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Sportnews-Ticker: Domen Prevc ist Skiflug-Weltmeister

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Prevc ist Skiflug-Weltmeister +++ Swiss-League-Leader Sierre verliert erneut

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
24.01.2026, 18:4124.01.2026, 20:25
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Aarau bleibt an Vaduz dran
Aarau hat in der Challenge League nach dem verlorenen Spitzenkampf in Vaduz den Kontakt zum Leader aus dem Liechtenstein gehalten. Die Mannschaft von Trainer Brunello Iacopetta gewann zuhause gegen das Schlusslicht Bellinzona 1:0.

Elias Filets Treffer in der 10. Minute blieb der einzige der Partie. Vaduz hatte am Freitag mit einem 3:1 gegen Wil, seinem zehnten Sieg in Folge, vorgelegt. Zwischen den beiden dominanten Teams der Liga liegen damit weiter vier Punkte.

Das zweite Samstagsspiel ging ebenfalls mit einem 1:0-Heimsieg aus. Filipe De Carvalho sicherte dem FC Rapperswil-Jona mit einem Treffer nach einer halben Stunde die drei Punkte gegen den Tabellenvierten Stade Lausanne-Ouchy. (nih/sda)


Leader Sierre verliert bei Thurgau
In der Swiss-League-Meisterschaft kassierte der HC Sierre erstmals seit Oktober zwei Niederlagen hintereinander. In Weinfelden verloren die Walliser gegen Thurgau mit 4:5.

In diesem Duell zwischen dem Dauer-Leader der ersten Saisonhälfte und dem aktuellen Leader realisierte Thurgau mit drei Toren innerhalb von sieben Minuten im zweiten Abschnitt die Vorentscheidung. Livio Truog (29.), Fabio Hollenstein (35.) und Simas Ignatavicius (36.) erzielten für das Heimteam die Tore vom 1:1 zum 4:1.

Thurgau hatte vor dem Sieg über den Leader acht der letzten neun Pflichtspiele verloren. Derweil holte Sierre, das Team von Trainer Chris McSorley, aus den letzten 27 Pflichtspielen 23 Siege. (nih/sda)
Domen Prevc ist der König der Lüfte
Domen Prevc, der Dominator der Vierschanzentournee, war auch bei den Skiflug-Weltmeisterschaften in Oberstdorf eine Klasse für sich. Nach vier Umgängen distanzierte der Slowene die Konkurrenz um umgerechnet 50 m und mehr. Er holte für sein Land den dritten WM-Titel, nachdem Robert Kranjec 2012 in Vikersund und Bruder Peter Prevc 2016 am Kulm gewonnen hatten.

Auch die Schweiz feierte schon drei WM-Titel. Walter Steiner hatte 1972 und 1977 triumphiert, Simon Ammann tat es ihm 2010 gleich. Heuer bot die Schweizer Equipe im Allgäu aber einen enttäuschenden Auftritt. Felix Trunz und Simon Ammann, die noch um das letzte Olympia-Ticket kämpfen, waren bereits am Freitag am Cut der Top 30 gescheitert. Und Sandro Hauswirth und Gregor Deschwanden waren am Samstagabend nach vier Sprüngen mit den Positionen 26 und 30 nicht viel besser klassiert.

Am Sonntag steht noch der Team-Wettkampf im Programm. (nih/sda)

Schweizer Team enttäuscht beim Heim-Weltcup
Das Schweizer Skicross-Team muss beim zweiten Weltcup-Rennen in Veysonnaz eine Enttäuschung hinnehmen. Die Finals vom Samstag finden ohne Schweizer Beteiligung statt.

Mit dem Weltmeister und Olympiasieger Ryan Regez sowie dem Vortages-Dritten Tobias Baur kämpfte ein Swiss-Ski-Duo zumindest um die Plätze 5 bis 8. Wie so oft scheute der Berner Oberländer das Risiko, wenn nicht um die grossen Trophäen gefahren wird. Er wich den Zweikämpfen aus und wurde Achter, Baur war als Fünfter erneut bester Schweizer. Der Top-Favorit Reece Howden aus Kanada fand zum Siegen zurück und feierte den 22. Triumph im Weltcup.

Das Start-Gate von Fanny Smith blieb leer. Der Waadtländerin macht eine Blockade im Rücken zu schaffen. Wie schon am Freitag schaffte keine Schweizerin den Vorstoss in die Halbfinals. Die Seriensiegerin Sandra Näslund erlitt die zweite Saisonniederlage und wurde Vierte. Als Siegerin ging die Deutsche Daniela Maier hervor. (nih/sda)
Alayah Pilgrim fällt verletzt aus
Alayah Pilgrim fällt verletzt aus. Wie die 22-Jährige auf Instagram mitteilt, muss sie wegen einem Knorpelschaden pausieren.

