Sport
Schaun mer mal

Tottenham um ein Tor betrogen – wie kann man hier nur Abseits pfeifen?!

In der eigenen Hälfte gestartet

Tottenham um ein Tor betrogen – wie kann man hier nur Abseits pfeifen?!

18.01.2015, 11:1818.01.2015, 11:26
Tottenham Hotspur siegt in der Premier League gegen Sunderland dank einem späten Tor von Christian Eriksen mit 2:1. Eigentlich hätte der Sieg aber noch um einen Treffer höher ausfallen müssen. Denn der Linienrichter betrügt die «Spurs» ganz klar um das 3:1.

In der Nachspielzeit stürmt Jan Vertonghen nach einem Sunderland-Eckball auf das verlassene gegnerische Tor los und schiebt schliesslich locker ein. Doch der Treffer zählt nicht, der Linienrichter zeigt ein Offside an.

Eine klare Fehlentscheidung: Denn Vertonghen ist aus der eigenen Platzhälfte gestartet. Doch alles Reklamieren nützt nichts – auch nicht, dass sie in England den Pfiff als «worst decision ever» betiteln. (pre)
video: youtube/pro social
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Unzuverlässig und schlecht fürs Image – die Krux mit den Kryptosponsoren im Sport
Immer mehr Sportklubs werben für Unternehmen aus der Kryptobranche, zu ihnen gehört auch der FC Basel. Das Risiko dieser Partnerschaften ist aber gross – auch für die Fans.
Als hätte der FC Basel nicht schon sportlich genug Probleme – mit nur vier Siegen aus elf Spielen steht Rotblau auf Platz 7 der Super League –, droht nun auch neben dem Platz Ungemach. Denn Hauptsponsor Bitpanda hat für das Jahr 2025 einen Verlust von 14 Millionen Euro (knapp 13 Mio. Franken) verkündet. Bereits zuvor hatte CEO Lukas Enzersdorfer-Konrad überraschend seinen Abschied für Anfang 2027 angekündigt.
Zur Story