Sport
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Der Schweizer Skirennfahrer Peter Mueller gewinnt an der Ski-Weltmeisterschaft 1987 in Crans-Montana, Schweiz, Gold und zeigt das Siegeszeichen. (KEYSTONE/Str)

1987 in Crans-Montana: Müller wird vor drei anderen Schweizern Abfahrts-Weltmeister. Bild: KEYSTONE

Peter Müller: «Für die anderen Schweizer waren meine Siege fast wie die Todesstrafe»

Er wurde Weltmeister im eigenen Land und gewann 19 Weltcup-Abfahrten – mehr als jeder andere Schweizer. Dennoch war Peter Müller immer ein Aussenseiter. Im «Tages-Anzeiger» spricht der frühere Skirennfahrer, der zum Unternehmer und Multimillionär wurde, frei von der Leber weg.



Es gibt Sportler, die werden wie Götter verehrt. Solche, die von der breiten Masse geliebt und vom TV-Publikum als «Schweizer des Jahres» ausgezeichnet werden. Sieger, welche die meisten Fans sympathisch finden. Akteure, die man einfach so zur Kenntnis nimmt. Und es gibt Typen wie Peter Müller.

Der Skirennfahrer, einer der erfolgreichsten Schweizer der Geschichte, wurde nie verehrt. Nicht geliebt. Als unsympathischer Klotz bezeichnet. Von den wenigsten gemocht. Am wenigsten von den anderen Schweizer Abfahrern. In einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger» zeigte der 62-jährige Zürcher ein weiteres Mal, wie einfach er es allen anderen macht, ihn nicht zu mögen. «Pitsch» Müller nahm in gewohnter Manier kein Blatt vor den Mund und teilte in alle Richtungen aus.

Über seine Einsamkeit als Flachländer

«Auf eine Züri-Schnurre hatte niemand gewartet. Im ersten Trainingslager in Zermatt sagten die Etablierten, sie wollten nicht mit mir ins Zimmer. Also sass ich allein dort, trainierte doppelt so hart, nur damit ich mit diesen Trotteln nichts zu tun haben musste. Walter Tresch leerte mir einmal ein Bier in den Nacken. Beim Fussball wurde ich hart gefoult, beim Eishockey mit dem Stock geschlagen.

Für die anderen Schweizer waren meine Siege fast wie die Todesstrafe. Da war ein Zürcher, der den Berglern um die Ohren fuhr. Das ging doch nicht, die sind ja nur dafür da, den Berglern das Geld in die Region zu bringen. Zwei, drei waren nett. Der Rest war für den Kübel. Entschuldigt hat sich nur René Berthod. Er meinte, er sei ein Sauhund gewesen.»

Peter Müller

Geboren am 6. Oktober 1957 in Adliswil ZH. – Weltmeister 1987, WM-Silber 1985 und 1989, Olympia-Silber 1984 und 1988, alle in der Abfahrt gewonnen. – 24 Weltcupsiege (19 Abfahrt, 2 Super-G, 3 Kombinationen), insgesamt 53 Weltcuppodestplätze.

Über Trainer Frehsner, den «eisernen Karl»

«1984 fuhren wir in Cortina. Vor der Weiterreise rief mich Karl Frehsner zu sich und sagte, ich müsse meine Milch bezahlen. Ich hatte gar nie Milch getrunken. Irgendeiner bestellte dauernd auf meine Rechnung. Ich wollte nicht zahlen und nannte Frehsner einen Schafseckel.

Er meinte, er würde mich nicht an die Olympischen Spielen in Sarajewo mitnehmen. Ich sagte: ‹Lass mich hier, wir schauen dann, wer eine Medaille gewinnt.› Letztlich zahlte ich, mit Frehsner sprach ich drei Wochen kein Wort. Und holte Silber.

Karl Frehsner mit Skifahrer Peter Mueller im damals neuentwickelten Windkanal, der extra fuer Skifahrer entwickelt wurde, aufgenommen 30. Oktober 1986 in Emmen (LU). (KEYSTONE/Str)

Innovativ: Frehsner und Müller 1986 im eigens entwickelten Windkanal. Bild: KEYSTONE

Frehsner hat mich runtergedrückt, um die anderen hochzuheben. Er sagte: ‹Trainiert wie der Müller, dann siegt ihr auch.› Einige gewannen ein Rennen, die ohne mich nie etwas gewonnen hätten. Etwa Cathomen, Bürgler, Alpiger, Räber, Mahrer.»

