Sport
Schaun mer mal

Schotte läuft Marathon in seinem sechs Meter langen Garten

Hin und her und hin und her und hin und her …
Hin und her und hin und her und hin und her …bild: james campbell

Schotte läuft Marathon in seinem Mini-Garten

02.04.2020, 14:1002.04.2020, 14:10

Ungewöhnliche Zeiten, ungewöhnliche Aktionen: Der sich in Isolation befindende schottische Speerwerfer James Campbell lief in seinem nur etwas mehr als sechs Meter langen Garten einen Marathon. Damit sammelte er an seinem 32. Geburtstag rund 23'000 Euro für den Kampf gegen das Coronavirus.

Den Lauf kannst du nachträglich anschauen, falls du wirklich gar nicht weisst, was du machen sollst.Video: YouTube/Vinco Sport Ltd

Der Effort von Campbell dauerte rund fünf Stunden, dabei liess er sich von Nachbarn und von Zuschauern im Livestream anfeuern. Online schaute unter anderen der frühere englische Fussball-Weltmeister Geoff Hurst zu. «Die Resonanz haut mich um, und ich kann euch nicht genug danken», schrieb Campbell. (ram/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Über diese Corona-Memes lacht das Netz
1 / 53
Über diese Corona-Memes lacht das Netz
Auf Facebook teilenAuf X teilen
«Sweet Home-Office Alabama» und andere Coronavirus-Lieder
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
EVZ sinkt noch tiefer in die Misere + Lugano bodigt SCB + ZSC gewinnt gegen Lakers
Der SC Bern versagt zuhause ein weiteres Mal, Zug rutscht tiefer in die Krise, dafür beendet Lausanne seine Niederlagenserie. Das sind die Fakten zu den fünf National-League-Spielen vom Freitag.
Der SC Bern weist in dieser Saison eine Menge Baustellen auf, keine ist aber so gross wie die offensive Impotenz in der Heimarena. Beim 1:4 gegen Lugano waren die Berner auf bestem Weg, im dritten Spiel in Folge ohne eigenen Torerfolg zu bleiben. Erst in der Schlussphase beendete Victor Ejdsell eine Torflaute von 187 Minuten. Da stand es aber bereits 0:4, und die dritte Heimniederlage seit dem Jahreswechsel war nicht mehr abzuwenden. Angesichts dieser eklatanten Torflaute waren die zwei Treffer von Luca Fazzini und Connor Carrick im ersten Drittel bereits eine Vorentscheidung. Nicht mal das Schlusslicht Ajoie hat im heimischen Stadion weniger Goals erzielt als der SC Bern.
Zur Story