Sport
Sport-News

Sportnews-Ticker: Rüegg bei Mailand–San Remo auf Platz 2

Sport-News

Rüegg bei Mailand–Sanremo auf Platz 2 +++ Zogg verabschiedet sich mit Platz 4

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
21.03.2026, 14:4821.03.2026, 15:46
Schicke uns deinen Input
avatar
Heimsieg für Skicross-Team
An den Junioren-Weltmeisterschaften feierte das Schweizer Skicross-Mixed einen Heimsieg. Chiara von Moos und Celien Crettex sicherten sich die Goldmedaille vor den Teams aus Kanada und Deutschland. In der Qualifikation kamen Moos und Crettex bloss auf Platz 4. Die übrigen Schweizer Teams schieden alle in den Viertelfinals aus. Chiara von Moos holte beim zweiten Start die zweite Goldmedaille, nachdem sie am Freitag schon im Einzel gewonnen hatte. (riz/sda)


Zogg verabschiedet sich mit Platz 4
Im letzten Rennen ihrer Karriere verpasste Julie Zogg das Podest ganz knapp. Im Parallelslalom von Winterberg war die Schweizerin im Kleinen Final vier Hundertstel langsamer als die Niederländerin Michelle Dekker. Die 33-jährige Zogg blickt auf eine äusserst erfolgreiche Laufbahn zurück: Insgesamt feierte sie 12 Weltcupsiege und stand 43 Mal auf dem Podest. Zudem sicherte sie sich zwei Gesamtweltcup-Kugeln sowie sechs kleine Kugeln im Parallelslalom.

Neben Zogg tritt auch Ladina Caviezel vom Profisport zurück. Für sie endete der Tag als 23. bereits in der Qualifikation. Ihr Ehemann Dario Caviezel kam bei den Männern nicht über die Achtelfinals hinaus. Bei den Frauen gewann Lucia Dalmasso aus Italien, bei den Männern siegte Sangho Lee aus Südkorea. (riz/sda)
Noemi Rüegg glänzt wieder in San Remo
Nach Platz 3 im Vorjahr beendet die 25-jährige Schweizerin Noemi Rüegg das Frauenrennen von Mailand nach San Remo auf Platz 2. Im Schlussspurt musste sich Rüegg nur Lotte Kopecky geschlagen geben.

Rüegg blieb im Finish nach 156 km nur wenige Zentimeter hinter der Belgierin Kopecky. Die Enttäuschung war der Schweizerin bei der Zieleinfahrt anzusehen. Rüegg gewann in dieser Saison schon die Tour Down Under. Mit ihren Qualitäten beim Klettern und im Finish ist das Profil des Rennens auf Rüegg zugeschnitten. (abu/sda)

Häcki-Gross läuft auf Rang 9
Lena Häcki-Gross lief im Verfolgungsstartrennen am Holmenkollen bei Oslo auf Platz 9. Die 30-jährige Engelbergerin lief vom 29. Startplatz unter die besten 10 und zeigte eines der besten Rennen in dieser Saison. Nur einmal, im Sprint von Nove Mesto, klassierte sie sich im Einzel diese Saison (als Fünfte) weiter vorne. Der Sieg ging an Hanna Oeberg, die zum vierten Saisonsieg kam, dem ersten mit einem Schiessfehler. (abu/sda)

Ehammer gelingt ein Traumlauf
Simon Ehammer begann den zweiten Wettkampf-Tag im Siebenkampf an der Hallen-WM in Torun mit einem Paukenschlag. In 7,52 Sekunden lief er über die 60 m Hürden so schnell wie noch nie ein Siebenkämpfer.

