Sport
Schaun mer mal

Das hat die Welt noch gebraucht: Messi bringt eine Socke auf den Markt, mit der man eine Seifenblase jonglieren kann 

Das hat die Welt noch gebraucht: Messi bringt eine Socke auf den Markt, mit der man eine Seifenblase jonglieren kann 

11.09.2015, 13:5611.09.2015, 14:01

Vergesst Ronaldos «Facial Fitness»-Werbespot. Denn dieses Produkt von Lionel Messi stellt mit seiner neuen Werbung alles in den Schatten. Das Produkt nennt sich «FootBubbles» und ermöglicht es, mit speziellen Socken eine Seifenblase zu jonglieren. Wir waren in der Redaktion natürlich hell begeistert und haben uns soeben ein Starterkit bestellt. Danke Messi! Das ist es, was die Welt noch gebracht hat. 

Und hier einfach noch einmal zum Vergleich, der Werbespot von Cristiano Ronaldo für ein ähnlich fantastisches Produkt. (ndö)

Dir gefällt diese Story? Dann like uns doch auf Facebook! Vielen Dank! 💕

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Zverev siegt und sorgt mit Reaktion auf Fan für Lacher – Sabalenka souverän
Alexander Zverev (ATP 3) gewann seine Auftaktpartie gegen den Kanadier Gabriel Diallo (ATP 41) mit 6:7 (1:7), 6:1, 6:4, 6:2. Der Vorjahresfinalist bekundete lediglich im ersten Satz Mühe. Während Diallo mutig aufspielte, wirkte Zverev unkonzentriert, sodass er sich im Tiebreak geschlagen geben musste. In den folgenden drei Sätzen blieb Zverev dann souverän, nach 2:43 Stunden verwertete er seinen ersten Matchball. Am Mittwoch trifft er entweder auf den Australier Alexei Popyrin oder auf den Franzosen Alexandre Müller.
Zur Story