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bild: watson, keystone

Von Träumen, Wundern und Liebe – der sportliche Jahresrückblick in 52 Zitaten

Wer kann das Sportjahr besser zusammenfassen als die Sportlerinnen und Sportler selber? Ein etwas andererJahresrückblick.



Woche 1

«Der Skandal hat immer schon mehr Zeitungen verkauft als das schöne Wetter.»

Thomas Müller findet tröstende Worte für seinen Teamkollegen Franck Ribéry, der für seine verbale Entgleisung nach Anfeindungen vom FC Bayern finanziell abgestraft worden ist.

Woche 2

«Doktor Schweizer hat eine super Narbe gemacht. Top Arbeit, die der Balgrist da gemacht hat.»

Ramon Zenhäusern ist nach seinem fünften Platz beim Slalom in Adelboden überglücklich – um Weihnachten 2018 hatte er sich am Daumen operieren lassen müssen.

Woche 3

«Ich würde mir einen kleinen Zeh abschneiden, wenn ich eine Heim-WM in Deutschland spielen könnte.»

Spielmacher Andy Schmid vom Handball-Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen. Schmid hatte sich mit der Schweiz nicht für die WM qualifiziert.

Woche 4

«Ich komme nicht, um Stammspieler zu sein. Ich komme, um Lionel Messi zuzuschauen.»

Kevin-Prince Boateng kontert die Irritationen um seinen überraschenden Transfer von US Sassuolo Calcio in der italienischen Provinz zum FC Barcelona.

Bild: KEYSTONE

Woche 5

«Dafür bin ich zu alt. Irgendwann muss da ein neues Kapitel beginnen. Ich habe immer gesagt: Wenn ich nicht mehr gewinnen kann, höre ich auf.»

Die von Verletzungen geplagte Lindsey Vonn über ihre Zukunft – anderthalb Wochen nachdem sie in Cortina d’Ampezzo einen möglichen sofortigen Rücktritt angedeutet hatte – zur Frage, ob sie noch eine Saison anhänge, um den Siegrekord von Ingemar Stenmark zu knacken.

Woche 6

«Im Privatleben bin ich ein Kuschelbär.»

SCB-Stürmer Tristan Scherwey verlängert seinen Vertrag und poliert sein Image auf.

Woche 7

«Ich habe mir gesagt, ‹jetzt riskiere ich, fahre um den Sieg›. Es war ein wenig zu viel Risiko.»

Wendy Holdener war als Führende in den zweiten Lauf des WM-Slaloms gegangen, patzte dann aber und verpasste die WM-Medaillen.

Woche 8

«Ich finde, das ist fast etwas diskriminierend.Wir sind hier ja nicht bei Germany's next Top Model!»

Doppelmeter Ramon Zenhäusern reagiert nach seinem Sieg beim City-Event (Parallelrennen) darauf, dass er immer wieder darauf angesprochen wird, dass seine Grösse in dieser Disziplin ein grosser Vorteil sei

Woche 9

«Wir leben in einer Zeit, in der anscheinend jeder Rekord gebrochen werden muss. Für mich gilt das nicht, ich muss nicht jeden Rekord haben.»

Roger Federer nach seinem 100. Titel in Dubai auf die Feststellung, dass nun noch der Rekord von Jimmy Connors (109 Titel auf der Tour) zu brechen sei.

Bild: Kamran Jebreili/AP/KEYSTONE

Woche 10

«Es ist wie beim Hütchenspiel. Du weisst, dass es Betrug ist. Aber du spielst mit.»

Georg Preidler, Radprofi, macht im Zusammenhang mit dem Blutdoping-Skandal an der nordischen Ski-WM eine Selbstanzeige.

Woche 11

«Gratulation an die Schweiz. Ich lag damals richtig.»

Marcel Hirscher kommentiert Marco Odermatts zweiten Podestplatz beim Riesenslalom am Weltcup-Finale. Mit damals meint er seine Worte in Adelboden, als er sagte, Odermatt könne Gesamtweltcupsieger, Olympiasieger werden – alles, was er möchte.

Woche 12

«Vielleicht gibt es irgendwann eine SMS aus dem Wald.»

Simon Ammann nach dem letzten Springen der Saison (dem Skifliegen in Planica am Sonntag, 24. März) zu seiner Zukunft. Ob er zurücktritt, lässt er zu diesem Zeitpunkt offen.