«Ich hatte diese Verletzung bereits vor zwei Jahren», schreibt die Stürmerin der AS Roma. Sie wisse deswegen, was es fordere: Geduld, Zeit und mentale Stärke, um mit Ungewissheit zu leben. Denn für ihre Verletzung gebe es keinen klaren Zeitplan.

Von Mai bis September 2024 war Pilgrim bereits einmal mit einem Knorpelschaden ausgefallen. In der laufenden Saison kam die Schweizer Nationalspielerin für ihren Klub auf 23 Einsätze (4 Tore). (nih/sda)
Biathlon-Staffel mit gutem Resultat
Die Single-Mixed-Staffel mit Amy Baserga und Sebastian Stalder belegte in Nove Mesto den 5. Schlussrang. Das Duo lief lange vorne mit, nach drei Nachladern von Baserga beim sechsten Schiessen wuchs der Rückstand auf die Podestplätze jedoch deutlich an. Auch ein guter Abschluss von Stalder konnte nichts mehr am Endresultat ausrichten.

An der Spitze setzte sich eigentlich Deutschland auf den letzten Metern gegen Finnland durch. Doch das Duo Marlene Fichtner/Leonhard Pfund wurde nachträglich disqualifiziert, weil Fichtner ihr Gewehr nach dem letzten Liegendschiessen nicht ordnungsgemäss schulterte. So erbte Finnland schliesslich den Sieg, Frankreich den zweiten und Norwegen den dritten Platz.

In der Mixed-Staffel zwei Stunden später erreichten Lena Häcki-Gross, Aita Gasparin, Jeremy Finello und Matthias Riebli den 10. Rang. Der Rückstand auf das siegreiche Italien betrug zwei Minuten. (ram/sda)
Fähndrich läuft aufs Podest
Langläuferin Nadine Fähndrich glückte die Olympia-Hauptprobe. Beim Weltcup-Sprint im Goms in klassischer Technik schaffte es die Luzernerin auf Platz 3, nur knapp hinter der Siegerin Linn Svahn aus Schweden.

Auch ihre Kollegin Anja Weber, mit der sie bei den Winterspielen im Team-Sprint wie schon bei der WM ein Medaillen-Duo bilden will, bewies als Halbfinalistin ihre Form. Die Schweizer Männer verpassten die Halbfinals. Als Sieger liess sich einmal mehr der Norweger Johannes Hösflot Klaebo feiern. (ram/sda)
Xhaka fällt verletzt aus
Nati-Captain Granit Xhaka fällt vorerst aus. Wie der AFC Sunderland am Samstag mitteilt, hat sich der 33-Jährige am vergangenen Wochenende im Spiel gegen Crystal Palace eine Verletzung am Knöchel zugezogen.

Xhaka reiste deshalb nicht mit ans Auswärtsspiel gegen West Ham United. Wie lange der Schweizer Rekord-Nationalspieler ausfällt, liess der Verein offen. (ram/sda)
Arnet segelt am Final vorbei
Skispringerin Sina Arnet verpasste beim Weltcup im japanischen Sapporo die Qualifikation für den finalen Durchgang als 32. knapp. Den Sieg sicherte sich Nika Prevc. Für die 20-Jährige war es der 12. Sieg der laufenden Saison. (ram/sda)
Rockets schlagen Leader der Eastern Conference
Die Houston Rockets mit Clint Capela gewannen in der NBA am Freitagabend Ortszeit mit 111:104 gegen die Detroit Pistons. Für den aktuellen Tabellenführer der Eastern Conference war es die erste Niederlage nach vier Siegen in Serie.

Entscheidend auf Seiten der Rockets war Kevin Durant. Der US-Amerikaner erzielte 32 Punkte – mit Abstand die meisten, die einem Spieler in der Partie gelangen. Capela wurde während 16 Minuten eingesetzt. In dieser Zeit erzielte der Genfer fünf Punkte, es gelangen im neun Rebounds. (ram/sda)
Schweizer Devils-Trio erfolgreich
Die New Jersey Devils feierten in der Nacht auf Samstag Schweizer Zeit den dritten Sieg in Folge und den vierten in den letzten fünf Spielen. Auswärts setzte sich das Team mit Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler mit 5:4 gegen die Vancouver Canucks durch.

