Sport
Schaun mer mal

Samurai halbiert 160 km/h schnellen Baseball mit seinem Schwert

Was für eine Reaktion! Samurai halbiert 160 km/h schnellen Baseball mit seinem Schwert

15.10.2015, 18:5115.10.2015, 18:51
Animiertes GIFGIF abspielen
Die Zeitlupe.
gif: youtube/oriconofficial

Samurai Isao Machii hätte mit dem «Sabr», dem neuen Halbvolley-Return von Roger Federer, kein Problem. Mit einer Ballmaschine lässt er aus etwas mehr als 9 Metern einen Baseball mit 160 km/h auf sich schiessen. Seine Reaktionszeit ist fantastisch: Sofort zückt er sein Schwert und schneidet die 141,7 Gramm schwere Gummi- oder Korkkugel in zwei Hälften. Hattori Hanzo wäre stolz gewesen! (pre)

Das komplette Video.
YouTube/oriconofficial

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Davos stoppt Berns Lauf
Der SC Bern verlor erstmals seit dem 7. Dezember wieder auswärts. Damals unterlagen die Berner in Lugano 1:3. Beim Gastspiel in Davos verpasste der SCB einen achten Sieg in Folge trotz eines starken Sandro Zurkirchen im Tor, der 30 Schüsse parierte. In einer turbulenten Schlussphase setzte Bern alles auf eine Karte und agierte bei sechs gegen vier Feldspielern, doch Davos' Goalie Sandro Aeschlimann hielt den fünften Sieg in Folge für den Leader fest. Für den HCD trafen mit Ryfors und Tambellini zwei Ausländer zum 2:1-Sieg. Davos empfängt vor der Olympia-Pause am Sonntag den ersten Verfolger Fribourg-Gottéron zum Spitzenspiel.
Zur Story