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Sportnews-Ticker: Alisha Lehmann fehlt im Schweizer Kader für WM-Quali

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Frauen-Nati in der WM-Quali ohne Lehmann +++ Kane erhält Goldenen Schuh

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26.05.2026, 11:1926.05.2026, 13:46
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Goldener Schuh für Kane
Harry Kane kann sich über eine weitere Auszeichnung freuen. Der Mittelstürmer des FC Bayern wird laut «Kicker» zum zweiten Mal den Goldenen Schuh für den erfolgreichsten Torjäger der Saison in den höchsten europäischen Ligen erhalten. 2024 war der Captain der englischen Nationalmannschaft schon damit ausgezeichnet worden.

Kane kommt im Ranking der European Sports Media auf 72 Punkte für seine 36 Tore in der Bundesliga-Saison – wie auch in der Spielzeit 2023/2024. Auf Platz zwei landete im Ranking mit einem deutlichen Rückstand Norwegens Erling Haaland von Manchester City (27 Tore/54 Punkte) vor Frankreichs Vorjahressieger Kylian Mbappé (25/50) von Real Madrid. (abu/sda/dpa)
Keine Überraschungen im Kader der Frauen-Nati
Nationaltrainer Rafel Navarro verzichtet im Nati-Aufgebot für die WM-Qualifikationsspiele gegen Malta (5. Juni in Lugano) und Nordirland (9. Juni in Lurgan auf grössere Überraschungen. Im Vergleich zum letzten Nati-Aufgebot kommt es nur zu drei Änderungen: Ella Touon (SGS Essen) und Lydia Andrade (1. FC Köln) kehren ins Team zurück, während Torhüterin Lourdes Romero (1. FC Nürnberg) zum ersten Mal für das A-Team nominiert wird.

Nicht im Aufgebot ist Alisha Lehmann. Die 27-jährige Flügelstürmerin war zuletzt bei Leicester nur noch Ergänzungsspielerin. (abu)


Hurricanes mit zweitem Sieg gegen die Canadiens
In den Playoff-Halbfinals der NHL gewinnen die Carolina Hurricanes das dritte Spiel gegen die Montreal Canadiens nach Verlängerung 3:2. Der Sieg bedeutet auch die 2:1-Führung in der Best-of-7-Serie.

14 Minuten waren in der Overtime nötig, ehe Andrei Swetschnikow die Hurricanes mit seinem Treffer erlöste und zum Sieger kürte. Schon vor dem entscheidenden Tor hatten die Gäste das Spiel gegen die Canadiens mit einem Schussverhältnis von 38:13 geprägt. (abu/sda)
New York Knicks erster Finalist
Die New York Knicks gewinnen in den Playoff-Halbfinals das vierte Spiel gegen die Cleveland Cavaliers 130:93 und qualifizieren sich erstmals seit 1999 für den NBA-Playoff-Final.

Die Knicks, die in der Nacht auf Dienstag Schweizer Zeit bis zu 45 Punkte Vorsprung auf die Gastgeber hatten, lagen nach jedem Viertel in Führung. Bester Werfer auf Seiten der New Yorker war Karl-Anthony Towns, der für 19 Punkte sorgte. Mehr erzielte einzig Donovan Mitchell, dem für die Cavaliers 31 Punkte gelangen.

Im Final treffen die Knicks, welche den NBA-Titel 1970 und 1973 holten, entweder auf die San Antonio Spurs oder auf Titelverteidiger Oklahoma City Thunder. In der Begegnung steht es derzeit 2:2. (abu/sda)
König Armon Orlik gewinnt im Glarnerland
Die Kranzfeste am Pfingstmontag in Näfels (Glarner-Bündner) und Ruswil (Luzerner) gewinnen Schwingerkönig Armon Orlik sowie das Trio Roman Wandeler, Benno Heinzer und Jonas Amrhyn. Armon Orlik gewann das Glarner-Bündner Kantonale wie schon im Vorjahr - und zum insgesamt sechsten Mal. Im Schlussgang bodigte der Schwingerkönig den erst 17-jährigen Sales Tschudi nach sechseinhalb Minuten mit einem Wyberhaken. Tschudi sorgte zuvor für die Sensation in Näfels. Der Glarner spedierte im fünften Gang Kilchberg-Sieger Damian Ott ins Sägemehl.

