechsel war das nicht.

«Zugegebenermassen gab es tief in mir drin schon die eine oder andere Sache, die mich belastet hat.»

Sondern?
Zugegebenermassen gab es tief in mir drin schon die eine oder andere Sache, die mich belastet hat. Und dann gab es eine Geschichte, die mich nicht besonders überzeugt hat. Nach dem Spiel an der EM gegen Italien, das wir 0:3 verloren haben, habe ich mitbekommen, dass in unserem Gremium einige negative Stimmen aufgekommen sind. Sie haben schon ein Fragezeichen gesetzt, ob ich noch der richtige Nationaltrainer bin. Das konnte ich – nach sieben Jahren – schwer akzeptieren.

Nach der 0:3 Niederlage gegen Italien stellte sich Petkovic viele Fragen.
Nach der 0:3 Niederlage gegen Italien stellte sich Petkovic viele Fragen.
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Können Sie das konkretisieren? Von wem sind Sie enttäuscht?
Ein bisschen von allen. Es gab schon Sitzungen in Bern, um zu diskutieren, was mit der Nationalmannschaft passieren würde. Aber das war nicht der Zeitpunkt für solche Diskussionen. Es war das zweite Spiel im Turnier, alles war noch möglich. Das habe ich nicht verstanden.

In der Schweiz gab es einige Stimmen, die Ihren Wechsel nach Bordeaux als Flucht interpretierten. Wie antworten Sie diesen Stimmen?
Wie immer: mit einem Lächeln. Ich lasse jeder und jedem die Freiheit, das zu kommentieren. Es ist wie bei der Nationalmannschaft: Erst am Ende bekommst du den Lohn für das, was du geleistet hast. Und wenn es eine Flucht war, dann eine gute Flucht. Mit vollster Überzeugung, dass ich hier etwas bewegen kann. Das Paket, das diese Region, dieser Klub und diese Liga für mich bietet, ist ein Schritt vorwärts für mich.

Wird die Ligue 1 in der Schweiz unterschätzt?
Ja. Aber das ist nichts Neues. Auch Italiens Serie A wird unterschätzt – das ist die Wahrnehmung der Deutschschweiz. Ich habe schon immer gemerkt, dass dort nur die Bundesliga zählt. In der Romandie gibt es dafür nur die Ligue 1, im Tessin nur die Serie A.

«Ich wusste nach der letzten Saison, dass Bordeaux eine kleine Wundertüte ist.»

Die Tradition von Girondins Bordeaux ist sehr gross. Spüren Sie bereits die Sehnsucht der Leute, dass der Verein endlich wieder an die Spitze kommt?
Das schon. Aber vor allem sind sie erschrocken, was in letzter Zeit alles passiert ist. Sie sind dankbar, dass es weitergeht und wollen mithelfen, an der Zukunft zu bauen. Vor dem ersten Saisonspiel haben uns die Fans Spalier gestanden. Zuerst vor dem Hotel, danach bei unserer Ankunft am Stadion, mit viel Feuer und Lärm. Das war schön, zu sehen. Da habe ich die Tradition gleich gespürt, die in diesem Verein steckt. Und natürlich auch einen gewissen Unmut darüber, was im letzten Jahr passiert ist. Die sportlichen Leistungen waren dem Namen nicht würdig.

Der Start ist nicht geglückt. Fünf Spiele, zwei Punkte – haben Sie erwartet, dass es so schwierig werden würde?
Ich wusste nach der letzten Saison, dass der Verein eine kleine Wundertüte ist. Schliesslich ist er ja fast abgestiegen. Und auch sonst war die Katastrophe nahe, die Zwangsrelegation und der Konkurs konnten erst in letzter Sekunde verhindert werden. Sportlich gesehen hätten wir mehr als zwei Punkte verdient. Aber eigentlich hat die Saison für uns erst jetzt so richtig begonnen.

Nach dem missglückten Saisonstart steigt der Druck in Bordeaux.
Nach dem missglückten Saisonstart steigt der Druck in Bordeaux.
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Wie meinen Sie das?
Bis anfangs August war es noch nicht sicher, ob der Verein überhaupt überlebt. Es war sehr turbulent. Dann lagen die letzten Unterschriften des neuen Besitzers und der Liga vor. Aber wir mussten alles im Verein neu aufbauen. Es gab keine Strukturen mehr. Wir mussten viele Spieler verkaufen, um neue dazunehmen zu können. Dazu ist reglementarisch für einen neuen Besitzer im ersten Jahr vieles limitiert. Es ist nicht einfach – aber das wusste ich. Und jetzt ist es wichtig, geduldig zu bleiben.

