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Roger Federer, of Switzerland, reacts after defeating Mikhail Youzhny, of Russia, during the second round of the U.S. Open tennis tournament, Thursday, Aug. 31, 2017, in New York. (AP Photo/Andres Kudacki)

Roger Federer nach seinem Sieg in der zweiten Runde des US Open. Bild: AP/FR170905 AP

Nach 2 Fünfsätzern und 124 Fehlern: Federer hofft auf einen einfacheren Sieg



Nach zwei Siegen in fünf Sätzen gegen krasse Aussenseiter hofft Roger Federer fürs Drittrundenspiel am US Open in Flushing Meadows in der Nacht auf Sonntag gegen Feliciano Lopez auf etwas Entspannung.

Der fünfmalige US-Open-Sieger trifft wie schon gegen Frances Taefoe und Michail Juschni erneut auf einen Gegner, gegen den er vorher noch nie verloren hat. Feliciano Lopez, die Nummer 31 der Welt, hat alle zwölf Meetings mit Federer verloren, meistens sogar klar.

Um diese Siegesserie weiterzuführen, muss Federer sicherer spielen. In der 2. Runde gegen Juschni leistete sich der Basler 68 unerzwungene Fehler – nach zwei Runden liegt sein Fehlertotal bereits bei schier unglaublichen 124.

Dem Rücken geht's gut

Die Gründe für die Probleme sind bislang nicht ergründet. Federer sagt, der Rücken, der ihn während der Vorbereitung lahm legte, bereite ihm keine Probleme. Dennoch verlor Federer in New York schon vier Sätze und wurde achtmal gebreakt. Beim Triumph in Wimbledon im Juli gab Federer während des ganzen Turniers keinen Satz ab und brachte lediglich vier Aufschlagspiele nicht durch.

Vor der Partie gegen Lopez trainierte Federer zum wiederholten Mal während des US Open nicht auf der Anlage in Flushing Meadows. Am Mittwoch hatte Federer in New Yorks Central Park geübt. Am Freitag trainierte er in John McEnroes Academy ebenfalls nahe der Stadt auf Randall's Island. (viw/sda)

Federers Erfolgsrezept – die wissenschaftliche Erklärung

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Video: srf

Gegen diese Spieler hat Federer noch eine weisse Weste

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    Alle Leser-Kommentare
  • chnobli1896 02.09.2017 10:08
    Highlight Highlight Solange er gewinnt kann er 1'000 Fehler machen ;-) Aber ist natürlich scho eine beunruhigend hohe Zahl..
    • m. benedetti 02.09.2017 11:31
      Highlight Highlight Wenn ich die Qualität zwischen Australien Open und US Open vergleiche, dann fallen mir die vielen unerzwungenen Fehler schon auf. Habe eben das Spiel M. Zwerev gegen J. Isner angeschaut. Ich denke nicht, dass Fed gegen Zwerev in diese Form eine Chance hätte.
    • smoenybfan 02.09.2017 14:06
      Highlight Highlight Ich bezweifle, dass Zverev gegen Federer die Overhand hätte, auch in diesen Verfassungen. Zverevs Spiel kommt Federer entgegen. Dazu kommt, dass Federer auch in dieser Verfassung deutlich besser returniert und vor allem passiert als Isner gestern.

      Aber unabhängig davon, Zverev hat fantastisch gespielt, was für eine Leistung am Netz. Ich hoffe, er bleibt dem Turnier noch lange erhalten, vielleicht ja sogar bis in den Final. Go Mischa!

«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.

In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …

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