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epa04461005 Agnieszka Radwanska (L) of Poland and Maria Sharapova (R) of Russia shake hands after playing a singles round match of the BNP Paribas WTA Finals 2014 at the Singapore Indoor Stadium, in Singapore, 24 October 2014.  EPA/WALLACE WOON

Maria Scharapowa scheidet trotz eines Sieges gegen Agnieszka Radwanska aus. Bild: WALLACE WOON/EPA/KEYSTONE

WTA Masters

Scharapowa verpasst Halbfinals – Serena Williams bleibt Nummer 1

Maria Scharapowa verpasst beim Frauen-Masters in Singapur den Einzug in die Halbfinals trotz des Sieges im dritten Gruppenspiel.



Die 27-jährige Russin gewann zwar gegen die Polin Agnieszka Radwanska nach 3:09 Stunden mit 7:5, 6:7 (4:7), 6:2. Doch nur bei einem glatten Sieg in zwei Sätzen hätte die Weltranglisten-Zweite noch Chancen auf das Halbfinale gehabt. Scharapowa führte im zweiten Satz 5:1 und vergab drei Matchbälle.

SINGAPORE - OCTOBER 24:  Maria Sharapova of Russia in action in her match against Agnieszka Radwanska of Poland during day five of the BNP Paribas WTA Finals tennis at the Singapore Sports Hub on October 24, 2014 in Singapore.  (Photo by Julian Finney/Getty Images)

Das Schreien nützte Scharapowa nichts. Bild: Getty Images AsiaPac

Weil die Dänin Caroline Wozniacki anschliessend mit 6:2, 6:3 gegen Petra Kvitova auch im dritten und letzten Gruppenspiel ungeschlagen blieb, kam Radwanska weiter. Die tschechische Wimbledonsiegerin Kvitova scheiterte wegen der klaren Niederlage ebenso wie Scharapowa vorzeitig. Radwanska, Kvitova und Scharapowa beendeten die Vorrunde jeweils mit einem Sieg und zwei Niederlagen, Radwanska wies aber das beste Satzverhältnis auf.

Agnieszka Radwanska of Poland celebrates winning a tie breaker against Maria Sharapova of Russia to go into the third set during their WTA Finals singles tennis match at the Singapore Indoor Stadium October 24, 2014. REUTERS/Edgar Su (SINGAPORE - Tags: SPORT TENNIS)

Agnieszka Radwanska im Glück.  Bild: EDGAR SU/REUTERS

In der «roten» Gruppe stand die Rumänin Simona Halep bereits vor ihrem letzten Spiel und der 6:7, 6:3, 3:6-Niederlage gegen Ana Ivanovic als Halbfinalistin fest. Der Serbin hätte zum Vorstoss in die Runde der letzten Vier nur ein Zweisatzsieg geholfen. Den ersten Satz gewann Ivanovic nach 2:5-Rückstand zwar noch im Tiebreak (9:7). 

Doch der zweite Satz ging diskussionslos an Halep, wodurch auch Titelverteidigerin Serena Williams in die Halbfinals einzog. Durch das Scharapowa-Aus wird die Amerikanerin das Jahr zum vierten Mal nach 2002, 2009 und 2013 als Nummer eins beenden. 

Nur vier Spielerinnen waren in der Geschichte gleich gut oder besser als Serena Williams: Steffi Graf (achtmal Nummer 1 am Jahresende), Martina Navratilova (siebenmal), Chris Evert (fünfmal) und Lindsay Davenport (viermal). (si/syl)

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