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Sportnews-Ticker: Vingegaard baut den Vorsprung weiter aus

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Vingegaard baut den Vorsprung weiter aus +++ Hartweg klar der beste Schweizer in Otepää

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
12.03.2026, 14:4912.03.2026, 17:10
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Vingegaard doppelt nach
Jonas Vingegaard hat beim Etappenrennen Paris-Nizza auch das fünfte Teilstück solo für sich entschieden. Der dänische Tour-de-France-Sieger von 2022 und 2023 erreichte das Ziel nach coupierten 206 Kilometern von Cormoranche-sur-Saône nach Colombier-le-Vieux mehr als zwei Minuten vor den ersten Verfolgern und baute seine Führung in der Gesamtwertung weiter aus.

Nach seinem zweiten Tagessieg in 24 Stunden geht Vingegaard mit dem beträchtlichen Vorsprung von 3:22 Minuten auf den Kolumbianer Daniel Felipe Martinez in die letzten drei Etappen. Der Deutsche Georg Steinhauser liegt als Gesamtdritter bereits fast sechs Minuten hinter Vingegaard. Die Plätze 2 und 3 belegten am Donnerstag der Franzose Valentin Paret-Peintre (2:02 Minuten zurück) und der Ecuadorianer Harold Tejeda (2:20). Bester Schweizer war Johan Jacobs mit mehr als elf Minuten Rückstand im 32. Rang. (riz/sda)
Hartweg als 27. bester Schweizer
Die Schweizer Biathleten gehörten beim Weltcup im estnischen Otepää im Sprint nicht zu den Schnellsten. Niklas Hartweg belegte mit einer Strafrunde und etwas mehr als eineinhalb Minuten Rückstand Platz 27, Joscha Burkhalter (42.), Jeremy Finello (48.), Sebastian Stalder (53.) und Dajan Danuser (89.) klassierten sich ausserhalb der Top 40.

Den Sieg am WM-Ort von 2027 holte sich der Norweger Sturla Holm Laegreid vor dem Franzosen Émilien Jacquelin und dem Deutschen Philipp Nawrath. Éric Perrot, der Führende im Gesamtweltcup, wurde Zwölfter und nimmt eine Reserve von 231 Punkten in die letzten vier Wettkämpfe der Saison. Für den Sprint-Olympiasieger Quentin Fillon Maillet resultierte Platz 5. (riz/sda)
Luca Cunti tritt zurück
Luca Cunti beendet im Alter von 36 Jahren seine Karriere als Eishockey-Profi. Der 43-fache Schweizer Internationale bleibt seinem Ausbildungsverein jedoch erhalten und wechselt innerhalb der Organisation der GCK Lions vom Eis hinter die Bande.

Cunti gewann in seiner Karriere zweimal den Schweizer Meistertitel mit den ZSC Lions und holte 2013 mit dem Nationalteam WM-Silber. Auf diese Saison hin kehrte er nach sechs Jahren beim EHC Biel mit einem Einjahresvertrag zu den GCK Lions zurück. Mit dem Ausscheiden in den Playoff-Viertelfinals der Swiss League vergangene Woche bestritt der technisch versierte Stürmer seine letzte Partie auf Profi-Niveau. Künftig trägt Cunti im Nachwuchs der GCK Lions die Verantwortung auf Stufe U12. (riz/sda)
Fiva fährt als Dritter auf Podest
Skicrosser Alex Fiva fährt zum zweiten Mal in dieser Saison auf das Weltcup-Podest. Der Olympia-Bronzegewinner klassiert sich im Montafon in Österreich im 3. Rang.

Der 40-jährige Bündner, der nach den Winterspielen offengelassen hatte, ob er eine weitere Weltcup-Saison anhängt, musste sich einzig dem Saisondominator Reece Howden sowie dem Olympiasieger Simone Deromedis geschlagen geben. Mit Gil Martin, der als Fünfter sein bestes Weltcup-Resultat egalisierte, und dem achtplatzierten Ryan Regez klassierten sich zwei weitere Schweizer in den Top 8. (abu/sda)
Ryan Fosso will künftig für Kamerun spielen
Der ehemalige Schweizer U21-Nationalspieler Ryan Fosso will künftig für Kamerun auflaufen. Der Schweizerische Fussballverband bestätigt gegenüber Keystone-SDA den Verbandswechsel des 23-Jährigen.

Fosso durchlief die Juniorenstufen bei den Young Boys. Seine ersten Profistationen waren Vaduz sowie Fortuna Sittard in den Niederlanden, ehe er im Januar zum österreichischen Klub Sturm Graz wechselte. Beim derzeitigen Tabellenführer stand der zentrale Mittelfeldspieler bislang fünfmal in der Startaufstellung. (abu/sda)

Casper Ruud kommt wieder nach Genf
Das Teilnehmerfeld des Geneva Open (16. bis 23. Mai) nimmt Form an. Nach Stan Wawrinka (ATP 92) schlägt mit Casper Ruud (ATP 13) ein weiterer ehemaligen Sieger am ATP-Turnier in Genf auf.

