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Sportnews-Ticker: Alexis Pinturault beendet Ende Saison seine Karriere

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Pinturault hört Ende Saison auf +++ Weltcupsieg für Snowboarder Caviezel

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
14.03.2026, 21:1814.03.2026, 21:18
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Vierter Weltcup-Sieg für Dario Caviezel
Snowboarder Dario Caviezel feierte in Val Saint-Côme in Kanada seinen vierten Weltcup-Sieg im Parallelrennen. Der Bündner setzte sich im Final gegen den Italiener Edwin Coratti durch. Bei den Frauen verpasste Flurina Bätschi ihre dritte Podestklassierung im Weltcup als Vierte nur knapp. (ram/sda)
Basketball-Nati siegt in Norwegen
Die Schweizer Basketballerinnen fahren in der Qualifikation für die EM 2027 einen Sieg ein. Sie gewinnen auswärts gegen Norwegen 81:68. Es war im fünften Gruppenspiel der zweite Erfolg. Beim Spiel in Bergen überzeugten offensiv vor allem Evita Herminjard (Bild) mit 25 Punkten, Lin Schwarz (17 Punkte, 16 Rebounds) und Lara Popovic (16 Punkte).

Trotz des Auswärtssiegs bleiben die Aussichten auf ein Weiterkommen gering. Zwar bestreitet die Schweiz am Dienstag in Wien noch das letzte Gruppenspiel gegen Österreich, doch selbst ein weiterer Sieg dürfte kaum reichen, um als eine der besten Gruppendritten die nächste Runde zu erreichen. (ram/sda)
Iran will WM-Spiele in Mexiko
Im Zwist um eine Teilnahme des Irans an der Fussball-WM gibt es das nächste Kapitel. Der Iran bat die FIFA zu prüfen, ob eine Verlegung seiner Spiele nach Mexiko möglich sei. «Ich hoffe, dass die Bedingungen geschaffen werden, damit unsere Jungs doch noch an der Weltmeisterschaft teilnehmen können», sagte Sportminister Ahmed Donjamali gemäss der staatlichen Nachrichtenagentur Irna.

Iran soll gemäss der Auslosung seine drei Gruppenspiele an der WM in den USA austragen. Die Teilnahme am Turnier ist in Frage gestellt, weil US-Präsident Donald Trump gegen den Iran in den Krieg gezogen ist. (ram)
Pinturault hört per Saisonende auf
Mit Alexis Pinturault tritt zum Ende der Weltcup-Saison der erfolgreichste französische Alpin-Skifahrer zurück. Der bald 35-Jährige, der 34 Weltcup-Rennen gewann und 2021 den Gesamtweltcup für sich entschied, gab am Samstag in Courchevel seinen Rücktritt bekannt.

«Es ist der richtige Zeitpunkt», betonte der Allrounder mit Fokus auf die technischen Disziplinen. Bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften gewann Pinturault insgesamt elf Medaillen, darunter zwei WM-Goldmedaillen in der Kombination. «Ich habe lange darüber nachgedacht, vor allem nach der Rückkehr von der Verletzung», erklärte Pinturault an jenem Ort, an dem er aufgewachsen ist. «Ich wusste schon zu Beginn der Saison, dass es meine letzte ist, wollte es aber nicht zu früh sagen.»

Seinen bislang letzten Weltcupsieg feierte Pinturault im März 2021. In den vergangenen Jahren wurde er immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen. In der laufenden Saison startete er nur noch im Riesenslalom. (ram/sda/apa)
Deschwanden feiert ersten Weltcupsieg
Mit 35 Jahren hat Gregor Deschwanden erstmals im Weltcup gewonnen. Der Zentralschweizer suchte sich einen legendären Ort dafür aus: Er triumphierte am Holmenkollen in Oslo. Der Bronzemedaillen-Gewinner der Olympischen Spiele 2026 stand im Weltcup bislang sechs Mal auf dem Podest, aber noch nie zuoberst.

