Sport
Schaun mer mal

Entwicklungshilfe aus Korea: So stoppt man NBA-Star Stephen Curry

Entwicklungshilfe aus Korea: So stoppt man NBA-Star Stephen Curry

08.08.2017, 10:4908.08.2017, 10:49

NBA-Superstar Stephen Curry (Golden State Warriors) und sein Bruder Seth (Dallas Mavericks) sind Gast in einer koreanischen TV-Show. Dort bestreiten sie ein Plausch-Mätschli, wobei der Gegner mit allerhand unlauteren Mitteln auffährt. Zu unserem Gaudi – und auch zu dem der Curry-Brüder. (ram)

Video: watson/Oliver Baroni, Emily Engkent

Immer ein Dreier: 11 klassische Curry-Rezepte, die du unbedingt beherrschen solltest

1 / 20
11 klassische Curry-Rezepte, die du unbedingt beherrschen solltest
Leute, ihr müsst mehr Curry kochen! Nein, keine Riz Casimir mit dem hellgelben «Cörry-Söseli», sondern das echte Zeugs, wie es etwa in Indien, Pakistan, Grossbritannien und – ja! – per sofort auch bei euch zuhause gegessen wird!
quelle: obi/watson / obi/watson
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Noch weniger Tempo für mehr Sicherheit – diese Regeln passt Formel 1 an
Nach einmonatiger Pause setzt die Formel 1 ihre Saison in Miami fort. Beim Rennen in den USA wird es jedoch einige Neuerungen geben.
Zwangspause produktiv genutzt: Durch die wegen des Iran-Kriegs abgesagten Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien musste die Formel 1 einen ganzen Monat pausieren. Doch für die Chefs der Rennserie, die Regelhüter des internationalen Automobilverbandes FIA und die Teams bedeutete die Pause keinesfalls Urlaub. Vielmehr mussten die Verantwortlichen nach nur drei absolvierten Rennen die Saisonunterbrechung nutzen, um an dem erst zu Jahresbeginn eingeführten Regelwerk weiter zu schrauben.
Zur Story