Sport
Schaun mer mal

3, 2, 1, SIIEE ... ah nein, doch nicht – 0,1 Sekunden vor Schluss gelingt den Gegnern gerade noch der Ausgleich

Last-Second-Tor im Eishockey

3, 2, 1, SIIEE ... ah nein, doch nicht – 0,1 Sekunden vor Schluss gelingt den Gegnern gerade noch der Ausgleich

15.03.2014, 10:3515.03.2014, 13:35
Nach dem ultrakitschigen Buzzerbeater im Basketball kommt es auch im College-Eishockey zu einem Tor in letzter Sekunde – Zehntelsekunde sogar. Exakt 0,1 Sekunden bevor die Sirene ertönt, trifft der Captain von St. Cloud zum 4:4-Ausgleich gegen Miami. Leider hat's nichts gebracht. In der Verlängerung gewinnt Miami dennoch und geht in der Playoff-Serie mit 1:0 in Führung. (qae)Video: Youtube/cjzerovids
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Chelsea geht den Bach runter – auch Stars machen die US-Besitzer verantwortlich
Chelsea ist schon wieder auf der Suche nach einem neuen Trainer. Die US-Besitzer scheinen auch nach vier Jahren keinen klaren Plan zu haben – dafür kritisieren sie nun auch die Spieler. Und die Liste der Probleme wird immer länger.
Ziemlich genau vier Jahre ist es nun her, dass die BlueCo-Gruppe um Todd Boehly und den Schweizer Hansjörg Wyss bei Chelsea das Ruder übernommen hat. Fünfmal entliessen die neuen Besitzer in dieser Zeit bereits den Trainer. Das letzte Opfer ist seit dem gestrigen Mittwochabend Liam Rosenior, der nach nur viereinhalb Monaten aus seinem Vertrag bis 2032 entlassen wurde.
Zur Story