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Sportnews-Ticker: Sandro Schärer pfeift PSG - Bayern

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Sandro Schärer pfeift PSG - Bayern +++ Bichsel geht mit Stars als Verlierer vom Eis

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
25.04.2026, 20:3026.04.2026, 13:03
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Verletzter Salah wohl nicht mehr für Liverpool
Die Partie gegen Crystal Palace dürfte für Mohamed Salah die letzte im Trikot von Liverpool gewesen sein. Der Ägypter musste am Samstag beim 3:1-Sieg der Reds nach einer Stunde verletzt vom Rasen, laut Angaben des ägyptischen Fussballverbandes wird er aufgrund eines Muskelrisses im Oberschenkel für den Rest der Saison ausfallen. Eine Bestätigung von Liverpool gab es zunächst nicht.

Salah wird Liverpool am Saisonende verlassen. Wie der ägyptische Nationalteam-Direktor Ibrahim Hassan gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters erklärte, benötigt der 33-Jährige vier Wochen Pause. Für die Mitte Juni startende WM soll der Stürmerstar der Nordafrikaner rechtzeitig fit sein. (abu/sda)
Thomas Sempach verlässt das Sägemehl
Der Emmentaler Schwinger Thomas Sempach erklärte mit 41 Jahren seinen sofortigen Rücktritt vom aktiven Schwingsport. In einem offenen Brief begründet der fünffache Eidgenosse seinen Entscheid mit körperlichen Belastungen und wachsender beruflicher Beanspruchung als Landwirt. Ein geplanter letzter Einsatz am 3. Mai beim Emmentalischen Schwingfest kommt damit nicht zustande.

Sempach blickt auf eine tolle Karriere zurück: Insgesamt gewann er 125 Kränze, darunter fünf eidgenössische (2004, 2010, 2016, 2019, 2022), sowie zwei Bergkranzfeste auf der Schwägalp (2008) und am Brünig (2016). (hkl/sda)

Sandro Schärer pfeift PSG - Bayern
Die Endphase der Champions League findet zum ersten Mal seit 2010 wieder mit Beteiligung eines Schweizer Schiedsrichters statt. Sandro Schärer wurde von der UEFA für das Halbfinal-Hinspiel zwischen Vorjahressieger Paris Saint-Germain und Bayern München am Dienstagabend im Parc des Princes aufgeboten.

Schärer stand kürzlich schon im Viertelfinal der Europa League zwischen Bologna und Aston Villa im Einsatz. Anfang Monat erhielt der 37-jährige Schwyzer zudem ein Aufgebot für die WM in den USA im Sommer. Als letzter Schweizer hatte Massimo Busacca vor 16 Jahren mit der Partie Olympique Lyon - Bayern München einen Halbfinal in der Champions League gepfiffen. (hkl/sda)

Bichsel geht mit Stars als Verlierer vom Eis
Die Dallas Stars mit Lian Bichsel mussten in den Playoff-Achtelfinals der NHL den 2:2-Ausgleich hinnehmen. Sie verloren auswärts gegen Minnesota Wild 2:3 nach Verlängerung. Der Stammspieler Bichsel stand als Verteidiger über 20 Minuten im Einsatz und verliess das Eis mit einer ausgeglichenen Bilanz.

Spiel 5 findet in der Nacht auf Mittwoch im American Airlines Center in Dallas statt. Für den Viertelfinal-Vorstoss, der einem aller Voraussicht nach ein Duell gegen den Qualifikationssieger Colorado Avalanche beschert, sind in der Best-of-7-Serie vier Siege erforderlich.

Das Top-Team der Eastern Conference, die Carolina Hurricanes, stehen derweil als erster Teilnehmer der Viertelfinals fest. Die Ottawa Senators wurden mit einer vierten Niederlage und ohne Playoff-Erfolgserlebnis in die Ferien entlassen. (hkl/sda)

Basel in Rücklage, Servette und YB siegen
Im Hinspiel der Playoff-Viertelfinals in der Women's Super League unterliegt Basel in St. Gallen 0:1. Basel, das die Qualifikation auf dem 3. Platz abgeschlossen hatte, musste sich in St. Gallen (6.) mit 0:1 geschlagen geben. Yael Aeberhard sorgte nach 63 Minuten für den einzigen Treffer der Partie.

