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Switzerland's Roger Federer (R) and Switzerland's Stanislas Wawrinka (L) leave the court after the former won their men's singles quarter-final match on day nine of the 2014 Wimbledon Championships at The All England Tennis Club in Wimbledon, southwest London, on July 2, 2014. Federer won 3-6, 7-6(5), 6-4, 6-4. AFP PHOTO / ANDREW COWIE  - RESTRICTED TO EDITORIAL USE

Erst im Final ist ein Reprise des Schweizer Duells möglich. Bild: AFP

Tennis

Federer und Wawrinka in Toronto nicht in derselben Tableauhälfte

Roger Federer (ATP 3) und Stanislas Wawrinka (ATP 4) sind an dem am Montag beginnenden Masters-1000-Turnier in Toronto nicht in dieselbe Tableauhälfte gelost worden. Vor den beiden Schweizern topgesetzt ist der serbische Weltranglisten-Erste Novak Djokovic.



Der als Nummer 3 gesetzte Wawrinka könnte in einem möglichen Halbfinal auf Wimbledon-Sieger Novak Djokovic treffen.

Die Weltnummer 1, dem sich in den Achtelfinals Jo-Wilfried Tsonga (Fr) und in den Viertelfinals der Brite Andy Murray in den Weg stellen könnte, hatte die letzte Austragung des Turniers in Toronto 2012 gewonnen.

Novak Djokovic of Serbia kisses the winners trophy after defeating Roger Federer of Switzerland 
in their men's singles final tennis match at the Wimbledon Tennis Championships, in London July 6, 2014.   Djokovic said that he dedicated his win to his former coach who died last year.              REUTERS/Stefan Wermuth (BRITAIN  - Tags: SPORT TENNIS TPX IMAGES OF THE DAY)

Der Wimbledon-Sieger ist auch Titelverteidiger in Toronto.  Bild: STEFAN WERMUTH/REUTERS

Der stärkste Kontrahent in Federers Tableauhälfte ist der Tscheche Tomas Berdych (ATP 5).

Federer letztes Jahr früh ausgeschieden

Der Baselbieter, der vor einem Jahr in Montreal in den Achtelfinals scheiterte, trifft nach einem Freilos in seiner ersten Partie auf den Polen Jerzy Janowicz (ATP 51) oder den kanadischen Wildcard-Empfänger Peter Polansky (ATP 129).

Tennis Champion Roger Federer beim Tennis Showmatch gegen Lindsey Vonn auf dem Jungfraujoch auf 3454 Meter ueber Meer anlaesslich der Eroeffnung des Lindt Swiss Chocolate Heaven am Mittwoch, 16. Juli 2014.
(PHOTOPRESS/Alexandra Wey)

Roger Federer beim Tennis Showmatch gegen Lindsey Vonn auf dem Jungfraujoch auf 3454 Meter über Meer anlässlich eines Sponsorenevents. Bild: PHOTOPRESS

Weitere mögliche Gegner Federers auf dem Weg in den Final sind Marin Cilic (Kro), David Ferrer (Sp) und Berdych oder Milos Raonic (Ka).

Wawrinka hofft auf viele ATP-Punkte

Wawrinka, der ebenfalls von einem Freilos in der 1. Runde profitiert, trifft in seinem ersten Spiel auf Alejandro Falla (Kol/ATP 74) oder einen Qualifikanten.

ARCHIVBILD ZUM VERZICHT VON WAWRINKA AUF START IN GSTAAD --- Stanislas Wawrinka of Switzerland returns a ball to Daniel Gimeno Traver of Spain during a second round match at the Suisse Open tennis tournament in Gstaad, Switzerland, Wednesday July 24, 2013. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Wawrinka hat nach Wimbledon auf einen Einsatz in Gstaad verzichtet. Bild: KEYSTONE

Im Achtel- und Viertelfinal könnten Fabio Fognini (It) und Grigor Dimitrov (Bul) auf den Romand warten. Wawrinka kann in Toronto voll punkten, da er im letzten Jahr in der 2. Runde ausgeschieden ist.

Rafael Nadal (ATP 2), der Titelverteidiger am Rogers Cup, muss wegen einer Handgelenkverletzung auf eine Teilnahme verzichten. (si/syl)

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«Mein Gott, das war hart!» – Federer ist nach unfassbarer Wende weiter

Roger Federer zieht am Australian Open in Melbourne zum 18. Mal in die Achtelfinals ein. Der Weltranglisten-Dritte setzt sich in einem packenden Tennis-Thriller nach gut vier Stunden gegen den Australier John Millman 4:6, 7:6 (7:2), 6:4, 4:6, 7:6 (10:8) durch.

Am Tag des grossen Favoritensterbens im Melbourne Park erwischte es beinahe auch den sechsfachen Champion. Federer musste leiden, bis er seinen 100. Einzel-Sieg am Australian Open unter Dach und Fach hatte. «Mein Gott, das war hart», sagte er im Sieger-Interview.

Die Entscheidung fiel weit nach Mitternacht im Super-Tiebreak des fünften Satzes, als Federer in dem 2019 in Melbourne eingeführten Format bereits mit 4:8 zurückgelegen hatte, dank sechs Punkten in Folge aber doch noch die Wende …

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