Wie hoch seine persönliche Bestleistung einzustufen ist, lässt sich an der Punktzahl ablesen. 7,52 Sekunden ergeben 1106 Punkte und sind somit wertvoller als der Weitsprung mit 8,15 m (1099). Mit diesem Lauf hat sich Ehammer wohl Gold gesichert, sofern er im Stabhochsprung ohne Nuller durchkommt. Der Vorsprung auf Kyle Garland aus den USA ist auf 214 Zähler angewachsen. (abu/sda)


Rockets stoppen die Hawks
Die Houston Rockets besiegen die Atlanta Hawks mit 117:95. Damit beendetet das Team von Clint Capela die beeindruckende Siegesserie der Gäste, die zuvor elf Siege in Folge feierten.

Houston, das zuletzt zwei Niederlagen in Folge gegen die Los Angeles Lakers hinnehmen musste, entschied das Spiel im dritten Viertel, das mit 39:22 gewonnen wurde. Capela hatte gegen seine ehemalige Mannschaft kaum Gelegenheit, sich in der Offensive zu profilieren. Der Genfer Center der Rockets kam auf 14 Minuten Spielzeit und erzielte 3 Punkte sowie 5 Rebound (abu/sda)
Schweizerinnen gewinnen die Round Robin
Das Schweizer Frauen-Team gewinnt die Round Robin an der Curling-WM in Calgary. Zum Abschluss feiert das Team um Skip Xenia Schwaller gegen Schweden einen ungefährdeten Sieg.

Gegen Schweden gaben sich die Schweizerinnen keine Blösse. Die Vorentscheidung brachte das sechste End, in welchem das Quartett des CC Grasshopper Club Zürich ein Dreierhaus schreiben konnte. Nach acht Ends gaben die Skandinavierinnen beim Stand von 7:3 für die Schweiz auf, die sich mit dem elften Sieg in Folge den Gewinn der Round Robin sicherte.

Den Halbfinal bestreiten die Schweizerinnen am Samstagabend (23.00 Uhr Schweizer Zeit). Der Gegner steht noch nicht fest. (sda/lak)
Aufholjagd der Devils gestoppt
Die New Jersey Devils werden im Kampf um die Playoff-Plätze zurückgebunden. Nach drei Siegen in Folge verliert das Team mit der Schweizer Fraktion um Captain Nico Hischier gegen die Washington Capitals 1:2.

Zuletzt stemmten sich die Devils gegen das drohende vorzeitige Saisonende. Aus den letzten neun Spielen resultierten sieben Siege, zuletzt gewann die Franchise mit den Schweizern Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler dreimal in Folge.

In der Hauptstadt erhielt die Aufholjagd der Devils einen Dämpfer. Die Gäste handelten sich einen frühen Rückstand ein, den sie nicht mehr wettmachen konnten. Der Rückstand der Devils auf die Detroit Red Wings, die den letzten Wild-Card-Platz im Osten belegen, beträgt nun 13 Spiele vor Ende der Regular Season zwölf Punkte. (sda/lak)

Sierre vor Finaleinzug - La Chaux-de-Fonds gleicht aus
Qualifikationssieger Sierre benötigt in der Swiss League noch einen Sieg zum Finaleinzug. Das Team von Trainer Chris McSorley gewann in Olten 5:1 und führt in der Best-of-7-Serie mit 3:1. Im anderen Halbfinal glich La Chaux-de-Fonds gegen Visp dank eines 7:1-Heimsiegs zum 2:2 aus.

Sierre gelang in Olten nur 19 Sekunden nach dem 1:1 von Devin Stehli (30.) dank Tyler Higgins die erneute Führung. Nach dem 3:1 von Sacha Berthoud (37.) war der Widerstand der Solothurner gebrochen. La Chaux-de-Fonds ging gegen Visp dank zweier Tore in der 31. Minute innert 15 Sekunden durch Noah Böhler und Stefan Rüegsegger mit 4:1 in Führung. (riz/sda)
Leipzig mit Kantersieg im Verfolgerduell
Vier Tore in einer Halbzeit - Leipzig feiert, Hoffenheim taumelt. Mit einem 5:0 gegen den direkten Konkurrenten um die Champions-League-Plätze gibt man ein klares Statement ab. Gegen die desolaten Kraichgauer mit ihrem bemitleidenswerten Nationaltorwart Oliver Baumann trafen Gruda (17./44.) und Baumgartner (21./30.) schon in der ersten Halbzeit jeweils doppelt. Den fünften Treffer besorgte in der Schlussphase der eingewechselte Henrichs (78.). Sein erstes Tor nach ewig langer Verletzungspause wurde kollektiv bejubelt.

