Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05725894 Stefanie Voegele of Switzerland in action against Venus Williams of the USA during round two of the Women's Singles at the Australian Open Grand Slam tennis tournament in Melbourne, Victoria, Australia, 18 January 2017.  EPA/LYNN BO BO

Der Exploit bleibt aus: Stefanie Vögele verliert gegen Venus Williams in zwei Sätzen. Bild: LYNN BO BO/EPA/KEYSTONE

Endstation: Venus Williams für Stefanie Vögele zu stark 

Stefanie Vögele verliert in der 2. Runde des Australian Open gegen die als Nummer 13 gesetzte Venus Williams 3:6, 2:6.



Die 26-jährige Qualifikantin aus dem Aargau stand gegen die Power der zehn Jahre älteren Amerikanerin auf verlorenem Posten. Im ersten Satz geriet Vögele sogleich 0:3 in Rückstand, ehe sie besser ins Spiel fand und eines der beiden Breaks zurückholte. Zum 3:6 musste sie aber ihren Aufschlag ein weiteres Mal abgeben.

Der zweite Satz bot ein ähnliches Bild. Vögele wehrte sich nach Kräften, musste viel laufen, schaffte es aber trotz fünf Assen zu wenig, Williams auch mal unter Druck zu setzen. Die Amerikanerin liess sich deutlich mehr Winner gutschreiben (24:18), beging aber nur wesentlich mehr unnötige Fehler als die Schweizerin (24:22).

epa05725939 Venus Williams of the USA celebrates her win over Stefanie Voegele of Switzerland during round two of the Women's Singles at the Australian Open Grand Slam tennis tournament in Melbourne, Victoria, Australia, 18 January 2017.  EPA/TRACEY NEARMY  AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Ohne Probleme eine Runde weiter: Venus Williams. Bild: EPA/AAP

«Darauf lässt sich aufbauen»

Im zweiten Satz gelangen Williams Breaks zum 3:1 und am Ende nochmals zum 6:2, als sie nach 83 Minuten ihren zweiten Matchball mit einem Return-Winner verwertete. «Sie gab mir immer wieder ein paar kleine Chancen, ins Spiel zurückzukommen, aber ich konnte diese zu wenig nutzen», stellte Vögele fest. Im fünften Spiel in sieben Tagen sei sie auch nicht mehr ganz so frisch gewesen.

Die Enttäuschung der Aargauerin hielt sich einigermassen in Grenzen. «Ich hatte fünf gute Matches, darauf lässt sich aufbauen.» Die Nummer 112 der Welt wird als nächstes in St.Petersburg und Budapest spielen. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Djokovic fügt Wawrinka die Mutter aller heroischen und bitteren Niederlagen zu

20. Januar 2013: Stan Wawrinka dümpelt in der Weltrangliste am Rand der Top 20 herum, Novak Djokovic ist die Weltnummer 1 und Titelverteidiger beim Australian Open. Der Achtelfinal der beiden scheint eine klare Sache zu werden. Doch es wird ein Drama. Und was für eins ...

2013 ist Novak Djokovic im Melbourne Park seit drei Jahren das Mass aller Dinge. Er hat die letzten drei Austragungen gewonnen, ist beim Australian Open seit 18 Partien unbesiegt und scheint mit 25 Jahren nur noch besser zu werden. Der Titelverteidiger fliegt regelrecht durch die ersten Runden. In neun Sätzen gibt er seinen Aufschlag nie ab. Und jetzt wartet Stan Wawrinka. Nicht viel spricht für den Schweizer, schon gar nicht das damalige Head-to-Head von 0:11.

Stan Wawrinka dümpelt in der …

Artikel lesen
Link zum Artikel