Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa03720092 Romina Oprandi of Switzerland in action during her 1st round match against Elina Svitolina of Ukraine at the French Open tennis tournament at Roland Garros in Paris, France, 27 May 2013.  EPA/CHRISTOPHE KARABA

Bild: EPA

WTA-Turnier in Marrakesch

Oprandi im Halbfinal 

Romina Oprandi steht zum fünften Mal auf der WTA-Tour im Halbfinal. Die 28-jährige Bernerin bezwingt in Marrakesch die als Nummer 3 gesetzte Österreicherin Yvonne Meusburger in 97 Minuten 6:4, 6:4.



Am Ende machte es Oprandi nochmals spannend. Beim Stand von 5:3 im zweiten Satz vergab sie bei Aufschlag von Meusburger drei Matchbälle in Serie. Dennoch bewahrte sie die Ruhe und liess nichts mehr anbrennen.

Der entscheidende Servicedurchbruch war Oprandi beim Stand von 1:1 gelungen. Bei 3:2 wehrte sie drei Breakbälle ab. Im ersten Durchgang hatte die Schweizer Nummer 3 ein 0:3 aufgeholt. Den entscheidenden Vorteil besass Oprandi beim zweiten Aufschlag: Während sie 11 von 19 Punkten gewann, holte ihre Gegnerin lediglich 8 von 20 Punkten.

epa04135577 Romina Oprandi of Switzerland returns the ball to Agnieszka Radwanska of Poland during their match at the Sony Open tennis tournament on Key Biscayne in Miami, Florida, USA, 21 March 2014  EPA/RHONA WISE

Bild: EPA/EPA

Deshalb erspielte sie sich auch doppelt so viele Breakbälle wie Meusburger (10:5), wovon sie drei nutzte. Im Halbfinal gegen die als Nummer 1 gesetzte Slowakin Daniela Hantuchova (WTA 30) oder die Chinesin Peng Shuai (WTA 44) strebt Oprandi eine Premiere an, bedeutete doch in Palermo (2010), s'Hertogenbosch (Ho/2011), Oeiras (Por/2013) und Brüssel (2013) jeweils die Runde der letzten vier Endstation.

Nach den beiden Halbfinal-Einzügen im vergangenen Jahr stiess Oprandi in der Weltrangliste bis auf Rang 32 vor, ehe sie nach einer Schulterverletzung während beinahe acht Monaten pausieren musste. Deshalb ist sie derzeit ausserhalb der Top 100 klassiert. (si/syl)

Das könnte dich auch interessieren:

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Welch königliches Duell! Real Madrid plant Federer – Nadal im Bernabéu

Die beiden Tennis-Superstars Roger Federer und Rafael Nadal könnten schon bald Protagonisten eines Weltrekords sein. Es ist angedacht, dass die beiden ein Match im Estadio Santiago Bernabéu von Real Madrid austragen.

Ist das Stadion ausverkauft – und davon ist auszugehen – sind über 81'000 Zuschauer live mit dabei. Es wäre mit Abstand die grösste Kulisse, vor der jemals Tennis gespielt wurde. Die bisherige Rekordmarke beträgt 35'681 Zuschauer, Kim Clijsters spielte 2010 in Brüssel gegen …

Artikel lesen
Link zum Artikel