Durch den klaren Sieg zogen die Sachsen in der Fussball-Bundesliga nach Punkten mit Hoffenheim gleich und durch die bessere Tordifferenz auch gleich noch am VfB Stuttgart sogar auf Platz drei vorbei. Die Champions League ist für das Team von Trainer Ole Werner wenige Tage nach dem schmerzhaften 0:1 in Stuttgart wieder ein realistischeres Glücks-Szenario. (riz/sda)




Vaduz dank Doppelschlag zurück in der Spur
Der FC Vaduz legt im Rennen um den Aufstieg in die Super League vor. Dank einem Doppelschlag vor der Pause gewinnt er das Spitzenspiel der 27. Runde gegen Yverdon 2:1. Vaduz verhinderte damit einen dritten Rückschlag nach dem 0:0 in Rapperswil-Jona und vor allem der 0:2-Niederlage beim direkten Aufstiegskonkurrenten Aarau. Bevor die Aargauer am Samstag gegen Xamax spielen, beträgt der Vorsprung der Liechtensteiner wieder drei Punkte.

Im Kampf gegen den Abstieg schöpft das Schlusslicht nach einem 2:1-Sieg gegen Stade Lausanne-Ouchy nochmals etwas Hoffnung. Der Rückstand auf Etoile beträgt - bei einem Spiel mehr - noch sieben Punkte. Neun Zähler vor Bellinzona liegt Stade Nyonnais, das mit 2:1 gegen Rapperswil-Jona ebenfalls einen wichtigen Sieg feierte. (riz/sda)
Podestplatz für Giulia Tanno
Die Ski-Freestylerin Giulia Tanno belegte beim Big Air im französischen Tignes den 3. Rang. Für die 27-jährige Bündnerin war es im Weltcup in dieser Disziplin der neunte Podestplatz, der erste seit Januar 2021. Der Sieg in Tignes ging an Naomi Urness. Die Kanadierin setzte sich knapp vor der Finnin Anni Karava durch.

Bei den Männern ging der Final ohne Schweizer Beteiligung über die Bühne. Es siegte der Norweger Tormod Frostad. (riz/sda)
Ehammer weiterhin auf Rekordkurs
Simon Ehammer nimmt an der Hallen-WM in Torun den zweiten Tag als Leader im Siebenkampf in Angriff. Der Appenzeller führt mit dem Zwischentotal von 3698 Zählern, der Vorsprung auf Hauptkonkurrent Kyle Garland aus den USA ist nach dem Kugelstossen und dem Hochsprung allerdings auf 38 Punkte geschrumpft. Ehammer dürfte jedoch am zweiten Tag mit dem Hürdensprint, dem Stabhochsprung und dem 1000-m-Lauf leichte Vorteile haben.

14,87 m im Kugelstossen und 2,02 m im Hochsprung waren in Ordnung, aber keine persönliche Top-Leistungen wie zuvor am Vormittag im 60-m-Lauf (6,69) und im Weitsprung (8,15). Ehammer, der zum zweiten Mal nach 2024 Hallen-Weltmeister im Siebenkampf werden will, hat auch den Schweizer Rekord von 6506 Punkten im Visier, den er vor einem Jahr anlässlich der EM in Apeldoorn aufgestellt hat. Dieses Vorhaben dürfte gelingen, der Vorsprung nach (riz/sda)
Nadia Kälin und Weber in den Top 20
Den Schweizer Langläuferinnen gelingt im dichten Schneetreiben von Lake Placid kein Exploit. Beim Weltcup über 10 km klassisch mit Einzelstart belegt Nadja Kälin den 18. Platz, Anja Weber wird 20. Die Schwedinnen feierten im Olympiaort von 1932 und 1980 durch Linn Svahn und Frida Karlsson einen Doppelsieg. Dahinter folgten vier Norwegerinnen. Auf Svahn verloren die besten zwei Schweizerinnen gut zwei Minuten.

