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Hätte der HSV doch nur seinen Spam-Ordner gecheckt! Darum landete das Mail der Young Boys dort



Vier Minuten zu spät trafen die Transfer-Unterlagen von Sekou Sanogo beim HSV ein. Der Wechsel scheiterte. Wir hatten daraufhin exklusive Videoaufnahmen zugespielt erhalten, die zeigen, warum der Deal wirklich scheiterte. Doch es kursieren auch andere Varianten.

Auch einige watson-User haben in die Tasten gehauen, um Erklärungen für den Fauxpas zu liefern. Die genialste Theorie stammt von User «Fendant Rüpel»:

YB sanogo Transfer HSV

Wir haben uns hier auf der Redaktion kaputtgelacht. Vielleicht ist wirklich was dran. Eigentlich lautet die Email-Adresse von YB @bscyb.ch, aber womöglich haben sie für geheimen Transferverhandlungen tatsächlich einen weiteren Account eingerichtet … Wir empfehlen dem HSV auf jeden Fall, bei allfälligen weiteren Verhandlungen den Spam-Ordner regelmässig zu überprüfen.

Wie auch immer, unser User des Tages ist: «Fendant Rüpel!

Wir möchten euch allerdings auch die Erklärungsversuche der watson-User «branchli1898» und «Hoppla!» nicht vorenthalten: 

YB Sanogo Wechsel HSV

YB Sanogo Wechsel HSV

(fox)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
22Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Luca Brasi 02.02.2016 09:10
    Highlight Highlight Die YB-Fans hier drin feiern diese Peinlichkeit ja überschwänglich. Wahrscheinlich haben sie noch nicht kapiert, dass nun ein paar Spieler einen Bogen um YB machen werden und man den Club als unzuverlässig einstuft. Sanogo wird auch nicht sonderlich motiviert sein und sich schon im Sommer verabschieden. Für das halbe Jahr, in dem YB null Titel holt, braucht man Sanogo? Berner sind echt langsam...
    • smoenybfan 02.02.2016 16:27
      Highlight Highlight Ja, wir brauchen Sanogo! Wir spielen schliesslich immer noch um Rang 2.
      Und wegen dem wird kein Spieler ein Bogen um YB machen. Für YB ist es ein absoluter Glücksfall (oder ein eiskalter Sportchef ;-) ).
    • Luca Brasi 02.02.2016 16:49
      Highlight Highlight Aha, und sonst hat der zweitreichste Schweizer Fussballverein keine anderen Spieler ausser Sanogo und hätte sich auch keinen anderen leisten können (nationales Transferfenster ist noch offen)? Sanogo und sein Berater sind jetzt sicher wahnsinnig happy doch noch bei YB bleiben zu dürfen...
    • smoenybfan 02.02.2016 17:15
      Highlight Highlight Stimmt, du hast völlig recht. Welcher Verein verliert denn nicht gerne einen wichtigen Stützpfeiler. Es gibt ja national so viele bessere Spieler als Sanogo, deren Vereine sie auch mit Handkuss gehen lassen möchten.
      Letztlich könnte sich das ganze auch zum Glücksfall für Sanogo herausstellen, denn als Leihspieler hätte er wohl keinen Stammplatz beim HSV gehabt. Und ob glücklich oder nicht wird er eine starke Rückrunde spielen wollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fendant Rüpel 02.02.2016 08:47
    Highlight Highlight das Mail war sicherlich pünktlich, blieb aber wegen @young-boys.ch im Spamfilter hangen...
  • Bullet-Tooth-Joni 02.02.2016 06:59
    Highlight Highlight Grande Freddy!!!! Sanogo brauchen wir noch!!! 😆👍👍
  • Gren-D 02.02.2016 06:47
    Highlight Highlight Dem 1. FC Köln erging's mal gleich wie dem HSV.... ;-)
    Benutzer Bild
  • niklausb 02.02.2016 00:00
    Highlight Highlight Wenn dann liegt der Fehler bei denen die finden sie müssen erst lastminute Transfers tätigen und nicht bei der Technik.... Ich mein sorry aber wäre das nicht auch schon vorgestern gegangen bzw. vor drei Wochen.....?
  • dave1771 01.02.2016 22:55
    Highlight Highlight haha das hat der Freddy extra so gemacht. Der Sekou brauchen wir in Bern noch!
  • branchli1898 01.02.2016 22:35
    Highlight Highlight Fredy Bickel Sportchefgott.
    Die Lahmen und Blinden verscherbelt er nach Grosny oder Zürich (Nef und Ojala) und alle guten werden behalten mit welchen Mitteln auch immer.
    "Serverprobleme" ein Schelm wer böses denkt.
    • Richard Kocher 02.02.2016 00:28
      Highlight Highlight darum ist YB auch soooo erfolgreich 😂😂😂
  • maxi 01.02.2016 22:30
    Highlight Highlight ja genau "panne"...eiskalte absicht... nice on yb 👍😎
  • Androider 01.02.2016 22:25
    Highlight Highlight Juuu geit gäng gmüetli ^^
  • NWO Schwanzus Longus 01.02.2016 22:23
    Highlight Highlight Wobei das erinnert mich an De Gea und Real Madrid, nur halt auf tieferem Niveau. Auch da gingen Transferpapiere zu spät rüber.
  • NWO Schwanzus Longus 01.02.2016 22:22
    Highlight Highlight Berner sind halt Langsam, da erwarte ich nicht viel......
    • Datsyuk * 02.02.2016 01:53
      Highlight Highlight Dort arbeiten nicht ausschliesslich Berner. Bickel jedenfalls ist keiner. :-)
    • NWO Schwanzus Longus 02.02.2016 04:09
      Highlight Highlight Datsyuk, wenn man in Bern lange lebt, dann nimmt man deren Gewohnheiten an. Also wird man Langsam ;-)
  • EinePrieseR 01.02.2016 22:15
    Highlight Highlight Tja, in Bern dauert eben alles etwas lääääääääääääääääänger..... Nur nicht hetzen...
  • Palatino 01.02.2016 21:47
    Highlight Highlight Wieder mal veryoungboyst!
    • themachine 01.02.2016 22:04
      Highlight Highlight Weiss gar nicht was du hast. Die "Panne" ist ja gut für YB...
    • Seppo 01.02.2016 22:37
      Highlight Highlight Warum? Weil sie zuviel Geld haben?

Ein Drei- oder gar Vierkampf um den Titel? Endlich ist die Super League wieder spannend

Dank dem 3:0-Sieg des FC Basel gegen Meister YB und dem nächsten Erfolg des FC St.Gallen (4:1 in Luzern) ist die Spitze der Super League zusammengerückt. Drei Teams sind nur durch zwei Punkte getrennt. Diese Konstellation gab es schon lange nicht mehr.

Die erste Kerze am Adventskranz brennt – und die Super League ist an der Spitze so spannend wie seit Jahren nicht mehr:

Drei Teams sind nur durch zwei Punkte getrennt, weil Basel den Young Boys im Spitzkampf keine Chance liess und weil Peter Zeidlers junger FC St.Gallen nach wie vor die positive Überraschung der Saison ist. Hinzu kommt als vierte Kraft der formstarke und ambitionierte FC Zürich, der Sieg an Sieg reiht und sich nach vorne orientieren kann.

So spannend sei der Titelkampf zuletzt …

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