Sport
Schaun mer mal

Falls Sie in den nächsten Tagen Selfies mit Erdnüssen auf dem Netz entdecken, ist dieses Video der Grund dafür

Wir sind alle Elefanten? 

Falls Sie in den nächsten Tagen Selfies mit Erdnüssen auf dem Netz entdecken, ist dieses Video der Grund dafür

02.05.2014, 22:4903.05.2014, 15:37
Mehr «Sport»
Wie hat die Alves-Aktion für Aufsehen gesorgt? Der Barca-Verteidiger ass dabei eine Banane, die nach ihm geworfen wurde und die Aktion ging als Anti-Rassismus-Geste um die Welt. (Obwohl jetzt Fans gegen die Strafe des Bananenwerfers protestieren.) Nun ist ein weiteres tierisches Video aufgetaucht. Auf dem isst Zlatan Ibrahimovic genüsslich eine Erdnuss, die nach ihm geworfen wurde. Die Szene stammt aus dem Spiel gegen Bastia am 8. März, doch war bis jetzt noch nicht veröffentlicht worden. Vielleicht werden nach «Wir sind alle Affen» (#weareallmonkeys) T-Shirts mit dem Aufdruck «Wir sind alle Elefanten» (#weareallelephants) verkauft. Und alle stellen Fotos mit Erdnüssen ins Internet, machen Sie sich bereit. (qae)Video: Youtube/Football.fr
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Savinho und die halbseidenen Machenschaften von Manchester City
Seit Jahren tanzt der englische Meister den Fussballverbänden auf der Nase herum. Nun liefert der Transfer des brasilianischen Angreifers Savinho neuen Gesprächsstoff.

In 115 Fällen soll Manchester City gegen das Financial Fairplay der Premier League verstossen haben. Die Vorwürfe sind mehrere Jahre alt und werden angeblich untersucht. Einen Zeitplan gibt es jedoch nicht. Es gibt Berichte, dass der Klub in diesem Herbst angehört und allenfalls im Sommer 2025 bestraft wird.

Zur Story