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Ski: Finne Elian Lehto auf Intensivstation – aber ausser Lebensgefahr

Finland's Elian Lehto speeds down the course of an alpine ski men's downhill portion of a team combined race, at the 2026 Winter Olympics, in Bormio, Italy, Monday, Feb. 9, 2026. (AP Photo/J ...
Der Finne Elian Lehto ist im Training in Garmisch schwer gestürzt.Bild: keystone

Finnischer Ski-Profi Elian Lehto nach schwerem Sturz auf Intensivstation

27.02.2026, 14:5527.02.2026, 15:03

Der 25-jährige Elian Lehto ist im zweiten Training für die Weltcup-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen schwer gestürzt und musste mit dem Helikopter ins Spital geflogen werden.

Der Finne, der mit dem Schweizer Speed-Team trainiert, kam verlor im Streckenabschnitt «Hölle» die Kontrolle und landete mit hoher Geschwindigkeit im Fangnetz. Er wurde umgehend behandelt und dann ins Spital transportiert. Dort liegt Lehto gemäss Medienberichten mit einer kollabierten Lunge auf der Intensivstation.

Der Arzt der finnischen Nationalmannschaft, konnte aber leichte Entwarnung geben. Risto Kemppainen sagte gemäss dem öffentlichen TV-Sender YLE in einer Verbandsmitteilung: «Elian hat Verletzungen im Brustbereich und an den unteren Extremitäten erlitten, die eine stationäre Behandlung erfordern. Die Verletzungen sind jedoch nicht lebensbedrohlich.»

Lehto sei bei Bewusstsein und kommuniziere normal. Sein Zustand werde im Krankenhaus überwacht und über weitere Massnahmen werde in den nächsten Tagen entschieden.

Im Training auf der Kandahar gab es weitere schwere Stürze. So zog sich der Franzose Nils Alphand bei einem Sturz im selben Abschnitt gemäss dem französischen Skiverband Verletzungen an der Schulter und den Rippen zu. Auch Giovanni Franzoni kam zu Fall, nachdem er früh einen Ski verloren hatte. Der italienische Shootingstar konnte aber selbstständig ins Ziel fahren.

France's Nils Alphand speeds down the course during an alpine ski, men's super-G race, at the 2026 Winter Olympics, in Bormio, Italy, Wednesday, Feb. 11, 2026. (AP Photo/Gabriele Facciotti)
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Auch Nils Alphand verletzte sich im Training.Bild: keystone

Aufgrund der Stürze wurde das Training mehrmals länger unterbrochen. Franzonis Landsmann Christof Innerhofer, der direkt nach Lehto startete, musste seinen Lauf unterbrechen und konnte erst später weiterfahren. Er weist im Endklassement daher über 25 Minuten Rückstand auf. An der Spitze klassierte sich Mattia Casse knapp vor Alexis Monney. Stefan Rogentin und Marco Odermatt klassierten sich als Vierter und Fünfter in den Top 5, Olympiasieger Franjo von Allmen hielt sich etwas zurück und kam als 25. ins Ziel. (nih)

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