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Wieso das denn? Wawrinka darf gegen Ferrer jubeln, obwohl sein Matchball im Out landet



video: streamable

Stan Wawrinka misst den Platz in seinem zweiten Masters-Gruppenspiel gegen David Ferrer nach überstandenen Anlaufschwierigkeiten ganz genau aus. Bei seinen insgesamt 34 Winnern trifft er immer wieder die Linie – ganz zum Leidwesen des Spaniers. Dieser kann jeweils nur noch die Challenge bemühen. Das will er auch beim Matchball, doch da hat er die drei, die ihm pro Satz zur Verfügung stehen, schon aufgebraucht. 

So schreitet Ferrer nach der bitteren 5:7, 2:6-Niederlage enttäuscht ans Netz und gratuliert dem Schweizer artig. Zum Glück sieht er im Gegensatz zu den Zuschauern am TV nicht, dass Wawrinkas verwandelter Matchball tatsächlich hauchdünn im Aus war. Beschiss im Zeitalter des Hawk-Eye? Nein, so sind nun mal die Regeln ... (pre)

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In seltsamen Hosen stürmt «Stan the Man» zum Triumph an den French Open

7. Juni 2015: Es ist nicht Stan Wawrinkas erster Grand-Slam-Titel, aber wohl der wichtigste. Der Waadtländer sorgt am French Open in Paris mit grandiosem Tennis für Schlagzeilen – und mit einer seltsamen Hose.

Der Schlusspunkt war ein «Wawrinka spezial». Wie von einem Laser gezogen flog die Rückhand des Schweizers der Linie entlang ins Feld von Novak Djokovic, der keine Chance mehr hatte, an den Ball zu kommen. Es war nicht übertrieben, als Stan Wawrinka an der Siegerehrung vom «Spiel des Lebens» sprach. Nie war der damals 30-jährige Lausanner besser als am French Open 2015.

Und nie unterhielt er das Publikum besser. Am Ende jubelten ihm die 15'000 Fans auf dem Court Philippe-Chatrier begeistert zu.

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