Dabei waren alle drei Schweizer erfolgreich. Hischier traf in Überzahl zum 2:0 und verbuchte damit seinen 16. Saisontreffer. Beim Tor zum zwischenzeitlichen 4:2 war er zudem einer der Assistgeber. So auch Siegenthaler und Meier, die bei je einem Goal zu den Vorlagengebern gehörten.

Wie die Devils ebenfalls einen Sieg feiern durfte Janis Moser mit den Tampa Bay Lightning. Beim 2:1-Sieg nach Penaltyschiessen gegen die Chicago Blackhawks blieb der Schweizer jedoch ohne Skorerpunkte. Goalie Akira Schmid kam im Spiel seiner Vegas Golden Knights gegen die Toronto Maple Leafs nicht zum Einsatz. Mit Adin Hill im Tor gewannen die Golden Knights schliesslich klar mit 6:3. (ram/sda)
Inter trotz Sommer-Bock mit Kantersieg
Leader Inter Mailand feierte in der 22. Runde der Serie A zu Hause gegen Pisa einen 6:2-Kantersieg, obwohl es nach 23 Minuten und zwei Toren von Stefano Moreo 0:2 zurückgelegen hatte.

Besonders froh über die Wende dürfte Inters Schweizer Goalie Yann Sommer sein, leitete er doch das 0:1 (11.) mit einem Fehlpass ein. Verteidiger Manuel Akanji wurde beim Heimteam in der 80. Minute beim Stand von 3:2 eingewechselt. Für Pisa spielte Michel Aebischer bis zur 70. Minute.

Dank des dritten Sieges in Serie baute Inter den Vorsprung an der Tabellenspitze auf sechs Punkte aus. Stadtrivale AC Milan, der erste Verfolger, ist am Sonntag bei der AS Roma also gefordert. (ram/sda)
Schweizer mit Unentschieden nach klarer Führung
Die Schweizer Handballer starten mit einem Unentschieden in die EM-Hauptrunde. Das Team von Trainer Andy Schmid muss sich gegen Ungarn nach einer 25:18-Führung mit einem 29:29 begnügen. Nächster Gegner ist am Sonntag der letztjährige WM-Finalist Kroatien. (cpf/sda)
Williams muss auf Tests in Barcelona verzichten
Das britische Formel-1-Team Williams leistet sich einen Fehlstart in die neue Saison. Wegen «Verzögerungen im Programm», so Williams, müsse man auf die Testfahrten in Barcelona nächste Woche verzichten.

Die Testfahrten in Barcelona laufen vom 26. bis 30. Januar - von den Teams privat organisiert und unter Ausschluss der Medien. Danach stehen vor dem Saisonstart am 8. März in Melbourne im Februar noch zweimal drei Testtage in Bahrain zur Verfügung. (cpf/sda)
Skicrosser Baur auf dem Podest
Tobias Baur rettet die Ehre für das Schweizer Skicross-Team beim ersten von zwei Heimrennen in Veysonnaz. Der 28-Jährige wird Dritter. Der Schwarzwald-Schweizer erreicht zum vierten Mal in seiner Karriere Platz 3. Der Kanadier Reece Howden schien auf dem Weg zum vierten Sieg in Folge zu sein, wurde aber noch vom Franzosen Youri Duplessis-Kergomard abgefangen.

Die vier Schweizer Frauen, angeführt von Fanny Smith, scheiden allesamt in den Viertelfinals aus. Die Schwedin Sandra Näslund feiert ihren 44. Triumph. (ram/sda)
Alpin-Snowboarder fahren hinterher
Die Schweizer Alpin-Snowboarder enttäuschten an der zweitletzten Weltcup-Station vor den Olympischen Winterspielen in Italien. Beim Parallel-Riesenslalom auf der Simonhöhe in Österreich erreichten einzig Julie Zogg (Bild) und Flurina Bätschi die K.-o.-Runden, scheiterten dort jedoch bei erster Gelegenheit in den Achtelfinals.

Die Entscheidung bei den Männern ging gänzlich ohne Schweizer Beteiligung über die Bühne. Gian Casanova, der vor Wochenfrist in Bansko als Dritter für den erst zweiten Schweizer Podestplatz der Saison gesorgt hatte, schied ebenso in der Qualifikation aus wie der zweifache WM-Medaillengewinner Dario Caviezel. (ram/sda)
Achte Niederlage in Folge für Wizards
Die Washington Wizards haben in der NBA zum achten Mal in Folge verloren. Das Team von Kyshawn George unterlag den Denver Nuggets 97:107. Der Walliser überzeugte mit 20 Punkten, 12 Rebounds und 7 Assists. Allerdings versenkte George nur sechs seiner 17 Würfe.