In der Innerschweiz kamen 8300 Zuschauer ans Luzernische nach Ruswil. Auch sie erlebten eine grosse Überraschung live mit. Topfavorit Sämi Giger stellte zwei seiner ersten drei Gänge (gegen Sven Schurtenberger und Samuel Schwyzer) und fiel schon vor dem Mittagessen aus der Entscheidung. Im Schlussgang gab es zwischen Sven Schurtenberger und Michael Gwerder keinen Sieger. Dadurch teilten sich Roman Wandeler, Benno Heinzer und Jonas Amrhyn den Festsieg. (riz/sda)




Marlen Reusser beim Giro d'Italia dabei
Marlen Reusser fährt den Giro d'Italia, der Ende Mai beginnt. Wie ihr Management am Montag mitteilt, ist die 34-Jährige nach ihrem Sturz an der Flandern-Rundfahrt wieder fit. Mitte April stürzte Reusser in Flandern und zog sich einen Wirbelbruch zu, der seither konservativ behandelt worden ist.

«Es wäre leicht vermessen zu sagen, dass ich grosse Ambitionen habe. Aber ich komme mit einer wirklich nicht schlechten Form», sagt Reusser über ihren Gesundheitszustand. «Man kann immer schauen, was kommt.» Zwar habe sie nicht in der Höhe trainieren können und auch die längerfristige Vorbereitung sei nicht ganz ideal gewesen - «aber trotzdem sehr gut».

Bereits Anfang Februar war Reusser bei der UAE Tour gestürzt und hatte eine Schulterverletzung und eine Risswunde am Knie auskurieren müssen. Das grosse Saisonziel bleibt die Tour de France. Davor wird Reusser auch noch die Tour de Suisse bestreiten. (hkl/sda)

San Antonio gleicht aus
Die San Antonio Spurs gleichen im Playoff-Halbfinal der NBA gegen Oklahoma City Thunder aus. Die Texaner gewinnen das vierte Spiel der Best-of-7-Serie deutlich 103:82.

Victor Wembanyama überragte dabei einmal mehr alle. Mit 33 Punkten verbuchte der Franzose die mit Abstand meisten Zähler der Partie. «Wir haben einfach das getan, was getan werden musste», sagte Wembanyama. Es sei nichts Aussergewöhnliches gewesen.

Zur Pause hatten die Titelverteidiger bereits einen Rückstand von 12 Zählern und kamen auch danach nicht mehr richtig zurück. «Sie haben uns gleich zu Beginn direkt ins Gesicht geschlagen. Das ist nun schon das zweite Spiel in Folge, in dem sie als die Aggressoren aufgetreten sind», sagte Liga-MVP Shai Gilgeous-Alexander, der für Oklahoma 19 Punkte sammelte.

San Antonio hat in dieser Saison nun sechs von neun Partien gegen Oklahoma City, das beste Team der regulären Saison in der NBA, gewonnen. Spiel fünf der Serie findet am Dienstagabend Ortszeit in Oklahoma City statt. (sda/dpa)

Golden Knights fehlt noch ein Sieg
Die Vegas Golden Knights sind noch einen Sieg vom Einzug in den Stanley-Cup-Final entfernt. In den Playoff-Halbfinals gegen die Colorado Avalanche gewinnt Vegas im dritten Spiel der Best-of-7-Serie 5:3.

Nach dem ersten Drittel hatte Colorado, das in der regulären Saison das beste Team der Liga war, noch den Anschein gemacht, in der Serie verkürzen zu können. 3:0 lautete der Spielstand nach rund 13 Minuten. 19 Sekunden nach dem Start des Mitteldrittels gelang es den Golden Knights im Powerplay erstmals zu treffen.

Nach rund 33 Minuten hatten die Gastgeber, bei denen Goalie Akira Schmid erneut überzählig war, die Partie ausgeglichen, ehe sie im letzten Drittel erneut zweimal trafen. Colorado wollte hingegen kein weiteres Tor mehr gelingen.

Für die Colorado Avalanche wird die Chance als erstes Team seit 2013 sowohl das beste Team der regulären Spielzeit als auch Stanley-Cup-Sieger zu sein damit immer kleiner. In der Geschichte der NHL-Playoffs haben erst vier Teams eine Best-of-7-Serie gewonnen, nachdem sie mit 0:3 zurücklagen. Zuletzt gelang das den Los Angeles Kings 2014, die in der ersten Runde San Jose besiegten.

Das vierte Spiel findet in der Nacht auf Mittwoch Schweizer Zeit statt. (sda/con)

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