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Der wahre Grund fürs Chelsea-Aus: Terry und Cahill kümmern sich umeinander statt um Thiago Silva



Zweimal läuft gestern Abend im Rückspiel des Champions-League-Achtelfinals eigentlich alles für Chelsea: Erst die rote Karte gegen Zlatan Ibrahimovic, dann gehen die Blues sowohl in der regulären Spielzeit als auch in der Verlängerung in Führung. Doch zweimal kommt der PSG zurück und erzielt den Ausgleich.

Beide Chelsea-Gegentore fallen nach Standards per Kopf. Besonders ist der zweite Gegentreffer: Der kopfballstarke John Terry soll sich im Strafraum um PSG-Innenverteidiger Thiago Silva kümmern. Doch statt dem Brasilianer auf die Füsse zu stehen, verwickelt Terry seinen Teamkollegen Gary Cahill in eine Rangelei. Silva hat so genügend Zeit hochzusteigen und den Ball ins lange Eck zu köpfen.

Nur dank diesem 2:2 setzt sich der PSG aufgrund der Auswärtsregel durch und qualifiziert sich für den Viertelfinal. (pre)

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