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Sportnews-Ticker: Bencic eine Runde weiter

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Bencic eine Runde weiter +++ Rockets und Capela verlieren zum 3. Mal

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
24.04.2026, 23:0825.04.2026, 13:43
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Schweizerinnen verlieren bei Mullers Derniere
Colin Muller ist mit einer Niederlage als Trainer des Schweizer Eishockey-Nationalteams der Frauen abgetreten. Die Olympiadritten verloren das letzte Spiel unter Muller in Augsburg gegen Deutschland 3:5.

Für die Schweizerinnen war es der zweite Test gegen Deutschland in drei Tagen. Am Mittwoch hatte es ein 1:5 abgesetzt. Die Schützlinge von Muller, der das Team seit Sommer 2019 als Cheftrainer führte und davor als Assistent gewirkt hatte, traten beide Male nicht in Bestbesetzung an, sondern als «Prospect Team» im Hinblick auf die WM, die neu im November statt im April stattfindet. (abu/sda)
Bencic eine Runde weiter
Belinda Bencic (WTA 12) zieht beim WTA-1000-Turnier in Madrid in den Achtelfinals ein. Die Schweizerin besiegt die Russin Diana Shnaider (WTA 19) 6:2, 7:6 (8:6).

Bencic zog in beiden Sätzen zunächst auf 4:0 davon. Während sie den ersten Durchgang souverän nach Hause brachte, geriet sie im zweiten Satz ins Wanken und gab fünf Games in Serie ab. Die Ostschweizerin fing sich jedoch rechtzeitig, rettete sich ins Tiebreak und verwertet dort ihren dritten Matchball. Damit gewann die 29-Jährige auch das dritte Duell mit der sieben Jahre jüngeren Shnaider in zwei Sätzen.

In den Achtelfinals trifft Bencic entweder auf die Italienerin Jasmine Paolini (WTA 9) oder die Amerikanerin Hailey Baptiste (WTA 32). Ihr bestes Ergebnis in Madrid erreichte Bencic 2019 mit dem Halbfinaleinzug. (hkl/sda)

Rockets und Capela verlieren zum dritten Mal
Die Houston Rockets stehen vor dem Playoff-Aus. Nach der 108:112-Niederlage in der Verlängerung liegt das Team mit dem Genfer Clint Capela in der Serie gegen die Los Angeles Lakers 0:3 zurück.

Der gefeierte Mann bei den Gästen aus Kalifornien war LeBron James. Er erzielte 29 Punkte, darunter einen Dreipunktewurf, mit dem er 13 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit die Partie ausglich. James stand mehr als 45 Minuten auf dem Feld. Der 41-Jährige erklärte danach, dass er angesichts der verletzungsbedingten Ausfälle der Topskorer Luka Doncic und Austin Reaves keine andere Wahl habe, als alles zu geben.

Bei den Rockets fehlte erneut Kevin Durant. Der Starspieler, der im zweiten Spiel sein Comeback nach einer Knieverletzung gegeben hatte, fehlte diesmal aufgrund einer Knöchelverstauchung. In dessen Abwesenheit kam Alperen Sengün zwar auf 33 Punkte und 16 Rebounds, was jedoch nicht zum ersten Sieg von Houston reichte. Capela (je zwei Punkte und Rebounds) musste sich mit 3:40 Einsatzminuten begnügen.

Nun benötigen die Rockets vier Siege in Folge, um erstmals seit sechs Jahren wieder in die zweite Playoff-Runde einzuziehen. (hkl/sda)

Moser und die Lightning erneut in Rücklage
Auch die dritte Partie der Playoff-Serie zwischen den Tampa Bay Lightning und den Montreal Canadiens geht in die Verlängerung. Die Kanadier gewinnen ihr erstes Heimspiel 3:2.

Nach etwas mehr als zwei Minuten der Overtime war es der 22-jährige Lane Hutson, der für den Sieg der Canadiens sorgte. Dank des platzierten Weitschusses des amerikanischen Verteidigers führt Montreal in der Serie mit 2:1. Im letzten Spiel hatten die Lightning durch den Treffer des Schweizer Verteidigers Janis Moser ausgeglichen.

Das vierte Spiel zwischen den beiden Teams, die in der Qualifikation mit je 106 Punkten die Ränge 3 (Lightning) und 4 (Canadiens) der Eastern Conference belegten, findet erneut in Montreal statt. (hkl/sda)

Thun vor dem letzten Schritt
In Thun könnten am Samstagabend die Partykorken knallen. Gewinnt der FC Thun das Heimspiel gegen den FC Lugano, wäre den Berner Oberländern der erste Meistertitel in der 128-jährigen Vereinsgeschichte nicht mehr zu nehmen. Notabene als Aufsteiger und vier Runden vor Saisonende - ein Märchen, das selbst im Weltfussball seinesgleichen sucht.

