Trotzdem dürfte das Ende Mai beginnende Turnier im Kreis der vier Grand-Slam-Events jenes mit der niedrigsten Dotation bleiben. Ganz vorne lag 2025 das US Open, das umgerechnet 76,4 Mio. Euro auszahlte. (riz/sda/apa)
Sport-News
Fussball-Nati testet vor der WM gegen Australien +++ Frankreich-Star Ekitiké verpasst WM
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Preisgeld beim French Open auf 61,7 Mio. Euro gestiegen
Das Preisgeld beim French Open ist im Vergleich zum Vorjahr um 9,5 Prozent auf 61,7 Mio. Euro angehoben worden. Das gaben die Organisatoren in Paris bekannt.
Trotzdem dürfte das Ende Mai beginnende Turnier im Kreis der vier Grand-Slam-Events jenes mit der niedrigsten Dotation bleiben. Ganz vorne lag 2025 das US Open, das umgerechnet 76,4 Mio. Euro auszahlte. (riz/sda/apa)

Trotzdem dürfte das Ende Mai beginnende Turnier im Kreis der vier Grand-Slam-Events jenes mit der niedrigsten Dotation bleiben. Ganz vorne lag 2025 das US Open, das umgerechnet 76,4 Mio. Euro auszahlte. (riz/sda/apa)
Ekitiké verpasst die WM
Der Franzose Hugo Ekitiké wird bei der WM in rund zwei Monaten nicht mit von der Partie sein. Der 23-jährige Stürmer von Liverpool zog sich im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League gegen seinen ehemaligen Klub Paris Saint-Germain einen Riss der Achillessehne im rechten Bein zu, wie sein Verein am Donnerstag mitteilte.
Über die genaue Ausfalldauer machte Liverpool keine Angaben. Klar ist aber, dass Ekitiké die diesen Sommer stattfindende Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko verpassen wird. Für ihn wäre es das erste grosse Turnier mit der Nationalmannschaft gewesen. (nih/sda)

Über die genaue Ausfalldauer machte Liverpool keine Angaben. Klar ist aber, dass Ekitiké die diesen Sommer stattfindende Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko verpassen wird. Für ihn wäre es das erste grosse Turnier mit der Nationalmannschaft gewesen. (nih/sda)
Letzter Schliff wird gegen Australien geholt
Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet ihr letztes Testspiel vor der WM am 6. Juni gegen Australien. Die Partie zwischen den beiden Endrunden-Teilnehmern findet im Snapdragon Stadium in San Diego statt und wird um 21.00 Uhr Schweizer Zeit angepfiffen, wie der Schweizerische Fussballverband mitteilte.
Der abschliessende Formcheck vor der WM ist das zweite Aufeinandertreffen zwischen der Schweiz und Australien. 2010 in St. Gallen trennten sich die beiden Teams torlos. Vor der Abreise Richtung Übersee testet die Nationalmannschaft auch noch gegen Jordanien. Das Spiel findet am 31. Mai in St. Gallen statt. An der WM in den USA trifft die Schweiz in den Gruppenspielen am 13. Juni auf Katar, am 18. Juni auf Bosnien und Herzegowina und am 24. Juni auf Kanada. (riz/sda)
Der abschliessende Formcheck vor der WM ist das zweite Aufeinandertreffen zwischen der Schweiz und Australien. 2010 in St. Gallen trennten sich die beiden Teams torlos. Vor der Abreise Richtung Übersee testet die Nationalmannschaft auch noch gegen Jordanien. Das Spiel findet am 31. Mai in St. Gallen statt. An der WM in den USA trifft die Schweiz in den Gruppenspielen am 13. Juni auf Katar, am 18. Juni auf Bosnien und Herzegowina und am 24. Juni auf Kanada. (riz/sda)
Keine Playoffs für die Clippers
Die Playoffs in der NBA finden ohne die Los Angeles Clippers statt. Das Team von Yanic Konan Niederhäuser unterliegt im Play-in den Golden State Warriors 121:126.
Die Clippers, die ohne den nach wie vor verletzten Niederhäuser antraten, sahen sich lange auf der Siegerstrasse. Im letzten Viertel führten sie zwischenzeitlich mit 13 Punkten Vorsprung, ehe die Gäste aus San Francisco aufdrehten und das Blatt wendeten. Während die Saison für die Clippers zu Ende ist, hat der Champion von 2022 die Chance, sich mit einem Sieg gegen die Phoenix Suns für die Playoffs zu qualifizieren.
Einen Platz in der entscheidenden Phase der Meisterschaft sicherten sich die Philadelphia 76ers. Sie setzten sich gegen die Orlando Magic 109:97 durch und treffen in den Achtelfinals auf die Boston Celtics. Den unterlegenen Magic bietet sich gegen die Charlotte Hornets eine zweite Möglichkeit auf die Playoffs. (car/sda)

