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Sportnews-Ticker: Augsburg verspielt Sieg gegen Union Berlin spät

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Augsburg verspielt Sieg gegen Union Berlin spät + Lombardi tritt aus Verwaltungsrat zurück

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
15.01.2026, 17:0115.01.2026, 23:06
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Augsburg verspielt Sieg gegen Union Berlin spät
Am 17. Spieltag der Bundesliga spielt Augsburg gegen Union Berlin 1:1. Der Klub von Cédric Zesiger und Fabian Rieder führte dank eines Goals tief in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit bis in die 92. Minute.

Doch dann traf Marin Ljubicic für die Gäste aus Berlin zum Ausgleich. Und das, obwohl Union in Unterzahl agierte: Derrick Köhn war in der 89. Minute vom Platz geschickt worden.

In der Meisterschaft liegt Augsburg nun auf dem 15. Platz, die Abstiegsränge distanziert der Klub um drei Punkte. Union Berlin bleibt hingegen in der Mitte der Liga, im 9. Rang. (hkl/sda)

Filippo Lombardi tritt auch aus dem Verwaltungsrat zurück
Filippo Lombardi verlässt den Verwaltungsrat des HC Ambri-Piotta, wie der Klub am Donnerstag mitteilt. Bereits im Oktober hatte der ehemalige Ständerat sein Amt als Präsident niedergelegt, nachdem Trainer Luca Cereda und Sportchef Paolo Duca sich von Lombardi hintergangen fühlten und Ambri verliessen.

Den Verwaltungsrat verlässt Lombardi nun, «um eine Erneuerung zu ermöglichen, die von der Gesellschaft und ihren Hauptaktionären als notwendig erachtet wird», wie der Klub schreibt. Erhalten bleiben könnte er Ambri aber dennoch. Der Verwaltungsrat schlägt Lombardi an einer ausserordentlichen Generalversammlung am 8. Februar als Ehrenpräsidenten mit besonderen Aufgaben für die HCAP-Gruppe vor.

An dieser Generalversammlung soll der Verwaltungsrat zudem ergänzt werden. Dieser besteht momentan nämlich nur aus vier, anstatt wie von den Statuten vorgesehen aus fünf bis neun Personen. (hkl/sda)

Britschgi nach Kurzprogramm Sechster
An den Eiskunstlauf-Europameisterschaften in Sheffield sicherte sich Lukas Britschgi im Kurzprogramm eine gute Ausgangslage für die Kür am Samstag. Der Titelverteidiger lief auf den 6. Platz und liegt mit 82,12 Punkten rund neun hinter dem Führenden Nika Egadze.

Damit ist für Britschgi an der EM weiter alles möglich. Als er sich in Tallinn vor einem Jahr zum Europameister kürte, lag er nach dem Kurzprogramm auf dem 8. Platz.

Auch Ean Weiler, der zweite Schweizer, überzeugte. Der 18-Jährige, der erstmals an einer EM dabei ist, zeigte ein solides Kurzprogramm und ist als 15. mit 68,92 Punkten in der Kür dabei. (hkl/sda)

Höfflin, Tanno und Bösch verpassen den Laaxer Slopestyle-Final
Mathilde Gremaud hat am Laax Open als einzige Schweizerin den Slopestyle-Final erreicht. Die Olympiasiegerin von Peking und zweifache Weltmeisterin beendete die Qualifikation mit 70,68 Punkten hinter den Chinesinnen Eileen Gu (81,68) und Mengting Liu (74,68) im 3. Rang.

Sarah Höfflin (55,75) und Giulia Tanno (49,93) verpassten als 17. respektive 20. unter 28 Konkurrentinnen die für die Finalteilnahme geforderte Klassierung unter den besten zehn relativ deutlich. Höfflin, die 2018 vor Gremaud Olympiasiegerin im Slopestyle geworden war, fehlten fast sieben, Tanno über zwölf Punkte.