Mit einem kleinen Polster in das Rückspiel geht der Cup- und Qualifikationssieger Servette Chênois. Die Genferinnen bekundeten in Aarau mehr Mühe als erwartet und siegten lediglich mit 2:1. Ein Treffer von Alketa Rama kurz vor dem Ende lässt die Aarauer Hoffnungen auf eine faustdicke Überraschung am Leben. Es bedarf jedoch eines Exploits im Rückspiel seitens des Aussenseiters: Servette verlor in der Qualifikation keines der neun Heimspiele.

YB gab sich gegen Rapperswil-Jona keine Blösse und siegte in der Ostschweiz 1:0. Maja Jelcic brachte den Meister und Cup-Finalisten kurz vor der Pause auf die Siegerstrasse. (abu/sda)


Aarau lässt in Wil Federn
Aarau hat in der Challenge League im Fernduell mit Vaduz um den Aufstieg weitere Punkte eingebüsst. Die Mannschaft von Trainer Brunello Iacopetta musste sich in der 32. Runde beim FC Wil mit einem 2:2 begnügen.

Elias Filet (20. Minute) und Linus Obexer (48.) glichen für Aarau jeweils aus. Für das Heimteam traf Jean-Paul N'Djoli zweimal in der ersten Halbzeit. Nach Vaduz' 3:1-Sieg bei Stade Nyonnais am Freitag liegt Aarau nun vier Punkte hinter den Liechtensteinern. Vier Runden sind noch ausstehend. (abu/sda)

Marc Marquez gewinnt Sprint in Jerez
Marc Marquez hat am Samstag in Jerez den Sprint im Grand Prix von Spanien für sich entschieden. Der spanische MotoGP-Weltmeister wiederholte damit seinen Vorjahreserfolg. Marquez gewann, obwohl er bei einsetzendem Regen wie unter anderem sein Bruder Alex Marquez zu Sturz kam.

Im Anschluss daran spielte der Star der Szene seine Qualität auf nasser Strecke aus und setzte sich vor Francesco Bagnaia durch. Hinter dem Ducati-Duo wurde der Italiener Franco Morbidelli von Startplatz 18 aus auf seiner VR46 Dritter. Der Italiener Marco Bezzecchi blieb trotz seines Ausfalls Führender in der WM-Wertung vor seinem spanischen Aprilia-Markenkollegen Jorge Martin. (abu/sda)

Schweizerinnen verlieren bei Mullers Derniere
Colin Muller ist mit einer Niederlage als Trainer des Schweizer Eishockey-Nationalteams der Frauen abgetreten. Die Olympiadritten verloren das letzte Spiel unter Muller in Augsburg gegen Deutschland 3:5.

Für die Schweizerinnen war es der zweite Test gegen Deutschland in drei Tagen. Am Mittwoch hatte es ein 1:5 abgesetzt. Die Schützlinge von Muller, der das Team seit Sommer 2019 als Cheftrainer führte und davor als Assistent gewirkt hatte, traten beide Male nicht in Bestbesetzung an, sondern als «Prospect Team» im Hinblick auf die WM, die neu im November statt im April stattfindet. (abu/sda)
Bencic eine Runde weiter
Belinda Bencic (WTA 12) zieht beim WTA-1000-Turnier in Madrid in den Achtelfinals ein. Die Schweizerin besiegt die Russin Diana Shnaider (WTA 19) 6:2, 7:6 (8:6).

Bencic zog in beiden Sätzen zunächst auf 4:0 davon. Während sie den ersten Durchgang souverän nach Hause brachte, geriet sie im zweiten Satz ins Wanken und gab fünf Games in Serie ab. Die Ostschweizerin fing sich jedoch rechtzeitig, rettete sich ins Tiebreak und verwertet dort ihren dritten Matchball. Damit gewann die 29-Jährige auch das dritte Duell mit der sieben Jahre jüngeren Shnaider in zwei Sätzen.

In den Achtelfinals trifft Bencic entweder auf die Italienerin Jasmine Paolini (WTA 9) oder die Amerikanerin Hailey Baptiste (WTA 32). Ihr bestes Ergebnis in Madrid erreichte Bencic 2019 mit dem Halbfinaleinzug. (hkl/sda)

Rockets und Capela verlieren zum dritten Mal
Die Houston Rockets stehen vor dem Playoff-Aus. Nach der 108:112-Niederlage in der Verlängerung liegt das Team mit dem Genfer Clint Capela in der Serie gegen die Los Angeles Lakers 0:3 zurück.