Ruud gewann das Sandplatzturnier 2021, 2022 und 2024 und darf sich mittlerweile dreifacher Grand-Slam-Finalist nennen (2022 und 2023 in Paris sowie 2022 in New York). In 14 Partien im Genfer Parc des Eaux‐Vives ging der 26-jährige Norweger nur einmal als Verlierer vom Platz. Im vergangenen Jahr fehlte er wegen Knieschmerzen. (abu/sda)

Djokovic scheitert an Draper
Für Novak Djokovic (ATP 3) ist das ATP-1000-Turnier in Indian Wells in den Achtelfinals zu Ende. Der Serbe verliert gegen den Briten Jack Draper (ATP 14) 4:6, 6:4, 6:7 (5:7).

Der 38-Jährige, der im Januar noch Finalist der Australian Open war, musste sich nach einem intensiven Match seinem 14 Jahre jüngeren Gegner nach 2 Stunden und 35 Minuten geschlagen geben. Djokovic, der das Turnier in der kalifornischen Wüste fünfmal gewonnen hat, wartet dort seit 2016 auf einen weiteren Titel und hat seither auch die Viertelfinals nicht mehr erreicht.

In den Viertelfinals trifft Draper auf den Russen Daniil Medwedew. Dieser setzte sich gegen den Amerikaner Alex Michelsen 6:2, 6:4 durch. (abu/sda)
Bencic im Achtelfinal out
Belinda Bencic ist am WTA-1000-Turnier in Indian Wells in den Achtelfinals ausgeschieden. Die Ostschweizerin unterlag Jessica Pegula nach 1:48 Stunden 3:6, 6:7 (5:7).

Bencic (WTA 12) und die als Nummer 5 gesetzte Amerikanerin Pegula (WTA 5) duellierten sich auf Augenhöhe. Als Pegula bei 5:3 im zweiten Satz zum Sieg aufschlug, meldete sich Bencic mit drei gewonnenen Games in Folge und Nervenstärke bei den Big Points noch einmal zurück. Erst im Tiebreak machte Pegula ihren achten Sieg in Folge mit dem dritten Matchball perfekt. (nih/sda)
Grossbritannien erneut zu stark für Schweizer Basketballerinnen
Dem Schweizer Basketball-Nationalteam der Frauen droht in der EM-Qualifikation ein schnelles Aus in der ersten Phase. Die Equipe von Nationalcoach François Gomez unterliegt Grossbritannien im vierten Gruppenspiel in Freiburg 58:77. Die Schweizerinnen gerieten schon im ersten Viertel mit neun Punkten ins Hintertreffen, blieben danach aber einigermassen dran. Erst im letzten Viertel zogen die Britinnen entscheidend weg.

Nach der dritten Niederlage im vierten Spiel ist eine Top-2-Klassierung nicht mehr realistisch, drei der sieben Gruppendritten qualifizieren sich jedoch ebenfalls für die zweite Phase. Weiter geht es für die Schweizerinnen mit den letzten zwei (Auswärts-)Spielen am Samstag in Norwegen und am nächsten Dienstag in Österreich. (nih/sda)



Vingegaard setzt ein Zeichen
Jonas Vingegaard feierte am Mittwoch in der chaotischen vierten Etappe von Paris-Nizza einen Solosieg und übernahm das gelbe Trikot des Gesamtführenden.

Der Däne erreichte das Ziel der mit drei Bergwertungen und einer Bergankunft versehenen Etappe von Bourges nach Uchon 41 respektive 45 Sekunden vor dem Kolumbianer Daniel Felipe Martinez und dem Niederländer Tim van Dijke. Der vormalige Leader Juan Ayuso kam bei misslichen Wetterbedingungen 47 Kilometer vor dem Etappenziel zu Fall und stieg aus der Rundfahrt aus. (nih/sda)
Abfahrt in Courchevel schon am Freitag
Die in Courchevel für Samstag vorgesehene zweitletzte Männer-Abfahrt dieses Weltcup-Winters wird um einen Tag vorgezogen. Wie die FIS bekannt gab, wurde aufgrund der Wetterprognosen das Programm umgestellt.

Die Abfahrt ist nun am Freitag (11.00 Uhr) angesetzt. Der erste der beiden Super-G soll nun am Samstag (11.00 Uhr) stattfinden, der zweite wie geplant am Sonntag (10.45 Uhr).

Marco Odermatt kann sich in Courchevel, der letzten Station vor dem Weltcup-Finale in Kvitfjell und Hafjell, den Gesamtweltcup und die Disziplinensiege in Abfahrt und Super-G sichern. (nih/sda)
Bronze für Schweizer Ski-Nachwuchs
An der Junioren-WM in Narvik hat die Schweiz die zweite Medaille gewonnen. Im Mixed-Team-Parallel-Wettbewerb gab es Bronze.

Im kleinen Final setzte sich das Quartett Dania Allenbach (Bild), Giuliano Fux, Sue Piller und Jack Spencer knapp gegen Österreich durch. Bei jeweils zwei gewonnenen Läufen gab am Ende die in der Addition bessere Zeit den Ausschlag zugunsten der Schweizer. Im Halbfinal musste sich das Quartett von Swiss-Ski knapp dem späteren Junioren-Weltmeister Schweden beugen. (ram/sda)
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