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Hätte der HSV doch nur seinen Spam-Ordner gecheckt! Darum landete das Mail der Young Boys dort

02.02.2016, 13:20

Vier Minuten zu spät trafen die Transfer-Unterlagen von Sekou Sanogo beim HSV ein. Der Wechsel scheiterte. Wir hatten daraufhin exklusive Videoaufnahmen zugespielt erhalten, die zeigen, warum der Deal wirklich scheiterte. Doch es kursieren auch andere Varianten.

Auch einige watson-User haben in die Tasten gehauen, um Erklärungen für den Fauxpas zu liefern. Die genialste Theorie stammt von User «Fendant Rüpel»:

Wir haben uns hier auf der Redaktion kaputtgelacht. Vielleicht ist wirklich was dran. Eigentlich lautet die Email-Adresse von YB @bscyb.ch, aber womöglich haben sie für geheimen Transferverhandlungen tatsächlich einen weiteren Account eingerichtet … Wir empfehlen dem HSV auf jeden Fall, bei allfälligen weiteren Verhandlungen den Spam-Ordner regelmässig zu überprüfen.

Wie auch immer, unser User des Tages ist: «Fendant Rüpel!

Wir möchten euch allerdings auch die Erklärungsversuche der watson-User «branchli1898» und «Hoppla!» nicht vorenthalten: 

(fox)

Das sind die Neuen in der Bundesliga: Transfers in der Winterpause

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