DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Marco Maurer teilt nicht nur auf dem Eis aus, er zeigt auch Zivilcourage.
Marco Maurer teilt nicht nur auf dem Eis aus, er zeigt auch Zivilcourage.Bild: PHOTOPRESS

Bieler Eishockeyprofi stoppt in Zug flüchtenden Dieb mit Bodycheck

Der Eishockeyspieler – dein Freund und Helfer: Der beim EHC Biel engagierte Eishockeyprofi Marco Maurer eilte am Donnerstagmorgen einer 87-jährigen Frau zu Hilfe und vereitelte den Diebstahl eines Trickbetrügers.
24.03.2017, 14:5224.03.2017, 15:46

Ein Mann hat am Donnerstag in Zug einer 87-jährigen Frau 200 Franken geklaut und ist danach zu Fuss geflüchtet: Eishockeyprofi Marco Maurer vom EHC Biel, der zufällig in der Nähe war, nahm die Verfolgung auf, holte den Dieb trotz eines grossen Rückstandes ein und drückte ihn dann mit einem Bodycheck gegen ein Fahrzeug.

Der 1,89 Meter grosse Biel-Verteidiger hielt den Dieb so fest, bis die Polizei eintraf. Diese verhaftete den 36-jährigen Mann aus Rumänien. Er steht im Verdacht, auch in anderen Kantonen gestohlen zu haben, wie die Zuger Strafverfolgungsbehörden am Freitag mitteilten.

Marco Maurer: Nicht nur Diebe müssen sich vor ihm fürchten. 
Marco Maurer: Nicht nur Diebe müssen sich vor ihm fürchten. Bild: KEYSTONE
Jetzt auf

Der Trickdieb hatte kurz vor 11 Uhr in der Stadt Zug die Seniorin angesprochen und sie gebeten, ihm Münz zu wechseln. Als die hilfsbereite 87-Jährige ihr Portemonnaie öffnete, nahm er ihr vermeintlich unbemerkt 200 Franken ab. Die ältere Frau registrierte den Diebstahl aber sofort und begann zu schreien. Der zufällig in der Nähe stehende Profisportler wurde so auf den Dieb aufmerksam. (aargauerzeitung.ch)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Sechs Rennen, fast nur Überraschungen – die verrückte Slalom-Saison der Männer in Zahlen

Keine Disziplin ist in dieser Ski-Weltcup-Saison so spannend wie der Slalom der Herren. Die bisherigen sechs Rennen waren derart offen, dass es beim Olympia-Rennen von Peking wohl über 30 mögliche Medaillen-Kandidaten gibt. Auch am Dienstag in Schladming setzte sich dieser Trend fort – wie verrückt die bisherige Slalom-Saison war, zeigen diese acht Zahlen auf.

Zur Story