Sport
Wintersport

Vanessa Mae auf Ski? Das geigt super – sie ist in Sotschi dabei

Für Thailand an den Olympischen Spielen

Vanessa Mae auf Ski? Das geigt super – sie ist in Sotschi dabei

20.01.2014, 16:1720.01.2014, 16:29

・Vanessa Mae ist die wahrscheinlich bekannteste Geigenspielerin der Welt.

・Seit 2009 lebt die Britin mit thailändischen Wurzeln in Zermatt, seit ihrer Jugend fährt sie Ski.

・Am Wochenende hat Mae, die unter dem Namen Vanessa Vanakorn antritt, die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Sotschi geschafft.

・Die 35-Jährige ist als Mitglied der zweiköpfigen Ski-Mannschaft Thailands ausgewählt worden, sagte der Teamleiter.

Weiterleisen bei der BBC

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Liverpools Transferflop Florian Wirtz kann also doch Fussball spielen
Für 125 Millionen Euro wechselte Florian Wirtz im Sommer von Leverkusen zu Liverpool. Beim englischen Meister tat er sich zunächst schwer, gerade in Sachen Torbeteiligungen. Jetzt zeigt er aber, dass er nicht vergessen hat, wie man Fussball spielt.
Gerade in Zeiten der sozialen Medien sind Urteile schnell gefällt. Nach wenigen Monaten beim FC Liverpool war Florian Wirtz schon «einer der grössten Transferflops». Weil er nach sieben Spielen noch ohne Tor oder Assist war, wurde er als «Agent 007» verhöhnt. Die Serie zog sich noch bis zum 22. Oktober und seinem zehnten Einsatz in Premier League und Champions League für die Reds weiter. Die hohe Ablösesumme von 125 Millionen Euro trug natürlich viel zu der Kritik bei.
Zur Story