Sport
Real Madrid

«Football Leaks»: So schnell kassiert Cristiano Ronaldo 1,1 Millionen

Aufgedeckt: Cristiano Ronaldo lässt sich für seine Aktivitäten neben dem Platz fürstlich bezahlen.
Aufgedeckt: Cristiano Ronaldo lässt sich für seine Aktivitäten neben dem Platz fürstlich bezahlen.
Bild: Francisco Seco/AP/KEYSTONE

«Football Leaks»: CR7 kassierte 1,1 Millionen für fünf signierte Trikots, ein Foto-Shooting und zwei Social-Media-Posts

17.02.2016, 19:1117.02.2016, 20:09

Die Hacker von «Football Leaks» haben erneut zugeschlagen. Und wieder hat es einen Superstar von Real Madrid erwischt: Nach James Rodriguez, Gareth Bale und Toni Kroos ist diesmal Cristiano Ronaldo das Opfer.

Mehr zum Thema

Zwar hat die Enthüllungsplattform vom portugiesischen Superstar keine Transfersummen oder Gehälter publiziert, dafür zeigen die veröffentlichten Dokumente, wie einfach der 31-Jährige auch abseits des Platzes Millionen verdienen kann. 

Vertrag mit Hotel-Kette: Ronaldo baut sein Imperium neben dem Rasen ständig aus.
Vertrag mit Hotel-Kette: Ronaldo baut sein Imperium neben dem Rasen ständig aus.
Bild: RAFAEL MARCHANTE/REUTERS

Geleaked wurde ein Vertrag aus dem Jahr 2012 zwischen «Multisports & Image Management», dem Vermarktungspartner und Bildrechte-Inhaber von Ronaldo für den Mittleren Osten und Nordafrika, und dem saudi-arabischen Mobilfunk- und Internet-Anbieter «Mobily».

Daraus geht hervor, dass der Real-Torjäger für fünf von ihm signierte Trikots der portugiesischen Nationalmannschaft, zwei Social-Media-Posts, in denen er «Mobily» erwähnen muss und eine Foto-Session, die nicht länger als 4,5 Stunden dauern darf, 1,1 Millionen Euro kassierte.

Ein Mobily-Werbespot mit Ronaldo aus dem Jahr 2013.
YouTube/CRonaldo7750

Allerdings durfte «Mobily» im Zusammenhang mit den kommerziellen Aktivitäten mit Ronaldo nicht dessen Verein Real Madrid nennen. Die Millionen-Summe wurde wie folgt ausbezahlt: 60 Prozent bei Vertragsunterschrift und 40 Prozent eine Woche vor dem Foto-Shooting. (pre)

Die schönsten Fussball-Spitznamen

1 / 28
Die schönsten Fussball-Spitznamen
Oliver Kahn –> Titan
quelle: ap / frank augstein
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Kylian Mbappé kritisiert einmal mehr Marine Le Pen – die Politikerin schiesst zurück
Der Fussball ist unpolitisch? Für Kylian Mbappé gilt das keineswegs. Er hat sich klar gegen die französische Rechtspartei geäussert – die reagiert nun.
Die rechtsnationale französische Partei Rassemblement National (RN) kritisiert Kylian Mbappé für dessen Aussagen über die Partei. In einem Interview mit Vanity Fair hatte er vor der Rechtsaussen-Partei von Marine Le Pen gewarnt: «Ich weiss, was es bedeutet und welche Konsequenzen es haben kann für mein Land, wenn Menschen wie sie an die Macht kommen.»
Zur Story