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epa04400957 Spanish cyclist Alberto Contador (C) of the Tinkoff-Saxo team celebrates following the 21st stage of the Vuelta a Espana cycling race, a time trial over 9.7km in Santiago de Compostela, northwestern Spain, 14 September 2014. Contador won the Vuelta a Espana cycling tour.  EPA/JAVIER LIZON

Contador, Nibali, Froome und Quintana würden eine Million Dollar kassieren, wenn sie am Giro, an der Tour de France und an der Vuelta an den Start gehen würden. Bild: EPA/EFE

An den drei grossen Rundfahrten dabei?

Tinkoff lockt Topstars mit einer Million Dollar Prämie

Der Radrennstall Tinkoff-Saxo möchte im kommenden Jahr die vier Topstars der Szene bei allen drei grossen Landesrundfahrten an den Start bringen. Als Anreiz gelobte das Team dafür eine Prämie von einer Million Dollar aus.



Das vom exzentrischen russischen Sponsor Oleg Tinkoff schon vor einiger Zeit geäusserte Angebot sei alles andere als ein Gag, teilte der Rennstall von Alberto Contador mit. Man habe bereits positive Signale von Konkurrenzmannschaften erhalten, hiess es weiter. 

Contador (Sieger der Vuelta 2014) ist wie Vincenzo Nibali (Tour de France 2014), Chris Froome (Tour 2013) und Nairo Quintana (Giro d'Italia 2014) Teil des Quartetts, das 2015 die jeweils dreiwöchigen Grand-Tours bestreiten soll. Dieses strapaziöse Triple wird in einer Saison üblicherweise nur von sehr wenigen Radprofis absolviert, erst recht nicht von Sieganwärtern.

Astana team rider and learder's yellow jersey holder Vincenzo Nibali of Italy toasts with champagne as he cycles among the pack during the 137-5 km final stage, from Every to Paris Champs Elysees, July 27, 2014.    REUTERS/Jean-Paul Pelissier (FRANCE  - Tags: SPORT CYCLING)

Oleg Tinkoff bietet Tour-de-France-Sieger Nibali eine Million Dollar. Bild: JEAN-PAUL PELISSIER/REUTERS

Contador und Nibali haben immerhin bereits angekündigt, im nächsten Jahr das herausfordernde Double aus Giro im Mai und Tour im Juli angehen zu wollen. Die Vuelta findet am Ende August/Anfang September statt. 

Als bis dato letzter Fahrer hat der Italiener Marco Pantani 1998 die Tour und den Giro für sich entschieden. Drei Triumphe bei den grossen Landesrundfahrten in einem Jahr schaffte aber auch in den damaligen «Doping-Hochzeiten» niemand. (si/apa/cma)

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