Deschwanden lag bei Halbzeit auf Rang 2 und fing den Führenden Österreicher Maximilian Ortner mit einem Flug auf 130,5 Metern noch ab. Mit Felix Trunz (15.), Simon Ammann (26.) und Juri Kesseli (30.) schafften es drei weitere Schweizer in die Weltcup-Punkte. (ram)
Bergamin neue Präsidentin von Swiss Cycling
Swiss Cycling wird neu von einer Frau präsidiert. An die Verbandsspitze wurde die Bündnerin Luana Bergamin gewählt. Drei Stunden nach Beginn der Delegiertenversammlung und nach vielen emotionalen Voten für die eine oder andere Kandidatin ergab die Wahl ein knappes Ergebnis von 210 zu 180 Stimmen.

Weil die bisherigen Co-Präsidenten Franz Gallati und Patrick Hunger nicht mehr zur Verfügung standen, ging es um eine neue Verbandsführung. Dabei entbrannte ein Richtungskampf zwischen zwei Lagern mit den jeweiligen Kandidatinnen – Bergamin und Marisa Reich – fürs Präsidium. Eines, das die in den vergangenen Jahren von Swiss Cycling eingeschlagene Richtung als gut empfand (Bergamin), sowie eines, das neue Wege beschreiten wollte (Reich). Zum Vizepräsidenten gewählt wurde Andrew Thomas, der im Vorfeld dem Lager von Reich zugerechnet wurde. (ram/sda)
Vingegaard verteidigt Leadertrikot
Der französische Meister Dorion Godon hat die stark verkürzte 7. Etappe von Paris-Nizza gewonnen. Der Fahrer des Teams Ineos Grenadiers setzte sich nach nur rund 47 Kilometern im Sprint durch. Godon liess den Eritreer Biniam Girmay und den Niederländer Cees Bol knapp hinter sich.

Die Etappe dauerte nur rund eine Stunde. Ursprünglich hätte das Teilstück in Auron auf 1600 Metern Höhe enden sollen. Wegen Schneefalls strichen die Organisatoren diese Ankunft jedoch bereits am Freitag. Am Samstagmorgen wurde die Strecke nochmals reduziert. Heftiger Regen im Raum Nizza machte den ersten Teil der geplanten Route zu gefährlich, insbesondere die Abfahrten.

In der Gesamtwertung bleibt der Däne Jonas Vingegaard vor der Schlussetappe nach Nizza klar in Führung. Der zweimalige Tour-de-France-Sieger liegt 3:22 Minuten vor dem Kolumbianer Daniel Felipe Martinez. (ram/sda/afp)
Laegreid deklassiert die Konkurrenz
Biathlet Sturla Holm Laegreid hat beim Verfolgungs-Weltcup im estnischen Otepää ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Der Norweger dominierte das Rennen nach Belieben und feierte seinen 16. Weltcupsieg. Mit einer makellosen Schiessleistung distanzierte er den zweitplatzierten Franzosen Emilien Jacquelin um über zweieinhalb Minuten.

Für das Schweizer Team verlief der Wettkampf enttäuschend. Joscha Burkhalter sorgte als 28. noch für das beste Resultat. Sebastian Stalder belegte den 30. Platz, Jeremy Finello wurde 32. und Niklas Hartweg kam auf Rang 36 ins Ziel.

Bei den Frauen gewann Lisa Vittozzi die 10-km-Verfolgung. Die Italienerin setzte sich vor der Finnin Suvi Minkkinen und der Französin Lou Jeanmonnot durch. Im Februar wurde Vittozzi vor heimischem Publikum auch Olympiasiegerin in dieser Disziplin. Als beste Schweizerin klassierte sich Aita Gasparin im 37. Rang. (ram/sda)
Norwegischer Achtfachsieg am Holmenkollen
Die norwegischen Langläufer haben das Heimrennen über 50 km in Oslo dominiert und die ersten acht Plätze belegt. Einar Hedegart (rechts) setzte sich hauchdünn vor Harald Oestberg Amundsen und Martin Nyenget durch. Beda Klee klassierte sich als bester Schweizer auf dem 17. Platz mit einem Rückstand von knapp zwei Minuten auf den Sieger.