Was sind denn realistische Ziele?
Wir brauchen ein gutes Fundament. Im ersten Jahr wollen wir eine Philosophie aufbauen. Im nächsten Sommer können wir etwas mehr machen auf dem Markt. Dazu müssen wir sehen, wie sich die jungen Spieler entwickeln, wir haben einige sehr interessante. So, dass es im zweiten und dritten Jahr das Ziel ist, in Richtung Europa zu gehen.

Welche Eindrücke haben Sie vom neuen Besitzer Gérard Lopez?
Er ist ein Geschäftsmann, es gibt über 70 Geschäfte, bei denen er tätig ist. Er ist ehemaliger Basketball-Profi. Sehr geradlinig, sehr direkt, sehr zielstrebig. Das ist das, was ich nach einem Monat sehen kann. Nun müssen wir gemeinsam eine Basis kreieren, dass Bordeaux den Sprung nach oben schafft.

Was haben Sie von der Stadt schon kennengelernt?
Einiges. Ich hätte nie gedacht, dass sie so touristisch ist. Stadt und Region sind wunderschön. Es gibt viele Möglichkeiten, etwas zu erleben oder zu sehen. Dazu sind viele Studenten hier, die für viel Leben sorgen. Ich habe mir eine Wohnung genommen direkt im Zentrum. So muss ich das Auto nur für Training und Spiele benutzen. Ansonsten kann ich mich zu Fuss bewegen. Im Moment sind meine Frau und meine Tochter da, sie bleiben acht Tage.

Haben Sie die Spiele der Schweizer Nationalmannschaft gegen Italien und Nordirland geschaut?
Ja, ich war sehr entspannt dabei. Habe die Partien aus der Aussenperspektive angeschaut. Als neutraler Beobachter, der sich freut, wenn die Schweiz gewinnt.

Dachten Sie manchmal: Oh, jetzt müsste man doch diesen oder jenen Spieler einwechseln?
Überhaupt nicht. Aber das habe ich ja selbst an der Seitenlinie selten gedacht (lacht). Das entsteht häufig aus dem Bauch heraus.

«Ich habe Yakin einfach gesagt: ‹Du übernimmst eine intakte Mannschaft›. Den Rest muss er alleine machen.»
Yakin bei der Premiere im Joggeli.
Yakin bei der Premiere im Joggeli.
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Was haben Sie Ihrem Nachfolger Murat Yakin auf den Weg gegeben?
Wir haben einmal telefoniert, ein bisschen gesprochen, aber nichts Bedeutendes. Ich wollte damals auch nicht zu viel wissen, als ich die Nati übernahm. Sondern selber beobachten und mit den Leuten reden. Ich habe Yakin einfach gesagt: «Du übernimmst eine intakte Mannschaft.» Den Rest muss er alleine machen. Die Schweiz muss jedenfalls keine Angst um die Zukunft haben. Es gibt so viele junge Spieler, die sehr gut ausgebildet sind – und auch schon zusammen eingespielt sind. Sie können noch 7, 8 oder vielleicht sogar 10 Jahre in dieser Zusammensetzung spielen.

Wenn Sie auf die sieben Jahre als Nationaltrainer zurückschauen, mit welchen Gefühlen tun Sie das – vermissen Sie die Nati schon?
Ich habe nicht wirklich Zeit, um mir darüber Gedanken zu machen. Und das werde ich auch künftig nicht. Ich habe aber schon oft gesagt: Ich verspüre einen gewissen Stolz darüber, was ich in diesen 7 Jahren ausgelöst habe. Unsere Resultate und unsere Entwicklung, das sind Sachen, die werden in der Geschichte bleiben.

