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Sportnews-Ticker: Chinas Turnerinnen gewinnen WM-Gold

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Chinas Turnerinnen gewinnen WM-Gold +++ Kriens-Luzern scheitert in der Champions League

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
21.10.2026, 12:2821.10.2026, 22:36
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Kriens-Luzern aus der Champions League ausgeschieden
Die Handballer von Kriens-Luzern scheitern in der Vorrunde der Champions League. Nach der 30:32-Niederlage gegen Kielce können sie den benötigten 2. Platz nicht mehr erreichen. Nach der knappen Auswärtsniederlage in Polen hätte Kriens-Luzern gegen Kielce einen Heimsieg mit zwei Toren Differenz benötigt, um die Hauptrunde der Champions League zu erreichen. Nun geht es in den Playoffs des zweithöchsten Wettbewerbs, der European League, weiter.

Kriens-Luzern lag nur in der Startphase in Führung letztmals mit 7:6. Bis zum 30:30 durfte sich das Team von Coach Andy Schmid aber noch alle Hoffnungen machen. So können sie aber in der letzten Runde selbst mit einem Überraschungssieg gegen den deutschen Meister Magdeburg nicht mehr an den Polen vorbeiziehen. Kriens-Luzern wird die Vorrunde auf dem 3. Platz der Vierergruppe beenden. (riz/sda)
Chinas Frauen stossen die USA vom Thron
Chinas Frauen stossen an der Kunstturn-WM in Rotterdam die Seriensiegerinnen aus den USA vom Thron und gewinnen erstmals seit 2006 Gold im Team-Wettkampf. Sieben Mal in Folge hatten die US-Frauen zuletzt den WM-Titel mit dem Team gewonnen. In Rotterdam setzten sich nun die Chinesinnen mit 165,764 Punkten durch.

Dritter wurde Japan mit 164,063 Punkten. Zusammen mit China und den USA sind sie damit bereits für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles qualifiziert. Die neun weiteren Startplätze werden bei der WM im kommenden Herbst im chinesischen Chengdu vergeben. Die Schweizerinnen hatten den Final verpasst, schafften aber mit dem 14. Platz das beste Teamresultat an einer WM seit 1983. (riz/sda)
Bertola verpasst ersten Sieg auf der ATP Tour
Der Schweizer Tennisprofi Rémy Bertola verpasst seinen ersten Sieg auf der ATP Tour. Beim Hallenturnier in Brüssel unterliegt er dem Einheimischen David Goffin 6:3, 3:6, 4:6. Bertola (ATP 219) profitierte in Brüssel als Lucky Loser von der Absage von Holger Rune, konnte seine unverhoffte Chance aber nicht nutzen. Der 28-jährige Tessiner unterlag nach dem Gewinn des ersten Satzes und trotz einer 3:0-Führung im Entscheidungssatz dem Belgier David Goffin (ATP 657). Der ehemalige Weltranglisten-Siebte spielt im Alter von 35 Jahren zuhause sein letztes Profiturnier – und verlängerte seine Karriere um mindestens eine Partie.

Bertola hatte sich letztes Jahr an den Swiss Indoors erstmals für das Hauptfeld eines ATP-Turniers qualifiziert, auf seinen ersten Sieg muss er aber weiter warten. (riz/sda)

Feld der WTA Finals komplett
Das Feld für die WTA Finals in Indian Wells ist komplett. Wimbledonfinalistin Karolina Muchova qualifiziert sich als achte und letzte Spielerin. Vor Muchova hatten bereits die Weltranglistenerste Jelena Rybakina, Aryna Sabalenka, French-Open-Siegerin Mirra Andrejewa, Wimbledon-Champion Linda Noskova, Coco Gauff, Jessica Pegula und Jelina Switolina das Ticket für das Turnier der besten acht Spielerinnen gelöst.