Bei den Frauen besetzten die schwedischen Langläuferinnen das komplette Podest. Frida Karlsson feierte einen überlegenen Solosieg und verwies Linn Svahn und Jonna Sundling auf die weiteren Plätze. Nadja Kälin, die über diese Distanz Olympia-Bronze gewonnen hatte, überzeugte mit Rang 8.

Grosse Freude herrschte derweil bei Jessie Diggins: Die Amerikanerin lief auf den 6. Platz und sicherte sie sich nicht nur vorzeitig die kleine Kristallkugel in der Distanzwertung, sondern steht auch vor dem Gewinn des Gesamtweltcups. (ram/sda)
Mityukov glänzt mit Jahresweltbestzeit
Der Genfer Schwimmer Roman Mityukov hat am Lausanne Swim Cup über 200 Meter Rücken ein Ausrufezeichen gesetzt. Er siegte überlegen in Jahresweltbestzeit.

Der 25-jährige Olympia-Bronzemedaillengewinner von Paris dominierte am Freitagabend in seiner Paradedisziplin. Mityukov schlug im hochkarätig besetzten Rennen in 1:56,07 Minuten an. Platz zwei ging mit über drei Sekunden Rückstand an den Franzosen Mewen Tomac, Dritter wurde der Italiener Thomas Ceccon. (sda)
Pole-Position für Antonelli
Kimi Antonelli sichert sich in Schanghai die Pole-Position. Der 19-jährige Italiener im Mercedes wird damit der jüngste Fahrer in der Formel 1, der von Startplatz 1 zu einem Grand Prix startet.

Antonelli war auf seiner besten Runde in der entscheidenden Phase des im Qualifyings für den Grand Prix von China etwas mehr als zwei Zehntel schneller als Teamkollege und WM-Leader George Russell. Dieser bekundete gut vier Stunden nach seinem Sieg im Sprint bei der Zeitenjagd technische Probleme an seinem Mercedes und musste am Ende froh sein, überhaupt noch einmal eine schnelle Runde fahren zu können.

Damit stehen die Fahrer von Mercedes wie beim Doppelerfolg zum Saisonauftakt vor Wochenfrist in Australien mit beiden Autos in der Frontreihe – allerdings in umgekehrter Reihenfolge. In der zweiten Startreihe werden die beiden Ferrari von Lewis Hamilton und Charles Leclerc Aufstellung nehmen, gefolgt von Weltmeister Lando Norris und Oscar Piastri in den McLaren.

Max Verstappen im Red Bull hielt zwar seinen Teamkollegen Isack Hadjar (9.) in Schach, der vierfache Champion musste sich allerdings noch hinter Pierre Gasly (Alpine) mit Startplatz 8 begnügen. (sda)

Durant wirft Houston zum Sieg gegen die Pelicans
Die Rockets rückten durch diesen Erfolg mit 41 Siegen und 25 Niederlagen vorübergehend wieder auf den dritten Platz der Western Conference vor. Matchwinner war Kevin Durant mit 32 Punkten, 6 Rebounds und 5 Assists. Der Superstar zeigte damit eine perfekte Reaktion auf seine schwache Leistung (11 Punkte), die er zwei Tage zuvor bei der Niederlage gegen Denver abgeliefert hatte. Neben Durant glänzte auch Amen Thompson (23 Punkte, 12 Rebounds, 8 Assists) gegen die Pelicans.

In Abwesenheit des am Rücken verletzten Stamm-Centers Alperen Sengün stand Clint Capela 22 Minuten auf dem Parkett. Der Genfer Center erledigte seinen Job zuverlässig und steuerte 9 Punkte (bei 4 von 6 getroffenen Würfen), 5 Rebounds, 4 Blocks und 2 Assists zum Sieg bei.

