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Schaun mer mal

«Oh what fun it is to ride…» Weihnachts-Grüsse mit dem Velo-Glöggli

«Jingle Bells» mal anders

«Oh what fun it is to ride…» Weihnachts-Grüsse mit dem Velo-Glöggli

18.12.2014, 17:3618.12.2014, 17:36
Der walisische Velorennfahrer Geraint Thomas schenkt den Fans eine Spezial-Version von «Jingle Bells» zu Weihnachten. Seine Mechaniker schrauben ihm verschieden klingende Glocken an den Lenker, markieren die «Noten» mit Klebeband am Boden und lassen Thomas dann das Lied «abfahren». Das klappt anfangs noch überhaupt nicht, am Ende aber natürlich schon. Merry Christmas, Mister Thomas! (ram)Video: Youtube/Team Sky
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Die Schweiz steht am häufigsten am Uno-Folter-Pranger – die Sonntagsnews
Die Titlis-Bahnen haben eine frühere Nachrüstungsempfehlung des Gondel-Herstellers Garaventa nicht umgesetzt und die Schweiz ist weltweit am häufigsten mit Folter-Beschwerden bei der Uno konfrontiert – die Sonntagsnews.
Die Schweiz ist laut einer Auswertung der «SonntagsZeitung» weltweit am häufigsten mit Folter-Beschwerden bei der Uno konfrontiert gewesen. Sie habe sich in den letzten Jahren 133 Mal vor dem Uno-Ausschuss gegen Folter verantworten müssen. Die meisten Klagen stammten von abgewiesenen Asylsuchenden, die ihre Ausschaffung verhindern wollten und Foltergefahr geltend machten. Laut dem Staatsrechtsprofessor Markus Schefer von der Uni Basel bedeute dies nicht, dass es in der Schweiz besonders viele Menschenrechtsverstösse gebe. Vielmehr zeige die hohe Zahl, dass das Rechtssystem hierzulande funktioniere. «Es lohnt sich hier, eine Beschwerde einzureichen, weil die Entscheide der Uno hier ernst genommen werden», sagte Schefer zur «SonntagsZeitung». Ein weiterer Grund für die vielen Beschwerden sei die hohe Dichte an NGOs und spezialisierten Anwälten in der Schweiz sowie, dass Uno-Menschenrechtsverfahren hier relativ gut bekannt seien.
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