Wegen der unsicheren Lage in Saudi-Arabien wurde das Saisonfinale von Riad nach Indian Wells verlegt. In Kalifornien wird vom 8. bis 15. November gespielt. Muchova hat sich zum zweiten Mal qualifiziert, musste 2023 allerdings wegen einer Verletzung absagen. (riz/sda)
Wawrinka wieder einmal mit Marathonsieg
Stan Wawrinka gewinnt erstmals seit Mai eine Partie auf der ATP Tour. Beim Hallenturnier in Lyon ringt er den Spanier Martin Landaluce 6:3, 6:7 (2:7), 7:6 (7:5) nieder. Eine Woche vor seinem Abschied an den Swiss Indoors in Basel setzt Stan Wawrinka (ATP 140) wieder einmal ein kleines Ausrufezeichen – auf seine unnachahmliche Art. Gegen den nicht einmal halb so alten Martin Landaluce (ATP 67) zieht der 41-jährige Waadtländer erstmals seit den Geneva Open wieder in die 2. Runde eines ATP-Turniers ein.

Wawrinka hatte seither nur eine von acht Partien gewonnen, und diese auf Challenger-Stufe. Viele der Niederlagen resultierten nach harter Gegenwehr. Nun hatte der dreifache Grand-Slam-Champion wieder einmal das bessere Ende für sich. Im zweiten Satz vergab er fünf Breakchancen, im Entscheidungssatz bei 6:5 und Aufschlag des Spaniers sogar drei Matchbälle. Er liess sich aber nicht beirren und holte sich nach 2:49 Stunden einen selten gewordenen Sieg. In der 2. Runde trifft Wawrinka auf den topgesetzten Italiener Flavio Cobolli. Die ersten beiden Duelle verlor der Schweizer – jeweils in drei Sätzen. (riz/sda)

Mit Bencic und Golubic gegen den Abstieg
Das Schweizer Team wird im November in Thailand im Billie Jean King Cup in Bestbesetzung gegen den Abstieg aus der Elite kämpfen. Captain Heinz Günthardt kann am 21. und 22. November im Auswärtsspiel in Nonthaburi auf sein stärkstmögliches Team zählen. Angeführt wird die Schweizer Equipe von Belinda Bencic (WTA 14) und Viktorija Golubic (WTA 82). Dazu kommen Simona Waltert (WTA 125), Susan Bandecchi (WTA 139) und Jil Teichmann (WTA 171).

Im letzten April unterlagen Bencic und Co. in Biel knapp 2:3 gegen Tschechien, das vor vier Wochen im Final triumphierte. Gegen Thailand geht es nun um den Verbleib in der Elite-Gruppe. Die Partie auf einem Outdoor-Hartplatz in einem nördlichen Vorort von Bangkok wird kein Selbstläufer. Die Asiatinnen zählen mit Lanlana Tararudee (WTA 53) und Mananchaya Sawangkaew (WTA 84) ebenfalls über zwei Top-100-Spielerinnen. (riz/sda)
Malouda am Oberschenkel verletzt
Basels Offensivspieler Aaron Malouda zog sich im Training eine Muskelverletzung am rechten Oberschenkel zu. Er fällt mehrere Wochen aus, teilte der Klub mit. Die Basler hatten den 20-jährigen Franzosen vergangenen Sommer mit einem Vierjahresvertrag ausgestattet. (nih/sda)


Servettes Stevanovic fällt lange aus
Servette muss lange auf Miroslav Stevanovic verzichten. Der Offensivspieler fällt aufgrund einer Meniskusverletzung gut sechs Monate aus.

Wie der Klub mitteilt, wurde der 36-Jährige bereits operiert. Stevanovic, der seit 2017 bei den Genfern spielt, war in den vergangenen Jahren ein sicherer Wert. Noch nie bestritt der 33-fache bosnische Nationalspieler in einer Saison weniger als 30 Pflichtspiele für die Grenat. (abu/sda)
Kwarazchelia erleidet Kreuzbandriss
Paris Saint-Germain muss einen gewichtigen Ausfall verkraften. Der Flügelspieler Chwitscha Kwarazchelia hat sich das vordere Kreuzband im rechten Knie gerissen und fällt mehrere Monate aus. Der georgische Stürmer zog sich die Verletzung am Dienstag in der Champions League beim spektakulären 4:2-Heimsieg gegen den FC Barcelona zu, wie der Klub mitteilte.

