Sport
Schaun mer mal

EM-Frisur: Belgien-Star Marouane Fellaini ist jetzt blond

Valderrama Junior? Belgien-Star Fellaini ist jetzt blond

07.06.2016, 07:5507.06.2016, 13:34

Maroune Fellaini hat die Haare gebleicht. An der EM in Frankreich tritt der belgische Mittelfeldspieler also als Blondschopf an.

Was soll man da noch sagen?
An dieser Umfrage haben insgesamt 335 Personen teilgenommen

Vielleicht sollte man Fellaini einfach das hier sagen: Lass dir einen Schnauz wachsen und du siehst endgültig aus wie Carlos Valderrama! (ram)

Kolumbianische Legende, von der ZDF-Reporter Béla Réthy einst sagte: «Das da vorn, was aussieht wie eine Klobürste, ist Valderrama.»
Kolumbianische Legende, von der ZDF-Reporter Béla Réthy einst sagte: «Das da vorn, was aussieht wie eine Klobürste, ist Valderrama.»Bild: Getty Images Europe
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Es gibt Argumente für eine WM mit 64 Teams – aber auch Nachteile und mögliche Probleme
Gianni Infantino schliesst nicht aus, dass die nächste Fussball-WM mit 64 Nationen stattfinden könnte. Es gibt zwar einige Argumente, welche dafür sprechen, aber auch einiges dagegen.
Diese WM zeigte, dass auch vermeintlich kleine Fussball-Nationen wie Kap Verde oder DR Kongo durchaus in Spielen mit den grösseren Nationen mithalten können, und sammelte so Argumente für ein noch grösseres Teilnehmerfeld. FIFA-Präsident Gianni Infantino stellte bereits während der WM klar: «Wenn man kleineren Nationen nicht die Chance gibt, an einer WM teilzunehmen, dann nimmt man ihnen den Antrieb, sich zu verbessern.» Besonders Teams aus kleineren Kontinentalverbänden haben dadurch eine grössere Chance, sich auf der ganz grossen Weltbühne zu messen. Auch die Chance für Italien würde wohl steigen, sich mal wieder für eine WM zu qualifizieren.
Zur Story