Über die zwei grössten Schweizer Skistars ever

«Man kann es auch machen wie Vreni Schneider: Sagen, dass die anderen alles besser können, aber selber jedes Rennen gewinnen. Understatement macht sympathisch. Ruderer Xeno Müller wurde verrissen, weil er sagte, er werde Olympia-Gold gewinnen. Ein Schnurri, ein dummer Siech sei er, hiess es. Er holte Gold, war eine Woche lang der Grösste – und musste in die USA auswandern.

Pirmin Zurbriggen bewunderte ich in gewisser Weise. Er konnte seine Madonna anbeten, den Grind zwischen den Beinen einklemmen und Vollgas geben. In Japan waren wir einmal gemeinsam im Hotelzimmer. Pirmin regte sich auf, wenn ich um 21 Uhr das Licht brennen liess, mich hat es tödlich genervt, wenn er am Morgen um 6 herumtigerte.

Gewann er, sprach ich nicht mit ihm. Gewann ich, sprach er nicht mit mir.»

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Ausgerechnet! Kultreporter Hans Jucker verwechselt Peter Müller mit Pirmin Zurbriggen. Video: streamable

Über seinen unbändigen Ehrgeiz, es allen zeigen zu wollen

«Im Konditionstraining machten die anderen ab, wer in welchem von zehn Bergläufen in Serie voll ging, nur damit ich keinen Lauf gewann. Ich wurde halt zehnmal Zweiter, arbeitete doppelt so viel wie die anderen, die sich Kaffee und Kuchen gönnten.

Die Schweizer Herren Ski Nationalmannschaft erlebte an der Ski Weltmeisterschaft in Crans-Montana 1987 einen dreifachen Triumph. Peter Mueller, Mitte, gewinnt die Abfaht vor Pirmin Zurbriggen, rechts, und Karl Alpiger, links. (KEYSTONE/STUDHALTER)

Höhepunkt der Schweizer Ski-Geschichte: Peter Müller gewinnt vor Pirmin Zurbriggen (rechts) und Karl Alpiger (links) die WM-Abfahrt 1987 in Crans-Montana. Franz Heinzer wird Vierter, Dani Mahrer als schlechtester Schweizer fährt auf Rang 6. Bild: KEYSTONE

Die Trainingswissenschaft steckte in den Kinderschuhen. Als es mit dem Konditionstraining losging, fuhr ich mit dem Velo in zwei Stunden um den Zürichsee, Grind runter und durchknütteln. War ich zuhause, gab es zwei Einheiten am Tag. Das gab mir Sicherheit, vor allem psychisch.»

Über seine vier Monate als Trainer der Schweizer Frauen im Jahr 1999

«Ich hatte mit Corinne Rey-Bellet eine Fahrerin mit riesigem Talent, aber sie hatte keine Lust aufs Konditionstraining. Es gab Unruhe, mit Jean-Daniel Mudry kam ein Militärkopf als Präsident. Er stellte den Fahrerinnen die Vertrauensfrage. Es hiess, alle seien gegen mich, ich müsse gehen.

Mudry merkte nicht, was für Spielchen gespielt worden waren. Eine Fahrerin hatte alle gegen mich aufgehetzt – das hat eine andere später zugegeben. Es gab Drohungen für den Fall, dass jemand nicht gegen mich aussagt.

Ich hätte das ganze sanfter angehen müssen, ja. Aber nach zwei Monaten Training in Magglingen waren die physischen Werte um 20 bis 40 Prozent besser als im Vorjahr. Es ist schade, kriegte ich keine Rückendeckung. Präsident Mudry hatte vom Skifahren keine Ahnung, das war eine Katastrophe.»

Das ganze Interview:

Über den heutigen Abfahrtskönig Beat Feuz

«In einer Karriere führen viele Wege zum Ziel. Aber wer nicht konsequent arbeitet und einen Flick weg hat, wird wohl nie ein Rennen gewinnen. Bei mir im Sportgeschäft arbeitet einer, der mit Feuz trainierte. Vor den Konditionseinheiten klinkte sich Feuz aus, ging in den Wald und schlief. Sein Glück war, dass seine Freundin ihm in den Hintern trat. Ohne sie hätte er kein Rennen gewonnen.

