Sport
Sport kompakt

Guter 7. Platz für die Schweiz im Team-Final, Gold geht an China

Turnen

Guter 7. Platz für die Schweiz im Team-Final, Gold geht an China

07.10.2014, 15:4507.10.2014, 15:45

Die Schweizer Turner zeigten an den Weltmeisterschaften in Nanning im Team-Final eine gute Leistung und belegten mit 257,293 Punkten noch vor Deutschland den siebten Platz.

Pascal Bucher (Mitte) feiert mit seinen Teamkollegen.
Pascal Bucher (Mitte) feiert mit seinen Teamkollegen.Bild: FRANCIS R. MALASIG/EPA/KEYSTONE

Es ist das beste Ergebnis einer Schweizer Mannschaft seit 40 Jahren. Ein noch bessere Punktzahl vergab die Mannschaft von Cheftrainer Bernhard Fluck am Reck, an dem Pascal Bucher und Oliver Hegi stürzten.

Gold ging an China, das im fast ausverkauften Guangxi Sports Center den Erzrivalen Japan mit dem hauchdünnen Vorsprung von einem Zehntelpunkt übertrumpfte.  Für die Chinesen war es der sechste Triumph an Weltmeisterschaften in Serie. Die Japaner hatten zum vierten Mal in Folge das nachsehen und holten einmal mehr nur Silber. Bronze ging in die USA. (si/syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Eine finnische Nullnummer oder was dem SCB zum Titelkandidaten noch fehlt
Vier Siege in Serie, Langnau im Derby chancenlos (1:3). Eigentlich könnte der SCB ein aussichtsreicher Titelkandidat sein. Aber etwas fehlt.
SCB-Präsident Carlo Bommes ist vor dem samstäglichen Derby in Langnau wie immer freundlich. Ein Gentleman eben. Und trotzdem ein bisschen verstimmt. «Ich habe eigentlich gedacht, dass Sie etwas von Hockey verstehen», rügt er den Chronisten. «Aber das scheint nicht der Fall zu sein. Sie versuchen uns, einen Russen als Ersatz für Miro Aaltonen zu verkaufen.» Den Einwand, das sei absurd, ein Chronist sei kein Spielerhändler, lässt er dann doch gelten. Und ein wenig kann er verstehen: Wenn ein hochkarätiger russischer Mittelstürmer seinem Untersportchef angeboten wird und der Chronist davon erfährt, ist die Story einfach zu gut.
Zur Story