Auch Ousmane Dembélé verletzte sich in dieser Partie. Er zog sich nach 20 Minuten eine Blessur am linken Oberschenkel zu und bleibt in den kommenden Wochen in Behandlung. Dasselbe gilt für Marquinhos, der sich am rechten Oberschenkel verletzte. (abu/sda)

Golubic kassiert klare Niederlage
Viktorija Golubic ist beim WTA-250-Turnier in Osaka im Achtelfinal ausgeschieden. Die Zürcherin unterlag der Britin Katie Boulter deutlich 2:6, 1:6.

Dank dem Achtelfinal-Vorstoss in der japanischen Millionenstadt wird Golubic in der Weltrangliste einige Positionen gutmachen. Sie wird am Montag in den Top 80 stehen. (ram/sda)
Schweizer brillieren mit Rang 5
Die Schweizer Kunstturner holen an der WM in Rotterdam im Teamfinal das Maximum heraus und erreichen den 5. Platz. Noe Seifert, Florian Langenegger, Matteo Giubellini, Mattia Piffaretti und Dominic Tamsel zeigten keine Nerven und überzeugten auf der ganzen Linie.

So resultierte ein Total von 246,497 gegenüber 244,430 Punkten. Damit distanzierten sie die höher eingestuften USA (245,161) deutlich. Schon an der WM vor drei Jahren in Antwerpen waren die Schweizer Fünfte geworden, damals war Russland allerdings nicht dabei. Dazwischen gewannen sie EM-Silber und -Bronze. Das unterstreicht die unglaubliche Konstanz.

Japan verteidigte den Titel erfolgreich. Mit 251,928 Punkten siegten die Asiaten deutlich vor Russland (250,329) und China (249,193). Dieses Trio sicherte sich bereits das Ticket für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. (nih/sda)
Manzambi muss pausieren
Nach seinem starken Start mit Aston Villa muss Johan Manzambi eine Zwangspause einlegen. Der Schweizer Internationale kann am Mittwoch nicht in der Champions League spielen. «Johan hat eine kleine Verletzung», sagte Aston Villas Trainer Unai Emery im Vorfeld des Heimspiels gegen Viking Stavanger aus Norwegen. Deswegen habe Manzambi in den letzten Tagen auch nicht trainiert.

Die Verletzung zog sich der Schweizer Shootingstar am vergangenen Samstag in der Premier League beim 1:0-Auswärtssieg in Newcastle zu. Nach seinem Kopfballtor in der ersten Halbzeit musste der 21-jährige Genfer in der 72. Minute nach einem Schlag auf das Knie ausgewechselt werden.

Wie lange Manzambi ausfällt, liess Emery offen. Nach dem Spiel in der Königsklasse trifft Aston Villa am Samstag in der Premier League zuhause auf den Leader Manchester City. (nih/sda)
Grenier schwer am rechten Knie verletzt
Der Auftakt in die alpine Ski-Weltcupsaison erfolgt am Samstag ohne Valérie Grenier. Eine schwere Knieverletzung setzt die Kanadierin für längere Zeit ausser Gefecht.

Grenier zog sich die Verletzung beim Training auf der Rennpiste in Sölden zu. Die 29-Jährige muss sich einer Operation unterziehen, die am Freitag in ihrer Heimat erfolgen soll. Das gab die dreifache Weltcupsiegerin auf Instagram bekannt.

Grenier gewann Ende März in Hafjell den letzten Riesenslalom des vergangenen Weltcup-Winters. (nih/sda)
Sergen Yalcin neuer Nationaltrainer der Türkei
Sergen Yalcin übernimmt den Trainerposten bei der türkischen Nationalmannschaft. Der frühere Internationale erhält als Nachfolger des entlassenen Vincenzo Montella einen Vierjahresvertrag.

Als Aktiver spielte Yalcin unter anderem für Besiktas, Fenerbahce und Galatasaray. Als Trainer betreute der bald 54-Jährige in der vergangenen Saison Besiktas.

