Sport
Sport kompakt

Bencic macht die Schweizer froh

FedCup-Sensation

Bencic macht die Schweizer froh

08.02.2014, 17:4309.02.2014, 02:06
Belinda Bencic gelingt gegen Alizé Cornet die Sensation.
Belinda Bencic gelingt gegen Alizé Cornet die Sensation.Bild: freshfocus

Sensationelle Belinda Bencic: Mit dem 7:5, 6:4 gegen Alizé Cornet macht die 16-Jährige den Schweizer Fehlstart beim Fedcup in Paris wett. 

Nach dem ersten Tag steht es somit wie erwartet 1:1 in der Fedcup-Begegnung der Weltgruppe II zwischen Frankreich und der Schweiz. Für den Punkt sorgte jedoch nicht wie erwartet Teamleaderin Stefanie Vögele (WTA 47), sondern die erst 16-jährige Belinda Bencic (WTA 139). 

Die Juniorensiegerin des French Open feierte in der Stadt der Liebe ihren bisher grössten Erfolg. Die Wollerauerin bezwang mit Alizé Cornet die Weltnummer 25. Bisher war ein Sieg über Lauren Davis (WTA 76) im letzten Oktober beim WTA-Turnier in Osaka das wertvollste Resultat gewesen.

Bencic geriet zu Beginn schnell 2:5 in Rückstand, gewann dann aber sieben Games in Folge zur 7:5, 2:0-Führung. Diesen Vorteil liess sich die enorm abgeklärt auftretende Juniorin nicht mehr nehmen. Insgesamt musste sie Cornet nur gerade sechs Breakbälle zugestehen. (dux/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Littler stürmt in den WM-Halbfinal – van Veen wirft Humphries raus
Luke Littler hat an der Darts-WM in London einen weiteren Schritt in Richtung Titelverteidigung gemacht. Nach einem Sieg über den Polen Krzysztof Ratajski steht der 18-jährige Engländer in den Halbfinals. Ebenfalls vom Titel träumen darf Gian van Veen.
Bei seiner dritten WM-Teilnahme kann Luke Littler zum dritten Mal den Final erreichen. Im Viertelfinal am Neujahrsabend setzte er sich souverän mit 5:0 gegen Krzysztof Ratajski durch. Littler trifft im Halbfinal auf seinen 38-jährigen Landsmann Ryan Searle.
Zur Story