Bei einem Unentschieden oder einer Niederlage könnte Thun schon am Sonntag auf dem Sofa Meister werden, sofern St. Gallen beim Gastspiel gegen die Young Boys Punkte liegen lässt. Für beide Szenarien ist die Stadt vorbereitet. Die Behörden haben bereits eine Freinacht bewilligt.

In den ersten Spielen nach der Tabellentrennung in der Super League kommt es am Samstag ausserdem in der unteren Tabellenhälfte zu den Duellen zwischen den Grasshoppers und Luzern sowie Lausanne-Sport gegen Zürich. Diese Spiele werden um 18:00 Uhr angepfiffen, in Thun geht es um 20:30 Uhr los. (hkl/sda)

Sunderland erleidet Kanterniederlage
Captain Granit Xhaka unterlag am Freitagabend mit Sunderland im Schweizer Premier-League-Duell gegen das von den Buchmachern schwächer eingestufte Nottingham Forest mit Ersatzspieler Dan Ndoye 0:5 und kassierte somit die höchste Saisonniederlage.

Sunderland verliert nach zuletzt zwei Pleiten den Anschluss an die europäischen Startplätze für die kommende Saison. Der Rückstand beträgt nun drei Zähler. (abu/sda)

Union Berlin weiterhin sieglos
Die Trainerin Marie-Louise Eta kann die Sieglos-Serie von Union Berlin auch im zweiten Versuch nicht stoppen. Die Eisernen bleiben im Abstiegskampf. Union verlor am Freitagabend auswärts bei Leipzig 1:3. Damit warten die Berliner seit fünf Spielen auf einen Sieg. Die Leipziger bleiben mit dem fünften Sieg in Serie dagegen klar auf Kurs Königsklasse.

Max Finkgräfe (22. Minute) erzielte vor 47'800 Zuschauern die Führung, Romulo (25.) erhöhte umgehend. Nach dem Wechsel traf auch Ridle Baku (63.) für Leipzig. Immerhin gelang Danilho Doekhi in der 78. Minute der Anschlusstreffer. (abu/sda/dpa)


Vaduz setzt Aarau unter Druck
Leader Vaduz legte im Aufstiegsrennen der Challenge League wieder vor. Die Liechtensteiner siegten auswärts bei Stade Nyonnais 3:1. Aarau, das am Samstagabend auswärts gegen Wil spielt, kann mit einem Sieg in der Ostschweiz den Rückstand wieder auf zwei Punkte verkürzen.

Der Verteidiger Niklas Lang aus Deutschland mit seinem zweiten Saisontreffer sowie zweimal der Franzose Brian Beyer, der diesen April bereits zum fünften und sechsten Mal als Torschütze jubelte, sorgten für klare Verhältnisse. Den Ehrentreffer bekamen die Westschweizer erst in der Nachspielzeit durch ein Eigentor geschenkt. (abu/sda)


Die FCZ-Frauen legen vor
Die Frauen des FC Zürich gewannen zum Auftakt der Viertelfinals in der Super League das Hinspiel gegen die Grasshoppers 2:0. Die Deutsche Chiara Bücher und die österreichisch-schweizerische Doppelbürgerin Amelie Roduner trafen in der ersten Halbzeit.

Die Frauen von GC sind für das Rückspiel am 1. Mai gehörig unter Druck geraten. In der vergangenen Meisterschaft waren sie bis in den Final vorgestossen (Niederlage gegen die YB-Frauen). Nun müssen sie als Qualifikations-Vierte bereits in den Viertelfinals einen starken FCZ aus dem Weg räumen, um den Meistertraum am Leben zu erhalten. (abu/sda)

13. Saisontreffer für Itten
Cedric Itten erzielte sein 13. Saisontor für Fortuna Düsseldorf. Der Schweizer Mittelstürmer traf beim 3:1-Erfolg über Dynamo Dresden zum 1:0.

