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Affäre Mörgeli

Amtsgeheimnis nicht verletzt: Verfahren gegen Mörgeli eingestellt

SVP Nationalrat Christoph Moergeli informiert die Medien ueber seine Kandidatur als Rektor der Universitaet Zuerich am Freitag, 16. November 2012 in Zuerich. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Hat gut lachen: Christoph Mörgeli Bild: KEYSTONE

Die Universität Zürich ist mit ihrer Klage wegen Amtsgeheimnisverletzung gegen ihren ehemaligen Mitarbeiter Christoph Mörgeli abgeblitzt. Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein. Anlass für die Strafanzeige war, dass Mörgeli die Namen der Autoren eines als vertraulich eingestuften Expertenberichts öffentlich bekanntgegeben hatte.

Die Staatsanwaltschaft Zürich habe das Verfahren eingestellt, bestätigte Corinne Bouvard, Sprecherin der Oberstaatsanwaltschaft, am Donnerstag auf Anfrage einen Artikel im «Tages-Anzeiger.» Mörgeli erhält eine Umtriebsentschädigung und Genugtuung von 8289 Franken. Die Einstellung ist gemäss Bouvard noch nicht rechtskräftig.

Die Universität Zürich verzichtet auf eine Beschwerde gegen die Einstellung, wie sie auf Anfrage mitteilte. Man habe den Entscheid und die Begründung der Staatsanwaltschaft zur Kenntnis genommen.

Die Vorwürfe der Uni basieren auf einer Medienkonferenz vom 11. April 2013, die Mörgeli organisiert hatte. Mörgeli hatte die gemäss Uni vertraulichen Namen der Mitglieder einer internationalen Expertenkommission genannt, welche die Objektsammlung des Medizinhistorischen Instituts und Museums beurteilt hatten. (aeg/sda)



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    Alle Leser-Kommentare
  • manhunt 13.11.2014 22:47
    Highlight Highlight es amüsiert mich immer wieder über alle massen, wie oft in solchen foren über die "linken studierten" hergezogen wird. nun siehe da, ein exponent aus ebensolcher kaste, aus dem rechtskonservativen lager wohlgemerkt, moniert andauernd das verschleudern von steuergeldern durch die "linken". bloss drängt sich immer mehr die frage auf: wer bezahlt nun schon jahrelang den lebensunterhalt (honorar für lehrstuhl und nationalratsmandat) von besagtem herrn? ohne das er dabei in irgendeinem masse wertschöpfung erziehlt hätte. geschweige denn politisch konstruktive erfolge vorzuweisen hätte. aus der sicht als steuerzahler könnte man fast von einem sondersetting sprechen.
    • quark 13.11.2014 23:36
      Highlight Highlight Mörgeli ist in der Tat das TSAZ (Teuerste Sondersetting Aller Zeiten) und das Überflüssigste überhaupt. Ist logo irgendwie auch eine Leistung, bloss nicht in Schweizer Augen.
  • (J)onas (F) (K)essler 13.11.2014 19:42
    Highlight Highlight mörgeli lässt man ziehen,aber der gerri gate wird ewigs durch die medien geschmissen.
  • quark 13.11.2014 19:39
    Highlight Highlight Angelo C. Nun besagter M. hat an dieser linkslastigen Uni studiert, promoviert und für praktisch Nichstun jahrelang ein happiges Salär gezockt. Gemuckst hat er erst wo die Quelle versiegte. Mit diesem einen Job, und dem NR Mandat (hier fast ausschliesslich rundum Personen denunziert, für den Steuerzahler teure und hoffnungslose Gerichtsfälle angezettelt) hat er der Schweiz Null (Zero, Rien) Gegenwert erbracht. In einer Firma würde man sagen, "Totalverlust" und man würde abkoppeln, in einer Partei geht das nicht wegen Imageschaden und Angst vor internen Schlammereien.
    Also: Er muss nicht nur die paar Franken retournieren, sondern ein Gros seiner gesamten je erhaltenen Einkünfte.
    Bloss, dazu gehört eben ein gestandenes Mannsbild.
    • Angelo C. 13.11.2014 22:29
      Highlight Highlight Gezockt, Geld rückerstatten? Ich glaub ich hab' mich verlesen: Fakt ist, dass er weit über 20 Jahre, vom früheren Vorgesetzten in dieser Zeit mehrfach belobigt, sein Museum geführt und somit seinen Lohn für die jahrzehntelange Tätigkeit offenbar zurecht erhalten hat. Ungenügsamkeit wäre gewiss Jahre zuvor schon aufgeflogen, aber ich vermute amüsiert, dass Sie dann wohl einen SVP-Vorgesetzten unterstellen würden ;-)! Richtig ist übrigens, völlig entgegen Ihrer "Vermutung", dass man ihm auf Grund des dilettantischen Verhaltens der Unileitung und RR Aeppli mindestens ein Jahressalär über die Freistellung hinaus abdrücken muss. Wobei davon auszugehen ist, dassces damit für die Uni noch nicht ausgestanden ist. Doch das nur nebenbei....
  • tomdance 13.11.2014 18:14
    Highlight Highlight Sind das jetzt 8289.-- Franken Steuergeld? Wenn ja gehe ich davon aus, dass Herr Mörgeli das Geld nicht annehmen wird. Ein SVP-Promi wird ja wohl nicht der Allgemeinheit auf der Tasche liegen wollen. Oder?
    • Angelo C. 13.11.2014 18:42
      Highlight Highlight Naja, obwohl ich (teilweise!) nationalkonservativ ticke, kann ich nicht behaupten, dass ich Herr Mörgeli als eigentlichen Sympathieträger empfinde :-)! Dennoch darf man heute auf Grund der allgemein bekannten Fakten sagen, dass er linkslastigem Mobbing rund um die Uni Zürich zum Opfer gefallen ist. Es steht dadurch zu vermuten, dass auch deswegen noch an sich gerechtfertigte Zahlungen an ihn erfolgen werden. Ob er mit diesen Zuwendungen sein berufliches Elend ersäuft oder es sonstwie verbrät, ist mir persönlich eigentlich so ziemlich wurscht...

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