Es hat immer Genies gegeben. Aber er ist Gift für die Jungen. Es ist frustrierend, wenn einer doppelt so viel trainiert und dann eins mit dem Hammer draufkriegt. Vielleicht nehmen es darum einige zu locker in der Schweiz

Über sein Leben heute

«Es gibt noch geile Momente. Ich habe sehr intensiv gelebt und hoffe noch auf ein paar gute Jahre. Wenn ich zurückdenke, an die Zeiten als kleiner Knopf, als ich das Ziel hatte, Weltcuprennen zu fahren, muss ich sagen: Es ist doch recht gut herausgekommen.» (ram)

Die Abfahrts-Weltmeister seit 1985

Dinge, die du NICHT zu deinen Schwiegereltern sagen solltest

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53Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Martin ZH(2) 20.01.2020 10:27
    Highlight Highlight Peter Müller ist einfach massiv subjektiv/unempathisch. Das zeigt sich schon daran, dass er mit seiner Einschätzung, dass er wegen seiner Flachlandherkunft geschnitten wurde, total falsch liegt. Es ging nie darum, dass er Zürcher war, sondern ein Pflock.

    (Gut, man könnte jetzt argumentieren, dass es bei den Zürchern mehr Pflöcke gibt, aber das ist ein Zirkelschluss-Phänomen)
  • theshark 19.01.2020 19:52
    Highlight Highlight Müller, die Skifahrerperson hatte viel Erfolg. Müller stand im Schatten, 100%. Er ist wie er ist und war, damals und heute. Ich finde es schade heute einen solchen Bericht zu lesen. Oder ist eine aufgewärmte Story? Absatz bez. Feuz spricht dagegen. Nach soviel Jahren MUSS die Vergangenheit, "habe dies und das mit den Fahrer erlebt" ruhen. Lieber Peter, du hast viel erreicht, belasse es, kehre ein zur inneren Ruhe. Das Volk "wir alten", die dich als einen Garant für Erfolg sehen und so in Erinnerung haben, tuen solche Geschichten ungutes.
  • Daniel3 19.01.2020 19:50
    Highlight Highlight Es lag wohl mehr am Charakter als an der Herkunft, dass niemand mit ihm das Zimmer teilen wollte ...
    Aber es ist halt einfacher, die anderen als Trottel zu beschimpfen als sich selbst zu hinterfragen.
  • Chatzegrat Godi 19.01.2020 15:35
    Highlight Highlight Immer sind oder waren die anderen Schuld.
    Der eifersüchtige Seitenhieb gegen Beat Feuz spricht Bände. Immer noch der gleiche Unsympath.