Für die Rockets war die Partie am Freitag der Auftakt zu einer Serie von fünf aufeinanderfolgenden Heimspielen. Dies bietet der texanischen Franchise die Gelegenheit, endlich wieder zwei Erfolge aneinanderzureihen: In den letzten acht Spielen gelang dies Houston nicht, stattdessen wechselten sich Niederlagen und Siege zuletzt stets ab. (sda)


Russell baut mit Sieg im ersten Sprint des Jahres WM-Führung aus
George Russell gewinnt in Schanghai im Vorfeld des Grand Prix von China den ersten Sprint der Formel-1-Saison 2026. Der WM-Leader im Mercedes setzt sich souverän vor den beiden Ferrari durch.

Sechs Tage nach seinem überlegenen Sieg beim Saisonauftakt in Melbourne unterstrich Russell auch im ersten von sechs Sprintrennen dieses Jahres seine aktuelle Vormachtstellung. Für den WM-Leader war es nach Brasilien 2022 der zweite Erfolg in diesem Format.

Dem Druck von Ferrari standgehalten
Von der Pole-Position gestartet, geriet der Brite nur in der Startphase des Rennens über rund ein Drittel einer kompletten Grand-Prix-Distanz unter Druck. Wie schon in Australien erwischten die beiden Fahrer von Ferrari den besseren Start. Diesmal war es Vorjahressieger Lewis Hamilton mit Teamkollege Charles Leclerc im Schlepptau, der Russell die Spitzenposition streitig machte. Nach mehreren Führungswechseln setzte sich Russell jedoch entscheidend ab. Bis Rennhälfte erarbeitete er sich einen Vorsprung von gut drei Sekunden.

Auch eine späte Phase mit dem virtuellen Safety-Car, ausgelöst durch den Defekt am Audi von Nico Hülkenberg, brachte den Sieg des Mercedes-Fahrers nicht mehr in Gefahr. Nach 19 Runden kreuzte Russell die Ziellinie mit sicherem Vorsprung auf Leclerc und Hamilton.

Verstappen nicht in den WM-Punkten
Hinter dem Podest klassierten sich Titelverteidiger Lando Norris im McLaren sowie Kimi Antonelli im zweiten Mercedes. Letzterer wurde durch eine Zehn-Sekunden-Strafe infolge einer Kollision mit Isack Hadjar im Red Bull gebremst.

Ein Rennen zum Vergessen erlebte Max Verstappen. Der vierfache Weltmeister fiel nach einem missglückten Start von Platz 8 auf 20 zurück. Die anschliessende Aufholjagd des Niederländers endete im 9. Rang, womit er die WM-Punkteränge der besten acht knapp verpasste. Auch Teamkollege Hadjar blieb als 15. ohne zählbares Ergebnis. (sda)

Pius Suter leitet St. Louis' Wende ein
Pius Suter erlebt in der NHL einen erfolgreichen Abend. Sein Anschlusstor leitet für die St. Louis Blues die Wende ein. Schliesslich setzen sie sich gegen die Edmonton Oilers 3:2 nach Verlängerung durch.

Als Superstar Connor McDavid zehn Minuten vor dem Ende auf 2:0 für Edmonton erhöhte, sprach nicht mehr viel dafür, dass es für St. Louis an diesem Abend noch etwas zu holen geben würde. Doch nur gut zwei Minuten später verlieh Suter seinem Team neue Energie. Der Zürcher verwertete eine Vorlage von Jonatan Berggren im Slot.

Cam Fowler glich die Partie vier Minuten später aus, und in der Verlängerung liess Robert Thomas den Stanley-Cup-Sieger von 2019 neun Sekunden vor dem Ende auf Pass Fowlers jubeln.

Für St. Louis ist es der sechste Sieg in den letzten sieben Partien.

Weniger erfreulich verlief der Abend für Auston Matthews. Der frühere ZSC-Stürmer und Olympiasieger mit den USA zog sich in der Partie der Toronto Maple Leafs gegen die Anaheim Ducks (6:4) einen Riss des Innenbandes im rechten Knie zu. Der 28-Jährige soll in zwei Wochen wieder untersucht werden, fällt aber bestimmt für den Rest der Regular Season aus.


(sda)
Wichtiger Sieg für Nico Elvedis Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach verschafft sich im Abstiegskampf etwas Luft. Die Mannschaft um Captain Nico Elvedi kommt gegen das formstarke St. Pauli zu einem 2:0-Heimsieg.