Bei den Männern schafften es mit Andri Ragettli, Kim Gubser und Nils Rhyner drei Schweizer in den 14 Fahrer umfassenden Final, der wie jener der Frauen am Samstagnachmittag (ab 13.30 Uhr) stattfindet. Dem Ende Saison zurücktretenden Fabian Bösch, 2015 Weltmeister im Slopestyle, fehlten winzige 0,19 Punkte für einen Platz im Final. (riz/sda)


Schweizer Biathlon-Staffel mit bestem Resultat der Saison
Die Schweizer Biathlon-Staffel der Männer lief in Ruhpolding auf den 7. Platz. Wenige Wochen vor Olympia erzielten Sebastian Stalder, Niklas Hartweg, Jeremy Finello und Joscha Burkhalter damit das beste Staffel-Resultat der Saison.

Es hätte wohl auch noch weiter nach vorne gehen können für das Quartett. Nach acht von zwölf Runden, vor dem sechsten Schiessen, lag die Schweiz auf dem 2. Zwischenrang. Eine Strafrunde von Jeremy Finello wegen zu vieler Fehlschüsse beim Stehendschiessen liess Stalder, Hartweg, Finello und Burkhalter jedoch zurückfallen.

An die Spitze des Klassements setzte sich schliesslich Frankreich. Schlussläufer Eric Perrot gewann das Duell gegen seine Konkurrenten aus Norwegen (2.) und Deutschland (3.). (sda)
Erster Europacupsieg von Junioren-Weltmeisterin Stefanie Grob
Nach zuvor fünf Podestplätzen ist Stefanie Grob der erste Sieg im Europacup gelungen. Die 21-jährige Appenzellerin setzte sich in der Abfahrt am Pass Thurn in Österreich gleich mit 56 Hundertsteln Vorsprung auf die zweitplatzierte Französin Garance Meyer durch. Beim Rennen tags zuvor war die dreifache Junioren-Weltmeisterin auf gleicher Strecke noch ausgeschieden.

Mit Celine Reichenbach, Daria Zurlinden und Elena Stucki auf den Rängen 7 bis 9 klassierten sich am Donnerstag drei weitere Fahrerinnen von Swiss-Ski unter den besten zehn. (riz/sda)
Norwegisches Betreuertrio gesperrt
Im Manipulationsskandal um Norwegens Skispringer bei den Nordisch-Weltmeisterschaften 2025 in Trondheim ist ein Betreuertrio für 18 Monate gesperrt worden. Zudem sind 5000 Franken der Verfahrenskosten zu zahlen. Laut der Ethik-Kommission des Internationalen Skiverbandes FIS wird Cheftrainer Magnus Brevig, Assistenzcoach Thomas Lobben und mit Adrian Livelten noch einem Mitglied des Betreuerstabs die seit 12. März gelaufene Zeit der vorläufigen Suspendierung angerechnet.

Im August waren die beiden norwegischen Top-Athleten Marius Lindvik und Johann Andre Forfang zu einer Sperre von je drei Monaten verurteilt worden. Von einer nachträglichen Disqualifikation bei den Weltmeisterschaften in Trondheim war Abstand genommen worden, obwohl die beiden manipulierte Anzüge getragen hatten. Lindvik hatte auf der Normalschanze WM-Gold gewonnen. Zudem holten er und Forfang Medaillen mit dem Team sowie der Mixed-Auswahl. (riz/sda/apa/dpa)




Niederhäuser und George glänzen im Schweizer NBA-Duell
Kyshawn George und Yanic Konan Niederhäuser trumpfen im Schweizer Duell in der NBA gross auf. Der eine glänzt als bester Werfer seines Teams, der andere egalisiert einen Karriere-Bestwert.

Als Sieger ging Niederhäuser hervor. Der 22-jährige Freiburger Rookie stand beim 119:105-Heimerfolg der Los Angeles Clippers gegen die Washington Wizards knapp 23 Minuten auf dem Parkett und erzielte 16 Punkte, womit er seinen persönlichen Bestwert einstellte. Hinter den Superstars Kawhi Leonard (33 Punkte) und James Harden (22) war Niederhäuser drittbester Skorer seines Teams. Zudem verbuchte er fünf Rebounds.