Auch Clint Capela musste in der Nacht auf Freitag eine Niederlage hinnehmen. Die Houston Rockets verloren in Philadelphia nach Verlängerung 122:128. Der Genfer Center erzielte in 15 Minuten Spielzeit lediglich zwei Punkte, holte aber 7 Rebounds.

Ohne den nicht eingesetzten Freiburger Rookie Yanic Konan Niederhäuser gewannen die Los Angeles Clippers das Stadtderby gegen die Lakers 112:104. Bei den Clippers ragten Kawhi Leonard (28 Punkte) und Ivica Zubac (18 Punkte, 19 Rebounds) heraus. Die Clippers entschieden 14 ihrer letzten 17 Spiele für sich. (ram/sda)
Laaksonen neuer Trainer von Stricker
Tennisprofi Dominic Stricker (ATP 361) plant einen Neuanfang. Mit dem Schaffhauser Henri Laaksonen (Bild), der einstigen Nummer 84 der Welt, hat der Basler einen neuen Coach. Die beiden haben sich auf eine «mehrmonatige Testphase» geeinigt.

Stricker, den Verletzungen und private Probleme aus der Bahn geworfen haben, bestreitet nächste Woche ein Turnier im deutschen Nussloch. Dorthin begleitet in Laaksonen erstmals. Strickers Ziel ist es, sich Schritt für Schritt zurück nach oben zu kämpfen, um an Grand-Slam-Turnieren teilnehmen zu können. (ram)
Schweizer Biathleten enttäuschen
In Nove Mesto enttäuschen die Schweizer Biathleten im Einzel-Rennen über 15 Kilometer. Bester Schweizer zum Auftakt des Weltcup-Wochenendes in Tschechien wurde Sebastian Stalder, der das Rennen als 38. und mit vier Fehlschüssen abschloss.

Seine Teamkollegen Jeremy Finello (57.), Joscha Burkhalter (66.) und Matthias Riebli (72.) beendeten den Wettkampf weit ausserhalb der Punkteränge. Den Sieg sicherte sich Eric Perrot. Der Franzose gewann mit 41,8 Sekunden Vorsprung auf seinen Landsmann Emilien Jacquelin. Komplettiert wurde das Podest vom Italiener Lukas Hofer. (riz/sda)
Schweizer Quartett übersteht Qualifikation
An der Skiflug-WM in Oberstdorf haben alle vier angetretenen Schweizer die Qualifikation überstanden. Sandro Hauswirth, der als 18. bester Schweizer wurde, segelte 176,7 Meter weit. Gregor Deschwanden (21.), Simon Ammann (22.) und Felix Trunz (34.) schafften es ebenfalls unter die besten 40.

An die Spitze des Klassements setzte sich Domen Prevc. Der Slowene zeigte mit 225,5 Metern den mit Abstand besten Sprung der Qualifikation. Am Freitag finden die ersten beiden Wertungsdurchgänge statt – nach dem ersten am Freitag wird das Feld auf 30 Athleten verkleinert. Durchgang drei und vier werden am Samstag ausgetragen. (riz/sda)
Zurbrügg gewinnt im Europacup
Sandro Zurbrügg hat zum zweiten Mal ein Europacup-Rennen gewonnen. Der 23-jährige Berner setzte sich im zweiten Riesenslalom im österreichischen Turnau mit 33 Hundertsteln Vorsprung vor dem Norweger Hans Grahl-Madsen durch.

Zurbrügg, tags zuvor beim Sieg von Fadri Janutin als Dritter ebenfalls auf dem Podest, baute seine Führung in der Disziplinen-Wertung mit dem zweiten Saisonsieg (nach Valloire im Dezember) auf 70 Punkte aus. Der Bündner Janutin klassierte sich am Donnerstag im 5. Rang (0,74 Sekunden zurück). (ram/sda)
Hirano bangt um Olympia-Teilnahme
Snowboard-Olympiasieger Ayumu Hirano hat sich bei einem Sturz am Laax Open im Gesicht verletzt und mehrere Brüche und Prellungen erlitten. Das teilte der japanische Skiverband mit. Trotz der Verletzungen will der 27-Jährige rechtzeitig für die Olympischen Spiele wieder fit werden.

Hirano war am Samstag gestürzt. Dabei schlug er mit dem Kopf heftig auf und verliess den Wettkampfort mit blutiger Nase sowie einer Schnittwunde an der Lippe. Der Halfpipe-Wettkampf bei den Winterspielen in Mailand-Cortina, in dem er zu den Favoriten zählt, ist am 11. Februar. (ram/sda/afp)
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