DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Qualifying zum GP von Katalonien

Lüthi wieder einmal schneller als Aegerter

14.06.2014, 16:1314.06.2014, 17:00
Tom Lüthi fährt mit einem Spezialhandschuh.
Tom Lüthi fährt mit einem Spezialhandschuh.Bild: Waldemar Da Rin/freshfocus

Zwei Schweizer klassieren sich beim Qualifying zum GP von Katalonien in den Top Ten: Tom Lüthi wird als bester Suter-Fahrer Siebter, der WM-Vierte Dominique Aegerter landet auf Rang 10. Überlegene Bestzeit erzielte WM-Leader Tito Rabat mit über einer halben Sekunde Vorsprung auf seinen Teamkollegen und WM-Zweiten Mika Kallio. Mit Maverick Viñales steht auch der WM-Dritte in der ersten Startreihe.

Der letztjährige Moto3-Weltmeister hat gleich viel Punkte auf dem Konto wie Dominique Aegerter. Der 23-jährige Blitzstarter hat als Zehnter bereits über eine Sekunde Rückstand. Auf Lüthi, der wegen des gebrochenen Ringfingers (Sturz vor zwei Wochen in Mugello) leicht handicapiert und mit einem Spezialhandschuh in Katalonien fährt, verliert der Oberaargauer aber nur eine Hundertstel.

Randy Krummenacher erreichte mit Rang 17 und 1,367 Sekunden Rückstand sein bestes Trainingsergebnis in diesem Jahr. Der vierte Moto2-Schweizer, Robin Mulhauser, nimmt das Rennen am Sonntag von Startposition 30 in Angriff. (pre/si)

Moto2-GP von Katalonien, Qualifying
1. Esteve Rabat (Sp), Kalex
2. Mika Kallio (Fi), Kalex
3. Maverick Viñales (Sp), Kalex
7. Tom Lüthi (Sz), Suter
10. Dominique Aegerter (Sz), Suter
17. Randy Kr'acher (Sz), Suter
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Marco Odermatt eine Klasse für sich – Murisier und Caviezel in den Top 10
Marco Odermatt fährt im ersten Weltcup-Super-G des Winters in einer eigenen Liga. Mit dem überlegenen Sieg in Beaver Creek, Colorado, setzt der Nidwaldner auch im Kampf um den Gesamtweltcup ein deutliches Zeichen.

Odermatts unermessliche Qualitäten sind hinlänglich bekannt. Doch der Nidwaldner versteht es trotzdem immer wieder, die Skiwelt ins Staunen zu versetzen – dann zum Beispiel, wenn er sich wie am Donnerstag in seiner eigenen Welt bewegt, wenn er seine Konkurrenten in Grund und Boden fährt.

Zur Story