Woche 13

«Ein paar Idioten haben eine grosse Nacht ruiniert.»

Der dunkelhäutige Raheem Sterling nach dem 5:1-Sieg der Engländer in Montenegro, der von Affenlauten gegen ihn und Danny Rose überschattet wurde.

Woche 14

«Da lag etwas Geld herum. Das ist gut für den nächsten Kaffee.»

EHC-Biel-Spieler Samuel Kreis sammelte während eines Unterbruchs in Spiel 4 der Halbfinal-Serie gegen den SCB zu Hause Geld vom Eis, das die Fans als Ausdruck ihres Unmuts über die Schiedsrichter aufs Spielfeld geworfen haben.

Woche 15

«Es hat mir die Freude ein wenig kaputt gemacht. [...] Er wird eine massive Busse erhalten.»

YB-Sportchef Christoph Spycher zur Pyro-Zündung durch Stürmer Christian Fassnacht in der Nacht auf Sonntag, bei der spontanen Meisterfeier in Bern.

Woche 16

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Das Social-Media-Team von Manchester City ist ganz offensichtlich sprachlos. Nur wenige Sekunden zuvor hatte ihr Team dank des vermeintlichen Treffers zum 5:3 in der 93. Minute den Einzug in den CL-Halbfinal geschafft. Weil der VAR das Tor aber wegen eines Offsides annullierte, kam dann eben doch Tottenham weiter.

Bild: Dave Thompson/AP/KEYSTONE

Woche 17

«Es ist ein bisschen wie im Traum. Das hätte ich mir nicht besser ausmalen können.»

Nico Hischier erzielt beim 6:0-Sieg gegen Frankreich bei seinem Nati-Debüt gleich einen lupenreinen Hattrick, noch dazu findet die Partie in seinem Heimatkanton Wallis statt.

Woche 18

«Manchmal ist die beste Reaktion, gar nicht zu reagieren.»

Die südafrikanische Sprinterin Caster Semenya, nachdem sie beim CAS mit ihrer Klage gegen die Testosteron-Sperre abgeblitzt ist.

Woche 19

«Es ist ein bitterer Tag, ein rabenschwarzer Tag für den Grasshopper Club Zürich.»

Uli Forte, der GC noch hätte vor dem Abstieg retten sollen, nach dem feststehenden Abstieg, nachdem GC-Fans beim Stand von 0:4 in Luzern einen Spielabbruch erzwungen haben.

Woche 20

«Ich verstehe die Frustration der Fans. Macht das bitte nicht!»

Roger Federer, nachdem das Turnier in Rom kurz nach seiner Ankündigung, dort anzutreten, die Ticketpreise für den Mittwoch (Federers ersten Spieltag) verdoppelte.

Woche 21

«0,4 Sekunden, was will man da machen...? Das ist ja wie beim Skifahren.»

Raphael Diaz, Captain der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, nach dem bitteren Aus gegen Kanada, das erst 0,4 Sekunden vor der Schlusssirene den 2:2-Ausgleich und dann in der Verlängerung den 3:2-Siegtreffer erzielte.

Bild: KEYSTONE

Woche 22

«Meine Motivation und Freude am Skispringen sind ungebrochen. Es wäre deshalb schade, ausgerechnet jetzt einen Schlussstrich zu ziehen.»

Doppel-Doppel-Olympiasieger Simon Ammann, mittlerweile 38, erklärt, dass er eine weitere Saison anhängen wird.

Woche 23

«Es ist ein Unterschied: Sie haben Ronaldo. Den besten Spieler der Welt.»

Granit Xhaka, Captain Schweizer Fussball-Nati, nach der 1:3-Niederlage gegen Portugal im Halbfinal der Nations League Final Four.

Woche 24

«Wir waren haushoch überlegen, es hätte acht- oder neunstellig ausgehen können.»

Der österreichische Fussball-Nationalspieler Marko Arnautovic nach dem 4:1-Sieg gegen Nordmazedonien.

Woche 25

«Es ist langweilig sie alles gewinnen zu sehen. Wir, die neue Generation, sind verantwortlich, sie zu schlagen.»

Stefano Tsitsipas zum Umstand, dass von den letzten 57 Grand-Slam-Turnieren 49 an Federer, Nadal und Djokovic gingen.

Woche 26

«Wenn die Königlichen jetzt auch Königinnen präsentieren, was kann es besseres für den Frauenfussball geben?»