Auf der Gegenseite überzeugte der gleichaltrige Walliser George mit 23 Punkten und ebenfalls fünf Rebounds. Kein Mitspieler der Wizards traf häufiger. Die vierte Niederlage in Serie seiner Mannschaft konnte er jedoch nicht verhindern. Die Clippers bauten derweil ihre Erfolgsserie auf fünf Siege aus. (ram/sda)
Gastgeber Marokko folgt Senegal in den Final
Marokko steht am Afrika-Cup im Final. Der Gastgeber und Turnierfavorit setzte sich im Halbfinal gegen Nigeria in einem Penalty-Krimi durch. Nach torlosen 120 Minuten fiel die Entscheidung vom Elfmeterpunkt. Dabei zeigten sich die Spieler von Marokko nervenstark. Sie erwandelten ihre Versuche sicher, während Goalie Bono mit zwei gehaltenen Penaltys zum Matchwinner avancierte.

Damit lebt Marokkos Traum vom Titel im eigenen Land weiter. Im Final am Sonntag kommt es zum Duell mit Senegal. Der Afrika-Meister von 2022 setzte sich dank einem frühen Tor von Sadio Mané (12.) gegen Rekordsieger Ägypten 1:0 durch. Dem Team von Superstar Mohamed Salah misslang damit die Revanche für das vor vier Jahren verlorene Endspiel. (ram/sda)
Real fliegt im Cup gegen Zweitligist raus
Das Debüt von Trainer Alvaro Arbeloa bei Real Madrid ist komplett misslungen. Im Cup-Achtelfinal unterlagen die Königlichen beim Zweitligisten Albacete Balompie 2:3.

Ein Klassenunterschied war über die komplette Spielzeit kaum zu entdecken. Real erspielte sich gegen den Tabellen-17. der Segunda Division wenig Torchancen, Albacete besass sogar die besseren Möglichkeiten. Die Entscheidung fiel in einer turbulenten Schlussphase. Gonzalo Garcia glich für Real zunächst in der 91. Minute aus, drei Minuten später erzielte Jefté Betancor seinen zweiten Treffer. Mit einem Schlenzer ins lange Eck sorgte der 32-Jährige für die Sensation. (ram/sda/dpa)
Repond und Kaiser bei den Leuten
An den Eiskunstlauf-Europameisterschaften in Sheffield liefen Kimmy Repond und Livia Kaiser auf die Plätze 6 und 9. Beide Schweizerinnen sind auch in der Kür mit dabei.

Bei Repond (19) schaffte es das erste Sprung-Element (Flip) nicht in die Wertung, und auch Livia Kaiser verpatzte ein Sprung-Element. Repond bestritt nach achtmonatiger Verletzungspause den ersten Wettkampf in dieser Saison. Entsprechend dürfte sie dennoch zufrieden sein. (ram/sda)
Bayern siegt nach Rückstand
Bayern München feiert in der 17. Runde den 15. Sieg. Der deutsche Meister dreht in Köln die Partie und gewinnt 3:1. Den 0:1-Rückstand glichen die Münchner noch in der ersten Halbzeit durch Serge Gnabry aus. Min-Jae Kim und der eingewechselte Lennart Karl sorgten in der zweiten Hälfte für die Wende gegen die Kölner, bei denen Joël Schmied weiterhin verletzt fehlte. Damit weist Bayern München zur Halbzeit der Meisterschaft einen Vorsprung von elf Punkten auf den ersten Verfolger Borussia Dortmund auf.

