Sport
Schaun mer mal

«Sünnele» statt harte Arbeit: Fernando Alonso nimmt Defekt seines McLaren mit Humor

«Sünnele» auf dem Campingstuhl statt harte Arbeit: Fernando Alonso nimmt Defekt seines McLaren mit Humor

14.11.2015, 17:4515.11.2015, 09:54
Animiertes GIFGIF abspielen
gif: srf

Bei Fernando Alonso ist derzeit der Wurm drin: Wie bereits im Training muss der Spanier auch im Qualifying zum letzten GP der Formel-1-Saison seinen McLaren ausrollen lassen und neben der Strecke abstellen.

Der zweifache Weltmeister nimmt's mit Humor: Erst schnappt er sich den Campingstuhl eines Streckenpostens und geniesst die brasilianische Sonne, dann besteigt er mit Teamkollege Jenson Button, der ebenfalls in Q1 ausgeschieden ist, das Podest und lässt sich feiern. Für was, bleibt sein Geheimnis ... (pre)

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: srf

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Schweizer in Madonna klar neben dem Podest – Noel verhindert den ersten Sieg von Hallberg
Die Schweizer verpassen beim Nachtslalom von Madonna di Campiglio einen Exploit. Tanguy Nef, Zweiter nach dem 1. Lauf, muss sich mit Platz 10 begnügen, direkt dahinter klassiert sich Loïc Meillard. Der grosse Sieger ist Clément Noel.
Nef hatte nach dem ersten Durchgang vom ersten Podestplatz im Weltcup, ja sogar vom Sieg träumen dürfen. Einzig der überraschende Finne Eduard Hallberg lag vor dem 29-jährigen Genfer. Doch im 2. Lauf kam Nef nicht mehr richtig auf Touren und verlor in jedem Sektor Zeit. Dadurch fiel er um acht Plätze zurück.
Zur Story