Montella musste nach einer längeren Negativserie gehen. Bei der WM in Nordamerika war für die hoch eingeschätzte Mannschaft um Hakan Calhanoglu, Arda Güler und Kenan Yildiz bereits nach der Gruppenphase Schluss. Zuletzt verlor die Türkei unter dem Italiener in der Nations League gegen Frankreich und Belgien sowie zweimal gegen Italien. (nih/sda)
Teemu Pukki tritt zurück
Der finnische Kultstürmer Teemu Pukki gibt seinen Rücktritt bekannt. Die Zeit ist gekommen, um mich vom professionellen Fussball zu verabschieden, schreibt der 36‑jährige Finne auf Instagram. Seine beste Zeit erlebte Pukki bei Norwich, mit denen er zwei Mal den Aufstieg schaffte und dabei jeweils über 20 Tore erzielte. Für die finnische Nationalmannschaft lief er 133 Mal auf und erzielte dabei 43 Tore. (abu)


Bencic glückt der Auftaktsieg
Belinda Bencic gewinnt beim WTA-500-Turnier in Ningbo ihre Erstrundenpartie gegen Jelena Ostapenko. Die Lettin gibt beim Stand von 3:6, 1:1 auf.

Die Schweizerin steht diese Woche unter grossem Druck: Ihr droht der Verlust sämtlicher Weltranglistenpunkte, die sie vor einem Jahr mit dem Turniersieg in Tokio gewonnen hat. Die Olympiasiegerin von Tokio, derzeit die Nummer 14 der Welt, muss einen Rückfall aus den Top 20 abwenden.

In den Achtelfinals trifft Bencic erstmals auf die Polin Katarzyna Kawa. Gegen die Nummer 128 der Weltrangliste ist die fünf Jahre jüngere St. Gallerin klar favorisiert. (nih/sda)
Transfers sichern dem FC Luzern schwarze Zahlen
Der FC Luzern weist für das Geschäftsjahr 2025/26 einen Gewinn von 628’000 Franken aus. Damit schreibt der Klub schwarze Zahlen. Das positive Ergebnis verdankt er vor allem den Spielerverkäufen.

Der Geschäftsbericht, den die Zentralschweizer den Medien zukommen liessen, gibt allerdings nicht nur Anlass zur Freude. Dem Gewinn steht ein strukturelles Defizit von rund 6,5 Millionen Franken gegenüber. Dieses konnte der FCL zwar um knapp eine Million Franken reduzieren. Die Einnahmen aus dem laufenden Geschäft reichen aber weiterhin nicht aus, um die Kosten zu decken. Die Abhängigkeit von Transfererlösen bleibt entsprechend gross. (abu/sda)
Albrecht zurück beim FC Thun
Dominik Albrecht ist zurück beim FC Thun. Der langjährige Sportchef übernimmt nach einer Auszeit wie geplant die neu geschaffene Funktion des Geschäftsleiters Sport.

Anfang August hatte Albrecht das Amt des Sportchefs an Simone Rapp übergeben. Er wolle seiner Familie mehr Raum geben und weniger vom operativen Tagesgeschäft beansprucht werden, begründete er damals den Schritt. Rapp hatte er seit dem Frühjahr auf die Aufgabe vorbereitet. (abu/sda)
Jalonen beendet Trainerkarriere
Kari Jalonen hat genug. Obwohl der Finne im Mai dieses Jahres noch als neuer Trainer von Tappara Tampere vorgestellt wurde, beendet der 66-Jährige nun per sofort seine Trainerkarriere. «Ich habe das Gefühl, dass der Antrieb in meiner Trainerkarriere eine zentrale Kraft war, die mich und meine Arbeit vorangebracht hat. Nun stelle ich fest, dass dieser nachgelassen hat», erklärt Jalonen seinen Schritt.

Der frühere Trainer der finnischen Nationalmannschaft hat auch in der Schweiz grosse Spuren hinterlassen. Zwischen 2016 und 2020 trainierte er den SC Bern und führte diesen 2017 und 2019 zu seinen bislang letzten Meistertiteln. (abu)
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