Der gefeierte Mann bei den Gästen aus Kalifornien war LeBron James. Er erzielte 29 Punkte, darunter einen Dreipunktewurf, mit dem er 13 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit die Partie ausglich. James stand mehr als 45 Minuten auf dem Feld. Der 41-Jährige erklärte danach, dass er angesichts der verletzungsbedingten Ausfälle der Topskorer Luka Doncic und Austin Reaves keine andere Wahl habe, als alles zu geben.

Bei den Rockets fehlte erneut Kevin Durant. Der Starspieler, der im zweiten Spiel sein Comeback nach einer Knieverletzung gegeben hatte, fehlte diesmal aufgrund einer Knöchelverstauchung. In dessen Abwesenheit kam Alperen Sengün zwar auf 33 Punkte und 16 Rebounds, was jedoch nicht zum ersten Sieg von Houston reichte. Capela (je zwei Punkte und Rebounds) musste sich mit 3:40 Einsatzminuten begnügen.

Nun benötigen die Rockets vier Siege in Folge, um erstmals seit sechs Jahren wieder in die zweite Playoff-Runde einzuziehen. (hkl/sda)

Moser und die Lightning erneut in Rücklage
Auch die dritte Partie der Playoff-Serie zwischen den Tampa Bay Lightning und den Montreal Canadiens geht in die Verlängerung. Die Kanadier gewinnen ihr erstes Heimspiel 3:2.

Nach etwas mehr als zwei Minuten der Overtime war es der 22-jährige Lane Hutson, der für den Sieg der Canadiens sorgte. Dank des platzierten Weitschusses des amerikanischen Verteidigers führt Montreal in der Serie mit 2:1. Im letzten Spiel hatten die Lightning durch den Treffer des Schweizer Verteidigers Janis Moser ausgeglichen.

Das vierte Spiel zwischen den beiden Teams, die in der Qualifikation mit je 106 Punkten die Ränge 3 (Lightning) und 4 (Canadiens) der Eastern Conference belegten, findet erneut in Montreal statt. (hkl/sda)

Thun vor dem letzten Schritt
In Thun könnten am Samstagabend die Partykorken knallen. Gewinnt der FC Thun das Heimspiel gegen den FC Lugano, wäre den Berner Oberländern der erste Meistertitel in der 128-jährigen Vereinsgeschichte nicht mehr zu nehmen. Notabene als Aufsteiger und vier Runden vor Saisonende - ein Märchen, das selbst im Weltfussball seinesgleichen sucht.

Bei einem Unentschieden oder einer Niederlage könnte Thun schon am Sonntag auf dem Sofa Meister werden, sofern St. Gallen beim Gastspiel gegen die Young Boys Punkte liegen lässt. Für beide Szenarien ist die Stadt vorbereitet. Die Behörden haben bereits eine Freinacht bewilligt.

In den ersten Spielen nach der Tabellentrennung in der Super League kommt es am Samstag ausserdem in der unteren Tabellenhälfte zu den Duellen zwischen den Grasshoppers und Luzern sowie Lausanne-Sport gegen Zürich. Diese Spiele werden um 18:00 Uhr angepfiffen, in Thun geht es um 20:30 Uhr los. (hkl/sda)

Sunderland erleidet Kanterniederlage
Captain Granit Xhaka unterlag am Freitagabend mit Sunderland im Schweizer Premier-League-Duell gegen das von den Buchmachern schwächer eingestufte Nottingham Forest mit Ersatzspieler Dan Ndoye 0:5 und kassierte somit die höchste Saisonniederlage.

Sunderland verliert nach zuletzt zwei Pleiten den Anschluss an die europäischen Startplätze für die kommende Saison. Der Rückstand beträgt nun drei Zähler. (abu/sda)

Union Berlin weiterhin sieglos
Die Trainerin Marie-Louise Eta kann die Sieglos-Serie von Union Berlin auch im zweiten Versuch nicht stoppen. Die Eisernen bleiben im Abstiegskampf. Union verlor am Freitagabend auswärts bei Leipzig 1:3. Damit warten die Berliner seit fünf Spielen auf einen Sieg. Die Leipziger bleiben mit dem fünften Sieg in Serie dagegen klar auf Kurs Königsklasse.

Max Finkgräfe (22. Minute) erzielte vor 47'800 Zuschauern die Führung, Romulo (25.) erhöhte umgehend. Nach dem Wechsel traf auch Ridle Baku (63.) für Leipzig. Immerhin gelang Danilho Doekhi in der 78. Minute der Anschlusstreffer. (abu/sda/dpa)


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