Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Aufgepasst! Dieser Fussballer schiesst hier gleich ein unmögliches Tor 🤯



So ein Tor hast du noch nie gesehen! Der Schauplatz ist die zweite palästinensische Liga – also nicht unbedingt ein Garant für fussballerische Leckerbissen. Doch was sich an diesem Abend abspielt, ist nahezu unfassbar.

Schlusslicht Al Quwwat Al Falastiniya ist nach zuletzt sechs Niederlagen in Serie endlich wieder auf Kurs zu einem Punktgewinn. Beim Stand von 1:1 läuft schon die Nachspielzeit, als Gegner Al Arabi Club Beit Safafa nochmals alles nach vorne wirft.

abspielen

Das unmögliche Tor im Video. Video: streamable

Die Flanke von der rechten Seite gerät allerdings zu lang, der Ball segelt in Richtung Grundlinie. In der Verzweiflung hält der Beit-Safafa-Angreifer die Kugel mit einem Fallrückzieher im Spiel. Doch weil er den Ball nicht richtig trifft, fliegt dieser vors Tor, an den Pfosten und aufgrund des starken Rückwärtsdralls von dort über die Linie. Und der Al Arabi Club Beit Safafa bejubelt den Siegtreffer in der Nachspielzeit. (abu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Fullkit Wankers – Diese Sportfans haben das ganze Jahr Fasnacht

Die 21 schönsten Champions-League-Tore

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Nach dem «Haka» der «All Blacks» bleiben die Waliser einfach stehen

22. November 2008: Die Rugby-Nationalmannschaft von Wales empfängt in Cardiff Neuseeland. Die «All Blacks» gewinnen standesgemäss mit 29:9 – doch es ist nicht das Endergebnis, welches in Erinnerung bleibt. Nach dem traditionellen «Haka» rühren sich die Waliser nicht von der Stelle und provozieren vor Spielbeginn einen minutenlangen «Stand-off».

Der «Haka» – ein ritueller Tanz der indigenen Einwohner Neuseelands – ist untrennbar mit der neuseeländischen Rugby-Nationalmannschaft verbunden. Bereits seit 1884 zelebrieren die «All Blacks» vor jeder Partie ihr Ritual und versuchen, sich mit dem furchteinflössenden Tanz einen psychologischen Vorteil zu verschaffen.

Dass die provokative Darbietung im testosterongeladenen Rugby-Sport eine Gegenreaktion der Kontrahenten hervorruft, ist keine Seltenheit. 1996 drehen die Spieler von Erzrivale …

Artikel lesen
Link zum Artikel