    Ausserdem, war da nicht einmal auch ein Ölfleck auf der Piste schuld an einem schlechten Rennergebnis? http://p
  • Yorik2010 19.01.2020 12:24
    Highlight Highlight Ausser Skifahren hat und hatte der Peter Müller nichts drauf! Am meisten mangelt es ihm an Empathie, dafür hat er viel, sehr viel Selbsverliebtheit!
  • Scrj1945 19.01.2020 12:10
    Highlight Highlight Ich wohne nicht weit von seinem sportgeschäft entfernt und war auch schon drin. Müller scheint sich nicht geändert zu haben. Er wahr sehr unfreundlich. Werde defintiv nicht mehr in seinen laden gehen
    • theshark 19.01.2020 19:05
      Highlight Highlight Kurzangebunden, aber das sind wir CH doch mehrheitlich. Er weiss was er will. Und unsichere blitzen ab
  • circumspectat animo 19.01.2020 10:27
    Highlight Highlight Nun ja wenn man allen ständig zeigen muss das man der bessere ist muss man sich nixht wundern wenn einen die nicht sympathisch finden. Dass sich die anderen hingegen auf diese spielchen eingelassen haben, wirkt als ob der Skizirkus zumindest damals ein riesen Kindergarten war.
  • Peter Panther 18.01.2020 19:49
    Highlight Highlight 100% Wille und ergeiz, 0% talent, wen wundert's, dass so einer neidisch ist auf alle, denen alles ein wenig leichter fällt. Hat er denn, ausser wie die Sau die Pisten runter zu fahren, was auf die Reihe gekriegt? Wohl kaum, darum nur ein Rat: Klappe halten, grumpy old man!
    • humpfli 19.01.2020 10:54
      Highlight Highlight Sein Sprtgeschäft jedenfalls läuft gut.
    • Scrj1945 19.01.2020 12:11
      Highlight Highlight @humpfli
      Komisch sehe praktisch nie leute drin.
    • flyer64 19.01.2020 12:14
      Highlight Highlight @PP: Es geht ja genau darum, so schnell wie möglich die Piste runter zu fahren. Oder was meinst du sollte er anderes tun, wenn er oben im Starthäuschen bereit war?
      Was danach war, muss dich doch gar nicht stören, oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • jjjj 18.01.2020 17:49
    Highlight Highlight Feuz hat 3x Lauberhorn gewonnen. In einer Zeit in der die Leistungsdichte massiv höher ist.
    Verbittertes Altherrengeschwätz!
    • Charlie84 19.01.2020 09:06
      Highlight Highlight Du hast nicht verstanden, was Peter Müller meint. Liess den Feuz Abschnitt nochmals.
    • Walterf 19.01.2020 17:09
      Highlight Highlight Tja, lesen alleine reicht nicht, man sollte den Text auch verstehen!
  • Triple A 18.01.2020 17:21
    Highlight Highlight Es gibt einen ganz einfachen Grund, weshalb kaum jemand Pitsch mag. Einer, der seine Kollegen schlecht macht, immer allen anderen oder den Umständen die Schuld gibt und anderen den Erfolg missgönnt ist ein echtes A... - und diese mag man nicht. Glücklicherweise ist dem so, egal ob sie Erfolg haben oder nicht!
  • _kokolorix 18.01.2020 16:41
    Highlight Highlight Wenn ich seine Aussagen so überlese ist mir sofort klar warum er im Team ein Aussenseiter war. Das hat weder mit Bergler noch mit Zürcher zu tun, er ist einfach ein arroganter Schwätzer. Dass er seine Leistungen erbrachte, ändert nichts daran. Mit so einem will niemand was zu tun haben, weil es solchen Leuten bei allem was sie tun und reden, ausschliesslich um sie selber geht
    • bokl 18.01.2020 17:51
      Highlight Highlight Seine Erfolge unterscheiden ihn eben genau von einem Schwätzer.
    • _kokolorix 18.01.2020 18:06
      Highlight Highlight Nein, tun sie nicht. Eigenlob stinkt
  • Bruno Wüthrich 18.01.2020 16:28
    Highlight Highlight Peter Müller ist eben noch einer, der sagt, was er denkt. Nicht so ein mediengeschulter langweiliger Phrasendrescher wie viele andere.
    Von ihm erfährt man, wie es wirklich brodelt hinter den Kulissen, und nicht einfach nur, was nach aussen dringen darf bzw. soll.
    Wären mehr Sportler so wie Pitsch, hätten die Medien mehr zu schreiben, würden mehr Werbung verkaufen und es würde ihnen besser gehen.
    Einfach ein geiler Siech, der Pitsch!
    • Zeitreisender 18.01.2020 17:25
      Highlight Highlight Ich habe das ganze Interview gelesen und konnte nicht erkennen, dass er nach wie vor hinter die Kulissen schauen kann. Sein Wissen über Feuz hat er von seinem Mitarbeiter und wir wissen nicht einmal, wann der Zeitpunkt des Trainings war. Während mir früher seine frische, unverblümte Art gefiel, wirkt er Heute nur noch wie ein alter Grantler, welcher offenbar Erlebnisse welche 3 Jahrzehnte zurückliegen immer noch nicht verdaut hat. Zudem möchte er nicht wahrhaben, dass es nicht nur eine "Peter-Müller"-Methode gibt, sondern individuell trainiert werden kann und muss.
    • Peter Panther 18.01.2020 20:54
      Highlight Highlight Keine Manieren haben wird heute oft verwechselt mit "Man darf doch noch sagen, was msn denkt."
  • Steibocktschingg 18.01.2020 16:19
    Highlight Highlight Seine grosse Klappe gefällt mir. Schade, kam er damit selten gut an.
  • Gubbe 18.01.2020 15:33
    Highlight Highlight Ich habe lieber Leute um mich, die sagen was Sache ist. Diese Ducker und hintenrum heuchelnden, sind ein Gräuel. Kompromisse eingehen ist ok, wenn alle Seiten etwas davon haben.
  • Goldjunge Krater 18.01.2020 14:41
    Highlight Highlight Legende!
  • Simon LeBon 18.01.2020 14:36
    Highlight Highlight Ein Krieger auf Skiern und ein Kämpfer vor dem Herrn. Jedem, der sich auch nur im Ansatz mit dieser Sportart auseinandergesetzt hat war klar, dass Peter Müller eine so genannte Meise haben muss. Einem Rocky Balboa gleich wuchtete er seinen Körper den Zimmerberg hinter Adliswil empor. Ein grossartiger Sportler. Nicht unbedingt gesegnet mit Talent, aber mit einem Willen, der seinesgleichen sucht.
    • häxxebäse 18.01.2020 18:06
      Highlight Highlight Ja aber genau diese viele arbeit hat ihn so verbittert. Manchmal ist talent besser wie fleiss. Fleiss schafft auch viel frust. talent = leichtigkeit
    • Triple A 18.01.2020 21:11
      Highlight Highlight ...und dann gibt es (selten zwar) Sportler, die haben unendlich viel Talent, arbeiten hart und bleiben bescheiden. Dank Roger Federer wissen wir, ja, das gibt es! Danke Roger!
    • häxxebäse 18.01.2020 22:56
      Highlight Highlight Mit dem alter schon... anfangs tickte er ja auch ständig mal aus.

