DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Die Schweizerinnen verpassen am WM-Hang das Podest.
Die Schweizerinnen verpassen am WM-Hang das Podest.Bild: keystone

Auch heute kann niemand Sofia Goggia stoppen – Corinne Suter wird Vierte

22.01.2022, 14:1722.01.2022, 14:18

Sofia Goggia feiert in der Weltcup-Abfahrt in Cortina d'Ampezzo einen italienischen Heimsieg. Die Schweizerinnen verpassen in dem von Windböen beeinflussten Rennen das Podest.

Goggia setzte sich auf der verkürzten Olympia-Piste von 2026 vor der Österreicherin Ramona Siebenhofer und der Tschechin Ester Ledecka durch.

Corinne Suter verpasste ihren dritten Podestplatz des Winters als Vierte um sieben Hundertstel. Michelle Gisin, die im Abschlusstraining als Dritte überzeugt hatte, fuhr in ihrer erst zweiten Abfahrt der Saison auf Platz 6. Lara Gut-Behrami wurde Neunte, Priska Nufer lag nach 40 Fahrerinnen auf Platz 12.

Für Goggia, die derzeit unbestritten beste Speedfahrerin im Weltcup, ist es bereits der sechste Saisonsieg. In der fünften Abfahrt triumphierte die Gewinnerin der letzten kleinen Kristallkugel zum vierten Mal, unterbrochen wurde die Serie einzig durch den Ausfall in Zauchensee vor einer Woche. Mit zwölf Weltcupsiegen in der schnellsten Disziplin ist die 29-jährige Bergamaskin nun ex-aequo mit Isolde Kostner Italiens erfolgreichste Abfahrerin.

Windbedingt wurde der Start der Abfahrt um etwa 20 Fahrsekunden nach unten verschoben. Dennoch herrschten aufgrund der Windböen nicht für alle Fahrerinnen die gleichen Bedingungen. Zu den Opfern der Böen gehörte wohl Lara Gut-Behrami, die im unteren Teil unverschuldet viel Zeit einbüsste. Auch bei Corinne Suter traten gemäss den Eindrücken der Trainer am Pistenrand grössere Verwehungen auf. Sofia Goggia konnten die Bedingungen dagegen nichts anhaben. Obwohl ihr mehrere kleine Schnitzer unterliefen, behauptete sie sich um zwei Zehntel. (sda)

Der Liveticker zum Nachlesen:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Eindrückliche Rekordmarken aus dem Ski-Weltcup

1 / 25
Eindrückliche Rekordmarken aus dem Ski-Weltcup
quelle: keystone / alessandro della bella
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Unsere Ski-Stars sind in die Fragenlawine geraten

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Russischer Ex-Fahrer Masepin verklagt Team Haas: «Habe mein Geld nicht gesehen»
Kurz vor Saisonbeginn trennte sich Team Haas von Nikita Masepin. Doch die plötzliche Trennung hat ein Nachspiel: Es geht vor Gericht.

Mick Schumachers früherer Teamkollege Nikita Masepin streitet mit dem Formel-1-Team Haas nach seinem Rauswurf weiter um Gehaltszahlungen. Der Rennstall sei zum Zeitpunkt der Trennung «für dieses Jahr mit dem Gehalt im Rückstand» gewesen, zitierten russische Medien den Rennfahrer. Der 23-Jährige will das Team nun verklagen. «Ich habe mein Geld nicht gesehen, also gehen wir vor Gericht», sagte Masepin. Der Moskauer hatte den Rennstall kurz vor dem Saisonstart wegen der Sanktionen gegen Russland nach der Invasion in die Ukraine verlassen müssen.

Zur Story