Die Kennzahlen Ihrer Zeit als Nati-Trainer sind hervorragend. Es gab drei grosse Turniere, immer war die Schweiz dabei. Immer hat sie die Vorrunde überstanden, einmal gar den Viertelfinal erreicht. Sie sind Rekordnationaltrainer, haben den besten Punkteschnitt, am meisten Siege errungen, das Team am meisten Tore erzielt …
… Sie haben das Nations-League-Finalturnier vergessen. Ja, es sind alles Resultate, die wir uns verdient haben. Und es fehlte wenig, dann wäre es gar noch mehr geworden. Wir alle, das ganze Team, haben viel investiert und auch viel zurückbekommen. Natürlich gab es auch Enttäuschungen, aber die vergisst man ja zum Glück mit der Zeit. Es gibt jedenfalls noch Raum zur Verbesserung, um in der Schweiz die nächste Generation und den nächsten Trainer besser zu pflegen.

Gab es Reaktionen nach der EM, die Sie besonders berührt haben?
Im ersten Teil der Nationalmannschafts-Pause war ich im Tessin, da ist es mir immer wieder passiert, dass mich Leute, meist ältere, auf offener Strasse angesprochen haben und sagten: Solche Sachen berühren, klar. Und im Sommer gab es eine Szene an der Promenade in Ascona …

... erzählen Sie!
Ich war mit meiner Frau und einer Tochter unterwegs, wir flanierten am Ufer des Sees. Da ist spontan jemand in einem Restaurant vom Tisch aufgestanden und hat begonnen, zu applaudieren. Das ist dann immer so weitergegangen, alle sind aufgestanden bis zum letzten Restaurant und haben geklatscht.

Was macht das mit Ihnen?
Es ist unangenehm!

Wirklich?
Ja. Weil ich nicht wusste, was ich machen soll. Einfach nur schauen? Oder immer wieder «Danke!» und «Ciao!» rufen?

Man spürte im Sommer eben deutlich, dass sich die Nati in die Herzen der Leute gespielt hat – wie gut tut Ihnen das?
Es ist einfacher zu leben damit, klar. Auch wegen solchen Sachen bin ich froh, dass ich jetzt nach sieben Jahren gegangen bin. Weil ich werde irgendwann wieder in der Schweiz leben. Und ich möchte, dass diese schönen Erlebnisse im Raum bleiben und in positiver Erinnerung. Diese Gefühle zu haben, das ist schon schön.

Wenn wir auf die EM zurückschauen…
… ich versuche mich zu erinnern (lacht).

Es gibt dieses Bild von Granit Xhaka, wie er nach dem gewonnenen Achtelfinal auf Sie zurennt und Sie heftig umarmt – was löst das bei Ihnen aus, wenn Sie es wieder sehen?
Er hat mich erschreckt! Ich habe ihn in dieser Situation nun wirklich nicht erwartet – und auch nicht gesehen, er ist von hinten gekommen und hat mich einfach gepackt. Das Bild ist vielleicht Ausdruck der ganzen positiven Energie, die wir ausgelöst haben. Der Sieg gegen Frankreich brachte die Nation zusammen. Das ist eine riesige Anerkennung für uns alle.

Haben Sie diese Anerkennung manchmal vermisst in der Schweiz?
Vermisst ist das falsche Wort – weil ich sie ja nie gewohnt war. Aber ich hatte das Glück, diese Gefühle in Italien zu bekommen, wenn ich mal in Rom war oder sonst wo.

Warum hat das in der Deutschschweiz nicht geklappt?
Vieles war manipuliert.

Wie meinen Sie das?
Von einigen Medien – nicht von allen. Aber das hatte grossen Einfluss. Oft – zu oft! – ist es nicht um die Nationalmannschaft gegangen. Ich dachte oft, es geht um das Land, um etwas Nationales, ein Gemeinschaftsgefühl. Aber das war nicht so. Es ist häufig nur um eine einzige Person gegangen – um mich. Es wurde immer mit meiner Zukunft und mit anderen Namen gespielt. Einige Sachen will und darf ich nicht offen aussagen. Aber ich bin froh, habe ich diese Stürme ausgehalten und bin am Ende als Sieger rausgekommen.

Es ist offensichtlich: Das tut Ihnen sehr gut.
Ja, das kann mir niemand mehr nehmen. Ich habe schon oft gesagt in den sieben Jahren: Wertschätzung und Anerkennung habe ich oft nach dem Ablauf einer Amtszeit mehr erhalten.

Warum ist das so?
Ich weiss es nicht. Es gibt auch Sachen, die sind absurd. Ein Beispiel: Man kann doch nicht eine Person charakterisieren aufgrund von Dingen, die vor zehn Jahren waren. Jeder macht eine Entwicklung durch. Wenn dann aber jemand kommt und sagt: Ja, damals bei YB gab es dieses Missverständnis – das ist doch eine Ewigkeit her. Daraus dann Zusammenhänge herzustellen, das ist doch lächerlich.