      Finde vreni schneider die bisher beste sportlerin/person.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Neruda 18.01.2020 14:35
    Highlight Highlight Haha ich finds sympathisch. Man weiss ja wies in der Schweiz so läuft. Die Leute geilen sich auf, wenn sie dir "zleid wärke" können. Wenn man sich dann wehrt, und sich nicht alles gefallen lässt, ist man unsympathisch 🙈 Tolles Interview.
  • Hayek1902 18.01.2020 14:12
    Highlight Highlight Arroganz muss man sich verdienen, hat er auch. War sicherlich eine andere Zeit.
  • Darkside 18.01.2020 14:08
    Highlight Highlight Grande Pitsch!
  • Calvin Whatison 18.01.2020 14:02
    Highlight Highlight Er macht es einem aber auch leicht, ihn nicht zu mögen.

    Nicht mehr und nicht weniger. Punkt.
    • FrredimitF 18.01.2020 15:42
      Highlight Highlight Ich mag ihn, weil ich grundsätzlich ehrliche Menschen mag.
    • atorator 18.01.2020 16:05
      Highlight Highlight Fredi. Und woher weisst Du, dass er ehrlich ist?
  • humpfli 18.01.2020 14:02
    Highlight Highlight In seinem ehemaligen Trainingsraum befindet sich nun mein Fitnesscenter, welches noch immer nach ihm benannt ist.
    • humpfli 18.01.2020 14:14
      Highlight Highlight Präzisierung: "mein" heisst bloss, dass ich dort trainiere ;)
  • Zeitreisender 18.01.2020 13:57
    Highlight Highlight Beat Feuz trainiert laut seiner Aussage nur halb so viel wie seine Kollegen, fährt aber um Längen besser. Ist dies nun seine Schuld? Offenbar genügt es ja.
  • Schon gegangen 18.01.2020 13:54
    Highlight Highlight Ich bin nicht sicher ob er nur wegen seiner Zürcher Herkunft nicht so populär war...
    • Baron Swagham IV 18.01.2020 15:59
      Highlight Highlight Hatte 1:1 den gleichen Gedanken
  • Peter R. 18.01.2020 13:54
    Highlight Highlight Ja die Bergler, die trieben es fies mit Peter Müller. Schade eigentlich, dass in einem Topteam ein so schlechter Geist herrschte - alle gegen Pitsch.
    • FrancoL 18.01.2020 16:02
      Highlight Highlight Naja ich würde das nicht so einseitig sehen. Ich kenne Pitsch ganz gut und er ist alles andere als ein einfacher Typ.
      Er ist auch hier im Unterland so manchem an den Karren gefahren ohne immer im Recht zu sein.
      Mag mich gut an Fussballspiele mit ihm erinnern bei denen er in 90 Minuten kaum einen Ball abgab und wenn es dann schief herauskam, waren immer die anderen schuld. Da hätte auch ein besseres Management im Team nicht viel gebracht.
  • Lümmel 18.01.2020 13:50
    Highlight Highlight Ploderi
  • flying kid 18.01.2020 13:43
    Highlight Highlight Geile Siech!!!
  • Deltahpe 18.01.2020 13:43
    Highlight Highlight Arogant von a-z
    • reaper54 18.01.2020 14:10
      Highlight Highlight Na dann, gewinn auch so viele Weltcup Rennen, oder mach Millionen.
      Ach kannst du nicht?

      Kopf runter und durchziehen!
    • FrancoL 18.01.2020 16:04
      Highlight Highlight @reaper54; Na so geradlinig war sein Geldverdienen ja auch nicht, kenne etliche die doch einen guten Batzen mit dem "lieben" Pitsch verloren haben. Würde ihn nicht gerade zu den begnadeten Geschäftsmännern zählen.
    • Brasser 18.01.2020 17:13
      Highlight Highlight @reaper54; immerhin wurde er 2007 wegen dem Konkurs seiner Immobiliengesellschaft resp. wegen Misswirtschaft verurteilt.
      Kann ich tatsächlich nicht ...
  • Gurgelhals 18.01.2020 13:43
    Highlight Highlight Habe den Artikel nur wegen der Hans Jucker-Szene angeklickt.

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