Siegfried Dietrich, Manager des 1. FFC Frankfurt und Bundesliga-Sprecher, zu den News, dass Real Madrid plant, in den Frauenfussball einzusteigen.

Woche 27

«Sie pfiffen blöde Handspiele, schwachsinnige Fouls, idiotische Elfmeter – und der VAR blieb heute stumm.»

Lionel Messi ärgert sich nach der 0:2-Halbfinal-Niederlage Argentiniens gegen Brasilien an der Copa America über die Schiedsrichter.

Woche 28

«Wir müssen mehr lieben, weniger hassen. Mehr zuhören, weniger reden. Es ist unsere Verantwortung, die Welt zu einem besseren Ort zumachen.»

US-Fussball-Star Megan Rapinoe bei der Ehrung der US-Frauennati in New York nach dem WM-Titel 2019 in Frankreich.

Bild: AP

Woche 29

«Voilà, jetzt haben wir also den Videobeweis. Er wird Schiedsrichterfehler reduzieren, und das ist gut so.»

Sion-Trainer Stèphane Henchoz nach der 1:4-Niederlage zum Saisonauftakt gegen den FCB. Während der Partie hatte der VAR seiner Mannschaft einen schon gegebenen Penalty zurückgenommen.

Woche 30

«Ich suche einen Job! Wohin soll ich meinen Lebenslauf schicken?»

Der Vertrag des Brasilianers Dani Alves bei Paris Saint-Germain ist ausgelaufen – jetzt sucht er via Instagram einen neuen Arbeitgeber (mittlerweile spielt er beim FC Sao Paulo).

Woche 31

«Das Ziel ist es, wie Nadal oder Federer zu sein.»

BVB-Trainer Lucien Favre erklärt im Trainingslager in Bad Ragaz, welche Ziele er mit seiner Mannschaft verfolgt.

Woche 32

«Ich bin nur wegen Roger zurück im Spielerrat.»

Rafael Nadal kehrt gleichzeitig mit Roger Federer in den ATP-Spielerrat zurück – trotz gröberer Differenzen mit Novak Djokovic.

Woche 33

«Hätten wir so gespielt, wie sie gepfiffen hat, hätten wir 6:0 gewonnen.»

Liverpool-Trainer Jürgen Klopps Kommentar zur Leistung von Schiedsrichterin Stéphanie Frappart, die mit dem Supercup zwischen Liverpool und Chelsea (7:6 n.P.) als erste Frau ein internationales Top-Spiel im MännerFussball leitete – auf überzeugende Art und Weise.

Woche 34

«Wir wollen anders sein als diese Geldsäcke.»

Uli Hoeness, Präsident von Bayern München, lobt in der «Bild-Zeitung» seinen FCB und schiesst gegen die Konkurrenz, die «in unserem Geschäft immer mehr die Oberhand gewinnt».

Woche 35

«Das Leben geht weiter – egal ob ich jetzt Schwingerkönig bin oder nicht.»

Schwingerkönig Christian Stucki am Tag nach seinem Titelgewinn gegenüber SRF.

Woche 36

«Ich werde auch ohne Federers Rekord gut schlafen können.»

Rafael Nadal, dem nach dem Titel an den US Open nur noch ein Grand-Slam-Titel zum Rekord fehlt.

Woche 37

«Heute kann ich sagen, dass ich die grösste und fürsorglichste Familie habe, von der ich je hätte träumen können.»

Bakery Jatta bedankt sich beim HSV und dessen Fans für die bedingungslose Unterstützung trotz der Anschuldigungen, dass er unter falschem Namen nach Deutschland eingereist sei.

Woche 38

«Ich plane sicher bis Wimbledon 2020.»

Roger Federer spricht im Rahmen des Laver Cups in Genf über seine Zukunftspläne. Ob er an Olympia in Tokio teilnehmen wird, macht er von seinem Körper abhängig.

Woche 39

«Vor 20 Jahren hätte wohl niemand gedacht, dass ich heute hier stehe – auch nicht vor 10 Jahren, vermutlich nicht einmal vor vier.»

Liverpool-Trainer Jürgen Klopp nach seiner Auszeichnung zum Welttrainer.

Woche 40

«Es gibt ein französisches Sprichwort: ‹Es sind immer die schlechten Arbeiter, die sich beklagen, sie hätten schlechte Werkzeuge.›»

Sion-Präsident Christian Constantin nach dem Abgang von Valon Behrami, der die Infrastruktur beim FC Sion wiederholt kritisiert hat.

