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Wer wird Millionär: 18-Jähriger scheitert an Weltkriegsfrage

18-Jähriger scheitert an Weltkriegsfrage – du auch?

«Wer wird Millionär?» startet mit der berüchtigten 3-Millionen-Euro-Woche ins neue Jahr. Abstürze und gute Fragen inklusive.
07.01.2026, 11:5207.01.2026, 13:10

Ja, wir wissen es: Günther Jauch is back, und wir haben die erste Sendung verpasst! Die Newslage ausserhalb und die Personallage innerhalb des watson-Büros haben es uns nicht erlaubt. Dafür kriegt ihr heute das volle Quiz-Programm, und morgen und am Freitag auch. (Wahrscheinlich. Wenn wir es schaffen.)

Bei der 3-Millionen-Euro-Woche müssen Kandidierende mindestens 16'000 Euro erspielen, um sich Ende der Woche für das grosse Finale zu qualifizieren. Dort haben sie die Möglichkeit, um drei Millionen Euro zu spielen – vorausgesetzt, sie setzen dafür ihren bisherigen Gewinn aufs Spiel.

Während am Montag «Pechvögel» an der Reihe waren, also solche, die bereits einmal einen schlimmen Absturz in der Sendung erlitten hatten, lautete das Motto am zweiten Tag «Generationen U30 und Ü70». Somit hatten ganz alte oder ganz junge Menschen die Chance auf den heissen Stuhl.

15 Fragen
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Nelio Stelli fällt auf 500 Euro zurück

Wärst du auch an derselben Stelle gescheitert?

Zu Letzteren gehört ein 18-Jähriger mit dem klingenden Namen Nelio Stelli. Der Schüler beeindruckte Moderator Günther Jauch mit seiner Abgeklärtheit und seinem Wissen – zumindest zu Beginn. Mit nur einem verbratenen Joker nimmt er dann die 16'000-Euro-Frage in Angriff. Die da lautet:

Welche heute noch bestehende Institution wurde 1948 im Rahmen des Marshallplans gegründet?
An dieser Umfrage haben insgesamt 18405 Personen teilgenommen
Wer wird Millionär mit Günther Jauch: Kandidat Nelio Stelli
Der Schüler Nelio Stelli ist sehr gut unterwegs – bis zur 16'000-Euro-Frage. Bild: rtl

Eine Frage, bei der sich Stellis bescheidenes Alter eher als Handicap denn als Trumpf darstellt. Er entscheidet sich, ins Risiko zu gehen, und wählt ohne Joker BND, also den Bundesnachrichtendienst. Jauch verweist auf das grosse Wagnis, das der Schüler auf sich nimmt – zumal dieser nicht weiss, wofür die Abkürzung bei Antwort A überhaupt steht.

Hätte er doch auf den Quizmaster gehört, denn Stelli liegt falsch und fällt auf 500 Euro zurück. «Das ist jetzt schade», findet nicht nur Günther Jauch nach dem bitteren Ende. (lak)

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