Sport
Tennis

Nach Stans bitterem Out: Die krassesten, schönsten, wichtigsten, unglaublichsten Momente in 15 Gifs

Einmal mehr scheidet Wawrinka nach einem umkämpften Fünfsätzer aus.
Einmal mehr scheidet Wawrinka nach einem umkämpften Fünfsätzer aus.Bild: EPA/AAP
Halbfinal-Niederlage in Melbourne

Nach Stans bitterem Out: Die krassesten, schönsten, wichtigsten, unglaublichsten Momente in 15 Gifs

30.01.2015, 13:2230.01.2015, 15:07

» Der Live-Ticker zum Nachlesen

Früher Schreckmoment: Stan verlangt Augentropfen, hat aber anschliessend (meist) den Durchblick

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson/srf

Bitterer Netzroller für Wawrinka. Den anschliessenden Djokovic-Lob erreicht er nicht mehr

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson/srf

Erster Satz für Djokovic. Die Länge in den Schlägen des Serben ist beängstigend

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson/srf

Mit diesem Rückhand-Kracher holt sich Wawrinka den ersten Breakball im zweiten Satz

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson/srf

Auch bei Satzball behält Stan die Nerven: Aufschlag-Winner zum Satzausgleich

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson/srf

Einer von Stans zahlreichen Rückhand-Winnern, auf die Linie gezirkelt. Von denen kann man echt nie genug kriegen

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson/srf

Erst der feine Stoppball, dann die grobschlächtige Rückhand ins Aus

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson/srf

Magistrale Improvisationskunst am Netz

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson/srf

Ein billiger, doch kapitaler Fehler: Djokovic holt sich den dritten Satz

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson/srf

Ein Backhand-Volley-Stoppball am Netz auf die Linie: Besser geht's nicht

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson/srf

Unglaublich, was Stan alles zurückbringt. Am Schluss reicht's leider knapp nicht

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson/srf

C'mon! Stan macht den Sack zu und gleicht in Sätzen aus

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson/srf

Dieser Fehler bringt Djokovic das Doppelbreak im Entscheidungssatz

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson/srf

Der Serbe mit einem punktgenauen Lob, Stan einmal mehr zum Zuschauer degradiert

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson/srf

Die Entscheidung: Wawrinka setzt eine Vorhand neben die Linie und muss sich aus Melbourne verabschieden

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson/srf

(twu)

Kennst du schon die watson-App?

Über 100'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wird von Apple als «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die Schweiz steht am häufigsten am Uno-Folter-Pranger – die Sonntagsnews
Die Titlis-Bahnen haben eine frühere Nachrüstungsempfehlung des Gondel-Herstellers Garaventa nicht umgesetzt und die Schweiz ist weltweit am häufigsten mit Folter-Beschwerden bei der Uno konfrontiert – die Sonntagsnews.
Die Schweiz ist laut einer Auswertung der «SonntagsZeitung» weltweit am häufigsten mit Folter-Beschwerden bei der Uno konfrontiert gewesen. Sie habe sich in den letzten Jahren 133 Mal vor dem Uno-Ausschuss gegen Folter verantworten müssen. Die meisten Klagen stammten von abgewiesenen Asylsuchenden, die ihre Ausschaffung verhindern wollten und Foltergefahr geltend machten. Laut dem Staatsrechtsprofessor Markus Schefer von der Uni Basel bedeute dies nicht, dass es in der Schweiz besonders viele Menschenrechtsverstösse gebe. Vielmehr zeige die hohe Zahl, dass das Rechtssystem hierzulande funktioniere. «Es lohnt sich hier, eine Beschwerde einzureichen, weil die Entscheide der Uno hier ernst genommen werden», sagte Schefer zur «SonntagsZeitung». Ein weiterer Grund für die vielen Beschwerden sei die hohe Dichte an NGOs und spezialisierten Anwälten in der Schweiz sowie, dass Uno-Menschenrechtsverfahren hier relativ gut bekannt seien.
Zur Story