Woche 41

«Ich bin nicht tot. Diese Erfahrung war hart. Ich bin über das Geschehene immer noch verwirrt.»

Julien Wanders meldet sich Tage nach seiner überraschenden Aufgabe über 10000 m an der Leichtathletik-WM in Doha auf Instagram.

Woche 42

«Ich bin nicht dernächste Usain Bolt oder Michael Phelps. Ich bin die erste Simone Biles.»

Die US-Kunstturnerin Simone Biles nach dem Gewinn ihrer 25. WM-Goldmedaille.

Bild: AP

Woche 43

«Man schnippt nicht einfach mit den Fingern und ist dann auf dem Niveau, auf dem ich vor meiner Verletzung war.»

Stan Wawrinka ärgert sich an den Swiss Indoors über die Schweizer Presse, die seine Leistung nicht genügend zu würdigen weiss.

Woche 44

«In dieser Situation habe ich auf eine Art und Weise reagiert, die respektlos war gegenüber den Fans, die unser Team mit positiver Energie unterstützen. Das war nicht meine Absicht, und es tut mir leid.»

Granit Xhaka entschuldigt sich bei den Arsenal-Fans, nachdem er wegen eines Pfeifkonzerts während seiner Auswechslung in der Vorwoche ausgerastet war.

Woche 45

«Ich würde dich aber sicher nicht mein Baby halten lassen.»

ManCity-Spieler Raheem Sterling ist noch nicht ganz überzeugt von den Torhüter-Qualitäten Kyle Walkers, der in der Champions League gegen Atalanta (1:1) die letzten zehn Minuten als Goalie debütierte.

Woche 46

«Wunder geschehen, weil Gott existiert. Und Teemu Pukki.»

Das lässt die evangelisch-lutherische Kirche Finnlands nach der erstmaligen Qualifikation für ein grosses Turnier der Nationalmannschaft verlauten.

Woche 47

«Es war ein Abend voller Spass. Ich hoffe, ich bin dann auch an der EM dabei.»

Ex-FCL-Stürmer Ruben Vargas nach seiner Nati-Torpremiere beim 6:1-Sieg in Gibraltar, der gleichzeitig auch die definitive Qualifikation für die EM 2020 bedeutete.

Woche 48

«Köbi Kuhn war aufgrund seines Charakters und seiner Art eine Identifikationsfigur für die Schweiz.»

FCZ-Präsident Ancillo Canepa zum Tod des ehemaligen FCZ-Spielers und Nati-Trainers Köbi Kuhn.

Woche 49

«Wenn Michelle ihre Schwester dabei hat oder Wendy mit zwei Coaches Slalom trainiert, spricht niemand von Spezialbehandlung.»

Lara Gut-Behrami über die Diskussionen um ihre Integration ins Team von SwissSki.

Woche 50

«Sie kamen als Legende, waren eine Legende und gingen als Legende.»

Alex Frei ehrt den kürzlich verstorbenen Köbi Kuhn an dessen Beisetzung.

Bild: KEYSTONE

Woche 51

«Ich bin sprachlos.»

Die englische Darts-Spielerin Fallon Sherrock nach ihrem Sieg gegen Landsmann Ted Evetts. Es war der erste Sieg einer Frau an einer Darts-WM überhaupt.

Woche 52

«Nicht das Weihnachtsgeschenk, das ich mir gewünscht habe.»

Instagram-Post von Marco Odermatt, nachdem er sich beim Riesenslalom in Alta Badia eine Knieverletzung zugezogen hat.

(ch media)

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • BoomBap 26.12.2019 10:01
    Highlight Highlight Dafür kann sich Andy Schmid jetzt auf die EM freuen. Schweden wir kommen🇨🇭🤾🇨🇭
  • outdoorch 26.12.2019 08:56
    Highlight Highlight #TeamRapinoe (w28). Die Frau hat Klasse, nicht nur wegen obiger Aussage.
    • Homer J. Simpson 26.12.2019 14:50
      Highlight Highlight 🤣
  • Mantrax 26.12.2019 08:40
    Highlight Highlight Eine ziemlich spannende Art des sportlichen Jahresrückblicks. Als grösste Enttäuschung wird mir definitiv der Wimbledon Final in Erinnerung bleiben. Es macht mich noch jetzt traurig wenn ich daran denke.

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