Am Samstag folgt in Lake Placid im Bundesstaat New York der letzte Sprint der Saison, in dem Nadine Fähndrich um den Gewinn der kleinen Kristallkugel kämpft. Am Sonntag geht der Weltcup mit einem Massenstartrennen über 20 km zu Ende. Die Amerikanerin Jessie Diggins steht schon länger und zum vierten Mal als Siegerin des Gesamtweltcups fest.

Bei den Männern sicherte sich Johannes Klaebo seinen 112. Weltcup-Sieg. Hinter dem norwegischen Dominator, der erstmals nach einer Mitte letzter Woche erlittenen Gehirnerschütterung wieder am Start war, reihten sich gleich vier weitere Landsleute ein. Bester Schweizer war Jason Rüesch als 30. (riz/sda)
Bencic trotzt dem Regen
Der hartnäckige Regen ist in Miami der einzige ernsthafte Gegner von Belinda Bencic. Mit einem 6:3, 6:2-Sieg gegen Zeynep Sönmez zieht die Ostschweizerin in die 3. Runde ein. Erst musste sie bei ihrem Einstieg ins prestigeträchtige Masters-1000-Turnier im Süden Floridas auf das Ende das Regens warten, dann gab es nach eineinhalb Games den ersten, weitere zwei Games später den nächsten Unterbruch. Spielerisch kannte Belinda Bencic (WTA 12) mit der Türkin Sönmez (WTA 83) aber keinerlei Probleme.

Gegnerin in der 3. Runde ist die Russin Diana Schnaider (WTA 20). Das bisher einzige Duell gewann die Olympiasiegerin von 2021 vor gut einem Jahr in Indian Wells. (sda)

Liebe Userinnen und User
Wir werden in Liveticker-Artikeln die Kommentarfunktion nicht mehr öffnen. Dies, weil sich die Gegebenheiten jeweils so schnell verändern, dass bereits gepostete Kommentare wenig später keinen Sinn mehr ergeben. In allen andern Artikeln dürft ihr weiterhin gerne in die Tasten hauen.
Vielen Dank fürs Verständnis, Team watson
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
1 / 62
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
7. Februar 1988: Michael Jordan gewinnt beim NBA-All-Star-Game den Slam-Dunk-Contest. Bei seinem letzten Versuch springt er von der Freiwurflinie ab.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
So würden sich deine Fussball-Stars in der Badi verhalten
Das könnte dich auch noch interessieren:
FCB-Präsident David Degen spricht über die enttäuschende Saison und Wunschlösung Sommer
Nach monatelangem Schweigen äussert sich David Degen ausführlich im hauseigenen Podcast des FC Basel. Der Präsident erklärt, wen er gerne als Hitz-Nachfolger hätte, wie er die aktuellen Probleme der Mannschaft sieht und was im Sommer alles geplant ist.
Lange Interviews wollte David Degen in den vergangenen Monaten keine geben. Diverse Anfragen wurden abgelehnt, der Präsident des FC Basel zog sich gewissermassen aus der Öffentlichkeit zurück. Dies trotz schwieriger Phase inklusive Trainerwechsel. Statt mit den klassischen Medien zu sprechen, hat er sich nun im hauseigenen Podcast eine Stunde und 45 Minuten lang geäussert – mit dem Blick-Fussballchef als speziellem Gast.
Zur Story