Ein bitterer Abend war es für die Schweizer Internationalen: Innenverteidiger Nico Elvedi von Borussia Mönchengladbach ging gegen Hoffenheim 1:5 unter und machte dabei in mehreren Szenen keine gute Figur. Beim SC Freiburg kam neben Johan Manzambi erstmals in dieser Saison auch Bruno Ogbus zum Einsatz. Der U21-Nationalspieler rückte infolge mehrerer Ausfälle in der Verteidigung in die Startaufstellung. Dabei zeigte Ogbus eine ansprechende Leistung, konnte die 0:2-Niederlage gegen RB Leipzig jedoch nicht verhindern. (hkl/sda)
Neuchâtel UC gewinnt CEV-Cup-Achtelfinal knapp
Die Volleyballerinnen von Neuchâtel UC sichern sich im Europacup in den Achtelfinals gegen Asterix Beveren das Weiterkommen in extremis. Nachdem sie das Hinspiel vor einer Woche 3:1 gewonnen hatten, verloren die Neuenburgerinnen das Rückspiel am Mittwochabend 0:3.

Im Entscheidungssatz, dem sogenannten «Golden Set», setzten sich die Schweizerinnen jedoch durch. Mit 15:12 gegen das Team aus Belgien qualifizierten sie sich für die nächste Runde des zweitklassigen CEV-Cups.

Ende Januar oder Anfang Februar steht für Neuchâtel UC nun eine weitere Playoff-Runde an. (hkl/sda)

Vouillamoz/Bouvart mit Exploit
Oxana Vouillamoz (21) und Tom Bouvart (24) gelingt an den Europameisterschaften im Eiskunstlauf in Sheffield bei den Paaren ein Exploit. Nach dem Kurzprogramm belegen die Schweizer Platz 6.

Vor einem Jahr belegten Vouillamoz/Bouvart an den Europameisterschaften Platz 13 und an den Welt-Titelkämpfen Platz 20. «Wir sind uns so grosse Wettkämpfe nun besser gewöhnt», meinte Tom Bouvart. «Wir wussten, was auf uns zukommt.»

In dieser Saison liefen Vouillamoz/Bouvart beim letzten Start vor dem Sieg an den Schweizer Meisterschaften am «Golden Spin» in Zagreb auf Platz 3. (hkl/sda)

Caviezel/Zogg Zweite im Teamwettkampf
Im Parallelslalom in Bad Gastein belegen Dario Caviezel und Julie Zogg im Mixed-Wettkampf den 2. Platz. Die Alpin-Snowboarder mussten sich erst im grossen Final geschlagen geben. Das italienische Duo mit Aaron March und Lucia Dalmasso triumphierte mit 0,4 Sekunden Vorsprung.

Das zweite Schweizer Team mit Gian Casanova und Flurina Bätschi war im Viertelfinal des Weltcup-Wettkampfs gescheitert. Das Duo unterlag Zogg und Caviezel mit 0,83 Sekunden Rückstand und belegte schliesslich den 5. Platz. (hkl/sda)

Biathlon-Staffel auf Rang 9
Die Schweizer Biathlon-Staffel der Frauen lief bei der Olympia-Hauptprobe in Ruhpolding auf den 9. Rang. Lea Meier, Amy Baserga, Aita Gasparin und Lena Häcki-Gross benötigten nur vier Nachlader, um die 40 Scheiben zu treffen. Trotz dem zweitbesten Schiess-Resultat aller Staffeln traf die Schlussläuferin mit 1:47 Minuten Rückstand im Ziel ein.

Die Top-4-Nationen Norwegen, Italien, Schweden und Frankreich lieferten sich einen hochklassigen Schlagabtausch. Sie waren in dieser Reihenfolge im Ziel nur durch zehn Sekunden getrennt. (ram/sda)
Handball-Nati-Goalie Portner verlässt Magdeburg
Nati-Goalie Nikola Portner verlässt den Bundesligisten SC Magdeburg zum Ende der Saison. Dies teilte der Verein am Mittwoch auf seiner Website mit. Demnach erfolge der Abgang Portners «auf eigenen Wunsch». Die Jahre in Magdeburg seien für ihn und seine Familie sehr prägend gewesen, wird der 32-Jährige in der Mitteilung zitiert. «Dennoch ist nun leider der Zeitpunkt gekommen, Abschied zu nehmen – ein Entscheid, der mir alles andere als leichtgefallen ist.»