Düsseldorf kann den Sieg nach zuletzt fünf Niederlagen sehr gut gebrauchen. Die drei Zähler verschaffen im Abstiegskampf etwas Luft, die Gefahr ist aber noch längst nicht gebannt. Der Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz beträgt nur zwei Zähler, zudem kann die Konkurrenz am Wochenende nachlegen. (abu/sda)


Kolumbianischer Radprofi stirbt nach Sturz in Frankreich
Nach einem Sturz bei einem Rennen in Frankreich kämpft ein kolumbianischer Radprofi mehrere Tage um sein Leben. Nun ist Cristian Camilo Muñoz gestorben. Der Sportler wurde 30 Jahre alt, wie der kolumbianische Radsport-Verband mitteilte. Der frühere Teamkollege von Tadej Pogacar starb den Folgen eines Sturzes, den er am vergangenen Samstag bei der Tour du Jura in Frankreich erlitten hatte.

Nach Angaben seines Teams Nu Colombia wurde Muñoz nach dem Unfall zunächst wegen einer Knieverletzung behandelt und anschliessend in eine Klinik im nordspanischen Oviedo verlegt. Dort wurde eine schwer zu kontrollierende Infektion festgestellt. Trotz medizinischer Versorgung verschlechterte sich sein Zustand und es kam zu Komplikationen, an denen er schliesslich starb. (abu/sda)


Carlos Alcaraz sagt French Open ab
Tennisstar Carlos Alcaraz wird seinen Titel bei den French Open in diesem Jahr nicht verteidigen können. Wie der spanische Weltranglistenzweite am Freitag in den Sozialen Netzwerken bekannt gab, zwingt ihn seine Handgelenksverletzung am rechten Arm zu einer längeren Pause.

«Angesichts der Ergebnisse der heute durchgeführten Tests haben wir beschlossen, dass es am sinnvollsten ist, Vorsicht walten zu lassen und nicht in Rom und bei den French Open anzutreten», schrieb der 22-Jährige in den Sozialen Netzwerken: «Es ist eine schwierige Zeit für mich, aber ich bin mir sicher, dass wir gestärkt daraus hervorgehen werden.» Er wolle nun zunächst die weitere Entwicklung abwarten und dann entscheiden, wann er auf den Court zurückkehren könne. (abu/t-online.de)


Endstation 2. Runde für Simona Waltert
Die 25-jährige Schweizerin Simona Waltert scheidet am WTA-1000-Turnier von Madrid nach zwei Siegen in der Qualifikation und dem Startsieg im Hauptfeld in der 2. Runde aus. Waltert unterliegt der Lettin Jelena Ostapenko mit 2:6, 5:7.

Waltert führte zwar in beiden Sätzen mit einem Break, verlor aber dennoch nach 98 Minuten gegen die French-Open-Siegerin von 2017. Simona Waltert hat vor vier Jahren zwei Top-50-Spielerinnen geschlagen. Seither verlor sie aber alle elf Duelle gegen Gegnerinnen aus den ersten 50 der Weltrangliste. (abu/sda)
Gianluca Prestianni für sechs Partien gesperrt
Der Argentinier Gianluca Prestianni von Benfica Lissabon wird wegen «diskriminierenden Verhaltens» für sechs Partien gesperrt. Dies teilt die UEFA mit. Prestianni wurde vorgeworfen, in der Champions League im Achtelfinal-Hinspiel gegen Real Madrid den Brasilianer Vinicius rassistisch beleidigt zu haben.

Prestianni wurde fürs Rückspiel gesperrt und muss zwei weitere Spielsperren absitzen. Drei der sechs Sperren wurden auf Bewährung ausgesprochen. Die UEFA erachtete den Tatbestand der «Homophobie» wegen Zeugenaussagen als erwiesen. Prestianni hatte stets behauptet, keine rassistischen Kommentare abgegeben zu haben, Vinicius hätte ihn falsch verstanden. (abu/sda)
Allan McNish neuer Renndirektor von Audi
Nach dem überraschenden Abschied von Jonathan Wheatley als Teamchef des Formel-1-Rennstalls Audi wird Allan McNish Renndirektor. Das bestätigte der bayerische Automobilbauer mit der Team-Basis in Hinwil.

Der 56 Jahre alte Schotte war bis zuletzt Chef des Nachwuchsprogramms des deutschen Werksteams. McNish tritt seine neue Position ab dem Grand Prix von Miami in der kommenden Woche an. «Zu seinem Aufgabenbereich gehören sportliche Themen, die Abstimmung im Engineering, das Fahrermanagement, die Rennstrategie und die Abläufe in der Garage sowie mediale und partnerbezogene Aktivitäten an der Strecke», teilte Audi mit. McNish berichtet direkt an Teamchef und Projektleiter Mattia Binotto. (nih/sda/dpa)

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