Die Clippers, die ohne den nach wie vor verletzten Niederhäuser antraten, sahen sich lange auf der Siegerstrasse. Im letzten Viertel führten sie zwischenzeitlich mit 13 Punkten Vorsprung, ehe die Gäste aus San Francisco aufdrehten und das Blatt wendeten. Während die Saison für die Clippers zu Ende ist, hat der Champion von 2022 die Chance, sich mit einem Sieg gegen die Phoenix Suns für die Playoffs zu qualifizieren.
Einen Platz in der entscheidenden Phase der Meisterschaft sicherten sich die Philadelphia 76ers. Sie setzten sich gegen die Orlando Magic 109:97 durch und treffen in den Achtelfinals auf die Boston Celtics. Den unterlegenen Magic bietet sich gegen die Charlotte Hornets eine zweite Möglichkeit auf die Playoffs. (car/sda)
Siegesserie von Dallas hält an
Die Dallas Stars mit Lian Bichsel gehen mit einem guten Gefühl in die Playoffs. Zum Abschluss der Regular Season bezwingen sie die Buffalo Sabres und feiern den fünften Sieg in Serie. Die Stars setzten sich 4:3 n. P. durch. Lian Bichsel verbuchte in etwas mehr als 20 Minuten Eiszeit keinen Skorerpunkt.
Bichsel war der einzige Schweizer, der in der Nacht auf Donnerstag zum Einsatz kam. Janis Moser fehlte bei der 2:4-Niederlage der Tampa Bay Lightning gegen die New York Rangers ebenso überzählig wie Philipp Kurashev bei der 2:5-Pleite der San Jose Sharks gegen die Chicago Blackhawks. Akira Schmid ist bei den Vegas Golden Knights auf dem Abstellgleis. Der Berner Goalie fehlte beim 4:1-Sieg gegen die Seattle Kraken zum siebten Mal in Folge im Kader der Golden Knights, die sich wie die Lightning für die Playoffs qualifiziert haben. (car/sda)
Bichsel war der einzige Schweizer, der in der Nacht auf Donnerstag zum Einsatz kam. Janis Moser fehlte bei der 2:4-Niederlage der Tampa Bay Lightning gegen die New York Rangers ebenso überzählig wie Philipp Kurashev bei der 2:5-Pleite der San Jose Sharks gegen die Chicago Blackhawks. Akira Schmid ist bei den Vegas Golden Knights auf dem Abstellgleis. Der Berner Goalie fehlte beim 4:1-Sieg gegen die Seattle Kraken zum siebten Mal in Folge im Kader der Golden Knights, die sich wie die Lightning für die Playoffs qualifiziert haben. (car/sda)
Real-Legende José Santamaria mit 96 Jahren gestorben
Der frühere Verteidiger José Santamaria von Real Madrid ist im Alter von 96 Jahren gestorben.
Der Mann aus Uruguay und frühere Nationaltrainer Spaniens sei «eine der grössten Legenden unseres Vereins und des Weltfussballs» gewesen, schrieb der spanische Rekordmeister in der Mitteilung zum Tod des vierfachen Gewinners des Europacups der Landesmeister, des Vorläufers der Champions League.
Santamaria kam 1957 vom uruguayischen Traditionsverein Nacional Montevideo zu Real Madrid und trug während neun Saisons das Trikot der Königlichen. In 337 Partien gewann er mit dem Klub neben den vier Europacups der Landesmeister auch einen Interkontinental-Cup, sechs Meisterschaften sowie einmal den spanischen Cup.
Klubboss Florentino Pérez würdigte Santamaria als eines der grossen Symbole des Vereins. Er sei Teil jener legendären Mannschaft gewesen, die gemeinsam mit Spielern wie Di Stefano, Puskas, Gento und Kopa den Mythos Real Madrid geprägt habe. Santamaria habe die Werte des Klubs stets vorbildlich verkörpert. Bis zuletzt sei Real die grosse Leidenschaft seines Lebens gewesen. (car/sda/dpa)
Assinger und Mayer bei Ski Austria neu Europacup-Trainer
Roland Assinger, bis zum Ende der abgelaufenen Saison der Cheftrainer der österreichischen Skirennfahrerinnen, bleibt Ski Austria in anderer Funktion erhalten. Der 52-Jährige übernimmt beim österreichischen Verband die Verantwortung für das Europacup-Speedteam der Männer (Abfahrt und Super-G).
Wie Ski Austria mitteilte, strukturiert der Verband das Europacup-Team der Männer neu und gibt es künftig drei Trainingsgruppen. Für das Allround-Team (Riesenslalom, Super-G und Abfahrt) ist künftig der dreifache Olympiasieger Matthias Mayer zuständig. (car/sda)
Portland in den Playoffs
Die Portland Trail Blazers haben sich im Play-in der NBA als erstes Team ein Playoff-Ticket gesichert. Der Achte der Qualifikation gewann gegen die Phoenix Suns 114:110. Matchwinner für Portland war der Israeli Deni Avdija, der 41 Punkte, 7 Rebounds und 12 Assists totalisierte und 16 Sekunden vor Schluss die entscheidenden Punkte vom 109:110 zum 112:110 machte.
Portland trifft in den Playoff-Achtelfinals auf die San Antonio Spurs. Phoenix hat in der Nacht auf Samstag gegen den Sieger des Duells zwischen den Los Angeles Clippers und den Golden State Warriors eine zweite Chance, sich noch für die Playoffs zu qualifizieren.
Diese zweite Chance sicherten sich auch die Charlotte Hornets mit einem 127:126-Sieg n. V. über die Miami Heat. Nun geht es gegen den Verlierer der Partie Philadelphia gegen Orlando. (nih/sda)IN CASE YOU MISSED IT, DENI IS HIM. pic.twitter.com/omgnra0hR4
— Portland Trail Blazers (@trailblazers) April 15, 2026Usbeke Sindarow löst Ticket für Duell um WM-Titel
Der Usbeke Jawokhir Sindarow hat auf Zypern vorzeitig das Schach-Kandidatenturnier für die Teilnahme am Duell um den WM-Titel gewonnen und fordert damit Titelverteidiger Dommaraju Gukesh heraus. Der 19-jährige Inder hat die WM-Krone seit Dezember 2024 inne.
Wann der 20-jährige Grossmeister Sindarow gegen Gukesh antreten wird, steht noch nicht fest. (riz/sda)
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Vielen Dank fürs Verständnis, Team watson
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