Wie soll die Schweiz Sie in Erinnerung behalten?
Darüber habe ich mir nie grosse Gedanken gemacht. Aber klar ist, dass jeder von uns gern hat, wenn er in positiver Erinnerung bleibt. Ob es so sein wird, entscheiden andere.

Träumen Sie manchmal noch davon, dass die Schweiz das Penaltyschiessen im Viertelfinal gegen Spanien wiederholen darf?
Nein, nein, so ist das nicht. Aber meine Energie hätte schon noch gereicht für einen Halbfinal oder sogar Final. Nur: Auch das Frankreich-Spiel hätte anders herauskommen können, da müssen wir ehrlich sein. Ich finde jedenfalls, es war eine sehr grosse Leistung gegen Spanien, sie ist nicht tiefer einzuschätzen als jene gegen Frankreich.

Was haben Sie gedacht, als Paul Pogba Frankreich 3:1 in Führung geschossen hat und das Tor mit einem ausufernden Tanz zelebrierte?
Mein erster Gedanke war: Hauptsache, wir bekommen nun nicht fünf Gegentore. Aber ehrlich, nach einem solchen Tor wie jenem von Pogba würde ich auch tanzen. Es war ein wunderschönes Tor, von weit weg. Und damit war das Spiel ja auch fast zu Ende.

Aber nur fast!
Es war wieder einmal ein Beispiel, dass im Fussball immer alles möglich ist, so banal das tönt. Aber wissen Sie was? Wir haben in unserer jüngeren Vergangenheit bereits solche Erlebnisse gehabt. Gegen Belgien haben wir ein 0:2 in ein 5:2 gedreht. Gegen Slowenien in unserer ersten Kampagne ein 0:2 in ein 3:2 verwandelt. Wir haben diese Erfahrung gemacht, dass unser Wille und Glauben noch etwas ausrichten kann. Normalerweise muss man bei einem solchen Spielverlauf – 1:0 für uns, Penalty verschossen, dann 1:3 – froh sein, nicht in ein Debakel zu schlittern.

Haben Sie die Volksfeste in der Schweiz während des Turniers mitbekommen?
So richtig realisiert, was los ist, haben wir erst bei der Rückkehr nach Kloten. Es war wieder wie schon 2018 bei der WM in Russland, wir wussten nicht wirklich, was in der Heimat abgeht – nur waren es diesmal ganz andere Emotionen. Später haben wir mitbekommen, dass es viele Volksfeste gab – das ist richtig so, man sollte sich freuen. Aber vielleicht auch einmal zufrieden sein, wenn es nicht gereicht hat für einen Sieg.

Was ist Ihr schönstes Erbe in diesen 7 Jahren?
Am Ende sind wir jedem Gegner mit unseren Gedanken und unserer Selbstverständlichkeit entgegengetreten. Wir haben immer mit offenem Visier gespielt, diese Winnermentalität und diese Überzeugung von den eigenen Kräften, das ist für mich das schönste, was wir erreicht haben in diesen Jahren. Ich bin überzeugt, dass sich die Spieler das eingeimpft haben und es sie weiterbringen wird. Auch darum habe ich keine Angst um die Nationalmannschaft.

Würden Sie im Rückblick etwas anders machen?
Wir hatten nur wenige Rückschläge. Und wenn, dann sind wir nach jedem Rückschlag zwei Schritte vorwärts gekommen. Es kann nicht immer alles schön sein. Aber es ist wie bei einem Erdbeben, es kommt das Beben, es gibt Brüche, aber dann folgt auch der Wiederaufbau, meist ist das Ergebnis stabiler als zuvor. Wir hatten einige Krisen, aber alle überstanden.

Welches war die schlimmste?
Rund um das Spiel in Österreich im November 2015, als der Balkangraben ans Licht kam. Das war einer der Knackpunkte, warum wir einen Sprung nach vorne gemacht haben.

Was war entscheidend?
Wir hatten danach viele Sitzungen, fast alle Spieler waren an den Diskussionen beteiligt, um Verbesserungen hinzukriegen. Damit haben wir angefangen, unser Puzzle zu bilden. An der EM in Frankreich haben wir die ersten Früchte schon gespürt.

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