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Wenn du als Schiri realisierst, dass du soeben einen groben Fehler gemacht hast



Nicht nur die Spieler machen im Fussball Fehler, sondern manchmal auch die Unparteiischen. Entscheidet der Schiedsrichter mal strittig oder offensichtlich falsch, steht er sofort im Mittelpunkt.

In der zweiten dänischen Liga hat nun Schiedsrichter Nils Heer für Aufmerksamkeit gesorgt – nicht weil seine Entscheidung so fürchterlich falsch war, sondern weil er sich selbst so sehr über seinen Fehler ärgerte.

In der Partie zwischen Vendsyssel FF und dem FC Federicia läuft die 29. Minute. Federicia ist auf dem Weg zum Tor und hat die grosse Chance auf das 1:1 – doch Schiedsrichter Heer hat bereit ein vorgängiges Foul gepfiffen und den Gästen damit die gute Möglichkeit zum Ausgleich genommen. Kurz nach seinem Pfiff hat der Unparteiische sofort bemerkt, welch grossen Vorteil er dem Team genommen hat und sinkt sofort zu Boden – die Hände über den Kopf geschlagen.

Während sich die Federicia-Spieler über den Entscheid beklagen, erkennen sie, dass der Schiedsrichter seinen Fehler bereits selbst bemerkt hat. Einer der Akteure klopft dem Unparteiischen in der Folge sogar noch auf den Rücken, um ihn aufzumuntern. Ein kleines Happy End gab es für Federicia dann sowieso noch. Christian Tue Jensen traf noch zum 1:1-Endstand.

(zap)

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