Sport
Schaun mer mal

Entwicklungshilfe aus Korea: So stoppt man NBA-Star Stephen Curry

Entwicklungshilfe aus Korea: So stoppt man NBA-Star Stephen Curry

08.08.2017, 10:4908.08.2017, 10:49

NBA-Superstar Stephen Curry (Golden State Warriors) und sein Bruder Seth (Dallas Mavericks) sind Gast in einer koreanischen TV-Show. Dort bestreiten sie ein Plausch-Mätschli, wobei der Gegner mit allerhand unlauteren Mitteln auffährt. Zu unserem Gaudi – und auch zu dem der Curry-Brüder. (ram)

Video: watson/Oliver Baroni, Emily Engkent

Immer ein Dreier: 11 klassische Curry-Rezepte, die du unbedingt beherrschen solltest

1 / 20
11 klassische Curry-Rezepte, die du unbedingt beherrschen solltest
Leute, ihr müsst mehr Curry kochen! Nein, keine Riz Casimir mit dem hellgelben «Cörry-Söseli», sondern das echte Zeugs, wie es etwa in Indien, Pakistan, Grossbritannien und – ja! – per sofort auch bei euch zuhause gegessen wird!
quelle: obi/watson / obi/watson
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Tambellini schiesst Davos nach 0:3-Rückstand ins Glück: «Wir können immer zurückkommen»
Im fünften Spiel des Playoff-Finals zwischen Davos und Fribourg-Gottéron gewinnt erstmals das Heimteam. Nach dem 5:4 nach Verlängerung haben die Bündner zwei Matchpucks, den ersten am Dienstag in Freiburg.
Wie das zweite ging auch das dritte Heimspiel des HCD in die Verlängerung, diesmal aber mit dem besseren Ende für das Heimteam. Nach nur 2:26 Minuten der Overtime war es Adam Tambellini, der die wie immer in diesem dramatisch verlaufenden Final volle Eishalle in Ekstase versetzte. Der Freiburger Nathan Marchon hatte sich eine völlig unnötige Strafe wegen Spielverzögerung eingehandelt.
Zur Story