Durch zwei Siege und einem Unentschieden rückte St. Pauli in den letzten Wochen auf den Relegationsplatz vor und bis auf einen Punkt an die Gladbacher heran. Tore von Kevin Stöger (37.) und Franck Honorat (63.) stoppten am Freitag die Erfolgsserie der Hamburger.

Der starke Elvedi musste in der 87. Minute mit Krämpfen ausgewechselt werden. (sda)
Olten und La Chaux-de-Fonds mit dem Break
Olten und La Chaux-de-Fonds gehen in den Playoff-Halbfinals der Swiss League dank Auswärtssiegen mit einem Break in Führung.

In beiden Partien fiel die Entscheidung im Schlussdrittel. Olten wendete in Siders einen 0:2-Rückstand in einen Sieg um. Fadri Riatsch und der Topskorer Guillaume Asselin schafften den Ausgleich, Dominic Weder knapp vier Minuten vor Schluss in Unterzahl den Siegtreffer.

Für den Qualifikationssieger Sierre ist es erst die zweite Niederlage in diesen Playoffs. Sie schmerzt allerdings deutlich mehr als diejenige im Viertelfinal gegen die GCK Lions beim Stand von bereits 3:0 Siegen.

Im lange erwartet ausgeglichenen Duell zwischen dem Dritten der Qualifikation Visp und dem Vierten La Chaux-de-Fonds setzten sich die Neuenburger beim letztjährigen B-Meister dank drei Treffern im Schlussdrittel durch. Steven Macquat erzielte den Siegtreffer neun Minuten vor Schluss, die letzten beiden Tore zum 4:1 fielen, als die Walliser den Goalie durch einen sechsten Feldspieler ersetzt hatten.

La Chaux-de-Fonds und Visp sind die einzigen zwei Teams, die im Fall des Meistertitels auch um den Aufstieg in die National League spielen dürften.

Die zweite Runde der Halbfinals folgt am Sonntagnachmittag. (hah/sda)
Aarau gewinnt Spitzenspiel und rückt zum Leader auf
Der FC Aarau rückt in der Challenge League zum Leader Vaduz auf. Im Spitzenspiel der 26. Runde macht der FCA seinen Dreipunkterückstand auf die Liechtensteiner mit dem 2:0-Heimsieg im Direktduell wett.

In der Tabelle bleibt Vaduz dank der besseren Tordifferenz vor Aarau klassiert. Yverdon folgt auf dem 3. Platz mit zwölf Punkten Rückstand. Beim Einstand von Martin Andermatt als Interimscoach spielte der Cup-Halbfinalist daheim gegen Wil nur 0:0. (hah/sda)
Alessandro Vogt muss drei Wochen pausieren
Alessandro Vogt muss wegen einer leichten Knieverletzung drei Wochen pausieren. Wie der Topskorer des FC St. Gallen gegenüber SRF sagte, zog er sich am letzten Wochenende im Super-League-Match gegen den FC Basel (3:0) einen Innenband-Anriss zu.

Der 21-jährige Stürmer, dessen Wechsel zu Hoffenheim im Sommer in dieser Woche bekannt wurde, wird die Ligaspiele gegen Lugano (am Samstag) und beim FC Sion (am Samstag in einer Woche) verpassen. Zudem steht er für die Schweizer Nationalteams während der Länderspiel-Pause am Ende des Monats nicht zur Verfügung. (hah/sda)
Klaebo pausiert nach Gehirnerschütterung
Der norwegische Ausnahme-Langläufer Johannes Hösflot Klaebo hat bei seinem Sturz im Weltcup im norwegischen Drammen am Donnerstag eine Gehirnerschütterung erlitten.

