DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04032215 Rafael Nadal of Spain looks at his injured fingers during a break of his fourth round match against Kei Nishikori of Japan for the Australian Open Grand Slam tennis tournament in Melbourne, Australia, 20 January 2014. Nadal won the match.  EPA/FRANCK ROBICHON

Gegner sind angeschlagen

Der Weg für Federer ist frei

Ein Zipperlein hier, ein Zipperlein da. Während Roger Federer in Melbourne in imposanter Manier durchs Tableau pflügt, plagen sich seine Gegner mit körperlichen Beschwerden.



Das war nichts für schwache Nerven! Beim Viertrunden-Erfolg (7:6, 7:5 und 7:6) über den Japaner Kei Nishikori musste Rafael Nadals Physiotherapeut erste Hilfe leisten. 

Eine offene Blase an der linken Hand behinderte den Weltranglistenersten so stark, dass er sich mehrmals behandeln lassen musste. Nur mit viel Jod und Verbandsmaterial bekam das Duo die unangenehme Verletzung in den Griff.

Letztlich blieb Nadal nach 3 Stunden und 17 Minuten weiterhin ohne Satzverlust und zog zum siebten Mal ins Viertelfinal von Melbourne ein. Trotzdem war offensichtlich, dass ihn die Verletzung stärker behindert, als es ihm lieb sein kann. 

Nadals Vorhand war längst nicht mehr so gefährlich, wie eine Runde zuvor gegen den Franzosen Gael Monfils. «Das Gefühl am Racket war schon ein wenig eingeschränkt», gab er im Field-Interview zu Protokoll. Roger Federer darf also insgeheim hoffen, dass die Hand seinem allfälligen Halbfinalgegner weiterhin Probleme bereitet. 

Murray zwickts im Rücken

Und es kommt sogar noch besser. Denn während das Spiel des Schweizers beim Triumph über Jo-Wilfried Tsonga phasenweise an seine besten Zeiten erinnerte, ist mit Andy Murray auch sein Viertelfinalgegner immer noch nicht topfit. «Mein Rücken ist nach der OP manchmal noch ein wenig steif und schmerzend», verriet der Schotte nach dem Match gegen Feliciano Lopez.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Silber für Bencic/Golubic – im Final spielten die Gegnerinnen schlicht zu gut

Die zwölfte Schweizer Olympia-Medaille glänzt silbern. Die Tennisprofis Belinda Bencic und Viktorija Golubic verlieren den Doppelfinal gegen das tschechische Duo Barbora Krejcikova/Katerina Siniakova 5:7, 1:6.

Nur gut 15 Stunden nach Belinda Bencics emotionalen – und Kräfte raubenden – Sieg im Einzel konnten die beiden Schweizerinnen nur einen Satz lang ernsthaft dagegen halten. Lange wehrten sie sich gegen ein Break, als Golubic aber ihren Aufschlag zum 5:6 erstmals abgeben musste, kam das …

Artikel lesen
Link zum Artikel