Portner stiess 2022 vom französischen Klub Chambéry Savoie zu den Magdeburgern, mit denen er seither unter anderem Meister und Champions-League-Sieger wurde. Sein Vertrag beim aktuellen Tabellenführer der Bundesliga hätte noch bis 2027 Gültigkeit gehabt. Wohin es ihn zieht, ist nicht bekannt. In den Schlagzeilen stand Portner nicht nur wegen sportlicher Erfolge. Ein Verstoss gegen die Anti-Doping-Bestimmungen zog ein langwieriges Verfahren nach sich, an dessen Ende sich die Parteien im August 2025 auf eine rückwirkende Sperre für 21 Monate einigten. Seit Dezember ist Portner wieder spielberechtigt. (sda/vro)
Tour de Ski wird wieder international
Die Tour de Ski kehrt in der kommenden Saison zu einem internationalen Kurs zurück. Nach zwei Ausgaben mit nur italienischen Austragungsorten startet das Langlauf-Etappenrennen erstmals im französischen Les Rousses. Anschliessend führt die Route nach Oberstdorf, ehe das traditionelle Finale im Val di Fiemme stattfindet.

Der Weltverband FIS bestätigte die Stationen. Frankreich steht erstmals im 20-jährigen Bestehen der Serie auf dem Programm. In Oberstdorf machte das Rennen zuletzt 2023 Halt, während das Val di Fiemme auch bei der 21. Austragung den Schlusspunkt setzen wird. (nih/sda/apa)
Kurzeinsatz von Capela bei Sieg der Rockets
Clint Capela kehrt mit den Houston Rockets nach drei Niederlagen in Serie auf die Siegestrasse zurück. Beim 119:113 gegen die Chicago Bulls kommt der Genfer zu einem Kurzeinsatz.

Die Rockets gewannen ein Spiel, das lange auf der Kippe stand und in dem sie erst im letzten Viertel den Unterschied machten. Capela, der zuletzt gegen die Sacramento Kings nicht eingesetzt wurde, steuerte in knapp fünf Minuten Einsatzzeit je zwei Punkte und Rebounds zur Trendwende der Rockets bei. (nih/sda)


Julie Zogg knapp neben dem Podest
Julie Zogg fährt im Parallelslalom auf den 4. Platz. Im Weltcup-Wettkampf in Bad Gastein unterliegt sie der späteren Siegerin Lucia Dalmasso im Halbfinal um 0,22 Sekunden. Im kleinen Final muss sich Zogg dann erneut geschlagen geben, die Polin Aleksandra Krol-Walas kommt 0,39 Sekunden vor ihr ins Ziel.

Nach einem 2. Platz im Parallel-Riesenslalom in Mylin Anfangs Dezember ist dieser 4. Rang Zoggs bestes Resultat der bisherigen Saison. Im ersten Parallelslalom der Saison war sie in Davos Neunte geworden. Die weiteren Schweizerinnen, Flurina Bätschi und Jessica Keiser, schieden im Achtelfinal aus. Auch die Männer blieben erfolglos. Dario Caviezel scheiterte im Viertelfinal an Cody Winters. (sda)
Vierschanzentournee der Frauen ab 2026 bewilligt
Ab der Saison 2026/27 wird es im Skispringen auch eine Vierschanzentournee der Frauen geben. Erstmals sollen die Skispringerinnen an allen vier Tournee-Orten dabei sein, teilte die FIS am Dienstag mit.

Bisher hatten die Frauen an der Two Nights Tour in Garmisch-Partenkirchen und Oberstdorf teilgenommen, nicht aber an den Springen in Österreich. Grund dafür war die fehlende Infrastruktur in Innsbruck.

Nachdem sich das Land Tirol, die österreichische Regierung, die Stadt Innsbruck und Ski Austria auf die Finanzierung für den Bau einer Flutlichtanlage der Skisprungschanze Bergisel geeinigt hatten und damit eine vollwertige Vierschanzentournee der Frauen ermöglichen, wurde die Durchführung vom FIS-Rat bewilligt. (riz/sda)
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