«Ich bin gestern gestürzt und habe mir ziemlich heftig den Kopf gestossen, aber zum Glück ist alles in Ordnung», schrieb Klaebo auf Instagram. Der 29-jährige Rekord-Olympiasieger wolle sich nun einige Tage ausruhen, kein Training absolvieren und kein Internet nutzen. (hah/sda/dpa)
Tavasci im Biathlon Sechzehnter
In seinem dritten paralympischen Biathlonrennen belegt Luca Tavasci den 16. Schlussrang. In der Sprintverfolgung konnte der Bündner nicht mit den besten Athleten mithalten. Am Ende betrug sein Rückstand auf den Sieger Cai Jiayun aus China rund fünfeinhalb Minuten. Am Sonntag steht er im Langlauf über 20 Kilometer am Start – seiner Paradedisziplin. Ein Diplom wäre ein grosser Erfolg. (nih/sda)


Julia Simon gewinnt den Sprint in Otepää
Die Französin Julia Simon gewinntim Biathlon-Weltcup in Otepää den Sprint über 7,5 km und bestätigt ihre gute Form der letzten Wochen.

Die dreifache Olympiasiegerin der letzten Winterspiele distanzierte die Italienerin Lisa Vittozzi um 2,9 Sekunden. Auch Vittozzi holte sich bei Olympia einmal Gold. Dritte wurde mit Lou Jeanmonnot die Führende im Gesamtweltcup, die sich nach der kleinen Kristallkugel im Einzel auch jene im Sprint sicherte.

Die Schweizerinnen klassierten sich im ersten Rennen auf der WM-Loipe vom kommenden Jahr jenseits der Top 30. Aita Gasparin (33.) war die beste aus dem Team vor Lena Häcki-Gross (34.), Lydia Mettler (39.), Lea Meier (49.) und Amy Baserga (68.). (nih/sda)
Fribourg-Gottéron muss in der Playoffs auf Sandro Schmid verzichten
Fribourg-Gottéron muss eine Woche vor dem Start in die Playoffs einen gewichtigen Ausfall vermelden. Der Schweizer Olympia-Teilnehmer Sandro Schmid fällt für die komplette Meisterschaftsentscheidung aus.

Schmid verletzte sich im letzten Spiel der Qualifikation am Montag auswärts gegen den SC Bern (4:3) und fällt nun mit einer «Verletzung am Unterkörper» für die Playoffs aus. Bei den Freiburgern war Schmid hinter Henrik Borgström in der Qualifikation der zweitbeste Skorer. Der aus der eigenen Juniorenabteilung stammende 25-Jährige erzielte 38 Skorerpunkte (10 Tore). (abu/sda)

Formel 1 sagt Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien wohl ab
Aufgrund des Kriegs im Iran, der den gesamten Nahen Osten betrifft, werden die Grossen Preise von Bahrain und Saudi-Arabien in der Formel 1 wohl abgesagt. Dies berichtet Sky. Am 12. April hätte im as-Sachir gefahren werden sollen, eine Woche später in Dschidda. Eine offizielle Erklärung steht noch aus, ebenfalls ist noch unbekannt, ob die Rennen verschoben oder ersatzlos gestrichen werden. Ende Jahr will die Formel 1 aber trotzdem noch in die Region zurückkehren. Dann stehen in Katar und Abu Dhabi Rennen an. (nih)
Riesenslalom-Silber für Cuche
Robin Cuche hat an den Paralympics in Norditalien seine dritte Medaille gewonnen. Nach den Siegen in der Abfahrt und im Super-G holt der Neuenburger im Riesenslalom in der Kategorie Stehend Silber.

Bei milden Frühlingstemperaturen verteidigte Cuche seinen 2. Platz im zweiten Lauf gekonnt. Auf den französischen Sieger Arthur Bauchet büsste der Schweizer knapp zwei Sekunden ein. Bronze ging an den Halbzeit-Dritten Alexej Bugajew aus Russland.

Théo Gmür kam auch bei seinem dritten Start in Cortina nicht richtig auf Touren. Als Zehnter unmittelbar hinter Teamkollege Emerick Sierro klassiert, verpasste der 29-jährige Walliser den angestrebten Medaillengewinn erneut deutlich. (ram/sda)
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60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
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7. Februar 1988: Michael Jordan gewinnt beim NBA-All-Star-Game den Slam-Dunk-Contest. Bei seinem letzten Versuch springt er von der Freiwurflinie ab.
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