Sport
Velo

Ulissi siegt, Evans neuer Leader, Morabito jetzt Vierter

Giro d'Italia

Ulissi siegt, Evans neuer Leader, Morabito jetzt Vierter

17.05.2014, 17:3517.05.2014, 17:35
Cadel Evans ist neuer Leader des Giro d'Italia.
Cadel Evans ist neuer Leader des Giro d'Italia.Bild: AP/AP

Diego Ulissi feiert seinen zweiten Tagessieg am 97. Giro d'Italia. Der Italiener setzt sich in der 174 km langen Etappe nach Montecopiolo vor dem Kroaten Robert Kiserlovski durch. 

Cadel Evans, der Favorit auf den Gesamtsieg, wurde bei der Bergankunft Fünfter und übernimmt damit das Leadertrikot. Gesamtzweiter, mit 57 Sekunden Rückstand, ist der Kolumbianer Rigoberto Uran. Steve Morabito liegt mit 1:31 Minuten Rückstand auf dem vierten Rang. Der Australier Michael Matthews, der bisherige Leader, verlor mehr als 20 Minuten. 

Giro d'Italia, 8. Etappe
1. Diego Ulissi (It)
2. Robert Kiserlovski (Kro)
3. Wilco Kelderman (Ho)
20. Steve Morabito (Sz)
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Zwölf statt zehn Teams: Die Challenge League könnte schon bald aufgestockt werden
Ab der Saison 2027/28 könnten in der Challenge League zwölf statt wie bisher zehn Teams spielen. Die Vertreter der 22 Klubs der Swiss Football League stimmen am Freitag über eine Aufstockung ab. Doch vieles ist noch unklar. Wer eher dafür und wer eher dagegen ist.
Die Challenge League sollte eine Ausbildungsliga sein. Eine Spielwiese für junge Spieler – wenn möglich mit Schweizer Pass. Doch das Modell will vor der Realität nicht so richtig standhalten. Nur rund 15 Prozent der möglichen Spielminuten wurden in dieser Saison von Schweizern im U21-Alter absolviert. Das ist zwar eine kleine Steigerung im Vergleich zur letzten Saison (14,2 Prozent), aber ein klarer Rückschritt verglichen mit vor zwei Jahren (20,6 Prozent).
Zur Story