Sport
Sport kompakt

Federer startet gegen Weltnummer 153 in die Saison

Australier Willman wartet

Federer startet gegen Weltnummer 153 in die Saison

06.01.2015, 09:5806.01.2015, 13:04
John Millman erspielt sich ein Duell mit Roger Federer.
John Millman erspielt sich ein Duell mit Roger Federer.Bild: ap

Roger Federer (ATP 2) bestreitet seine erste Partie des Jahres am ATP-Turnier in Brisbane am Donnerstag in der 2. Runde gegen John Millman (ATP 153). 

Der 25-jährige Australier John Millman, der in Brisbane dank einer Wildcard Aufnahme ins Tableau hat, setzt sich in seiner Heimatstadt in der Startrunde gegen den Amerikaner Rhyne Williams 6:3, 6:1 durch. 

Für Federer und Millman ist es das erste Duell auf der Tour. Millman ist in der Schweiz kein Unbekannter, hatte er doch einst für den TC Zug Interclub gespielt. Federer, der in Brisbane als Nummer 1 gesetzt ist, profitierte in der 1. Runde von einem Freilos. 

Nach Gilles Simon und Julien Benneteau erwischte es in Brisbane am Dienstag in der 1. Runde mit Kevin Anderson einen weiteren Gesetzten. Der Südafrikaner verlor gegen den Polen Lukasz Kubot 6:7 (3:7), 4:6. (si) 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Dank einer starken Schlussphase: Die Schweizer Nati schlägt Bosnien-Herzegowina
Das Schweizer Nationalteam reagiert auf den missglückten WM-Auftakt und besiegt Bosnien-Herzegowina 4:1. Mann des Spiels ist der eingewechselte Johan Manzambi.
Er steht knapp zwei Minuten auf dem Feld, und sofort herrscht eine andere Dynamik: Die Rede ist von Johan Manzambi, dem Jüngsten im Schweizer Kader. Gut 70 Minuten muss der Mittelfeldspieler des SC Freiburg warten, ehe er zum Einsatz kommt. Sofort verlangt er den Ball und leitet mit Ruben Vargas den Angriff über links ein. Eine Flanke, eine Kopfballabwehr – und dann weiss sich Manzambi in der Strafraummitte durchzusetzen. Nikola Vasilj ist mit den Fingerspitzen noch dran, doch der Ball landet im Netz. Die Erlösung.
Zur Story